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Hilfe zu berryl

Anleitungen zu allen Bereichen der App und des Profi-Bereichs für Praxen. Such nach einem Stichwort oder öffne einen Artikel. Hilft nichts davon, schreib uns.

Die Artikel beschreiben die App und das Dashboard für Praxen. Wo sie von „Hilfe“ oder „unten auf dieser Seite“ sprechen, ist der Bildschirm in der App gemeint.

Die App

Berryl im Überblick

Mit Berryl hältst du fest, welche Supplements du nimmst und was du isst. Die Auswertung zeigt dir, was dabei auffällt. Mit Premium siehst du alle Nährstoffe mit Mengen, auch aus deinem Essen. Unten auf dem Bildschirm ist die Menüleiste, oben rechts öffnet der runde Knopf mit deinen Initialen das Konto. Dort findest du alles, was nicht in der Menüleiste steht.

Die Menüleiste

Welche Punkte die Menüleiste anfangs zeigt, hängt von deinen Antworten in der Einführung ab. Meist sind es Heute · Ernährung · Routine · Habits · Training; die Auswertung findest du dann im Konto unter „NICHT IN DER MENÜLEISTE“. Du kannst auch nach links und rechts wischen, um zum nächsten Punkt zu kommen.

Welche Punkte unten stehen, bestimmst du selbst:

  1. Tippe oben rechts auf den runden Knopf mit deinen Initialen. Es öffnet sich „Konto“.
  2. Tippe auf „Einstellungen“.
  3. Scrolle zum Abschnitt „MENÜLEISTE“. Oben siehst du eine Vorschau der Leiste.
  4. Schalte die Punkte ein oder aus, die du unten haben willst. Zur Wahl stehen Heute, Ernährung, Routine, Auswertung, Fasten, Habits und Training. Es müssen 4 oder 5 Punkte sein.
  5. Mit den Pfeilen neben einem Punkt änderst du die Reihenfolge. Oben in der Liste heißt links in der Leiste. „Heute“ bleibt immer ganz links.
  6. Unter „Startbildschirm – hier öffnet die App“ wählst du, mit welchem Punkt Berryl startet.

Jede Änderung wird sofort gespeichert. Was du aus der Leiste nimmst, ist nicht weg: Deine Einträge bleiben erhalten, und der Punkt steht weiter unter „Konto“.

Heute

„Heute“ ist der Bildschirm für jeden Tag. Unter „Supplements“ stehen die Tageszeiten Morgens, Mittags, Abends und Nachts mit dem, was laut deiner Routine ansteht. Deine Routine gilt als genommen, du tippst nur an, was du ausgelassen hast. Oben findest du drei Knöpfe für Essen und Getränke: „Barcode scannen“, „Foto von Teller oder Nährwerttabelle“ (3 Fotos pro Woche gratis, mit Premium unbegrenzt) und „+“ zum Eintragen („Essen oder Getränk“, „Supplement außer Plan“, „Neues Habit“). Mit den Pfeilen neben dem Datum gehst du zu früheren Tagen zurück. Mehr dazu im Artikel „Einnahmen abhaken“.

Routine

In „Routine“ legst du einmal fest, was du zu welcher Tageszeit und an welchen Wochentagen nimmst. Mit „+“ fügst du ein Supplement hinzu, ein Tipp auf einen Eintrag öffnet ihn zum Ändern, Pausieren oder Entfernen. Oben stehen drei Reiter: „Routine“ (was wann ansteht), „Vorrat“ (Vorrat, Nachkaufen und Wochen-Pillenbox) und „Statistiken“ (mit Premium: Verlauf und die Nährstoffe aus deinen Supplements für die letzten 7 Tage oder nach deinem Plan). Über die drei Punkte oben („Weitere Aktionen“) erreichst du „Routine planen“. „Routine planen“ (der Einnahmeplan) gehört zu Premium. Mehr dazu im Artikel „Supplement hinzufügen“.

Ernährung

In „Ernährung“ trägst du ein, was du isst und trinkst, getrennt nach Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Snacks und Getränken. Oben stehen drei Reiter: „Tag“ (Kalorien, Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett des Tages, Getränke und Mahlzeiten, dazu „Tag nachtragen“ und, solange du noch kein Kalorienziel hast, „Ziel festlegen ›“), „Planen“ (heute geplante Mahlzeiten, „Wochenplan“, „Rezepte“ und „Meine Mahlzeiten“) und „Statistiken“ (dein Schnitt gegen dein Ziel, „Dein Verbrauchs-Check“ und mit Premium alle Nährstoffe aus Essen und Supplements: Makros, Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe; Schnitt und Nährstoffe für die letzten 3 bis 365 Tage, voreingestellt 7; der Schnitt gegen dein Ziel zählt bis gestern, die Nährstoffe auch heute mit). Mehr dazu im Artikel „Mahlzeit erfassen“.

Auswertung

„Auswertung“ zeigt oben wahlweise die letzten 7 Tage oder deinen Plan. Ohne Premium steht dort unter „Wichtige Hinweise“, was über der Obergrenze liegt und welche Produkte sich in die Quere kommen. Mit Premium siehst du alle Nährstoffe mit Mengen, Erklärungen und Quellen, und dein Essen wird mitgerechnet. Unten findest du „Export für den Arzt“ (gehört zu Premium) und die „Training-Statistiken“. Mehr dazu im Artikel „Auswertung lesen“.

Konto

Tippe oben rechts auf den runden Knopf mit deinen Initialen. Ganz oben steht dein Name und deine E-Mail-Adresse, ein Tipp darauf öffnet die Einstellungen. Darunter folgen diese Bereiche:

BereichEinträge
NICHT IN DER MENÜLEISTEErnährung, Routine oder Auswertung, wenn du sie aus der Menüleiste genommen hast
GESUNDHEITKörperwerte, Gesundheitsdaten, Habits, Fasten, Training, Export für den Arzt
BERATUNGMit Berater verbinden
ERNÄHRUNGErnährungsziele, Meine Mahlzeiten
SUPPLEMENTSBibliothek, Vorrat und Nachkaufen, Wochen-Pillenbox, Verlauf
KONTOberryl Premium, Einstellungen, Einführung nochmal durchgehen, Abmelden

Kurz zu den Einträgen:

  • Körperwerte: Gewicht und andere Körpermaße festhalten.
  • Gesundheitsdaten: Werte aus Health Connect übernehmen (nur Android), mit Premium auch direkt von WHOOP. Ohne Premium kommen von WHOOP keine neuen Werte, deine bisherigen bleiben. Mehr dazu im Artikel „Apps und Wearables verbinden“.
  • Habits, Fasten, Training: eigene Bildschirme für Habits, den Fasten-Timer und Krafttraining. Du kannst sie auch in die Menüleiste holen.
  • Export für den Arzt: deine Daten eines Zeitraums als PDF und CSV. Gehört zu Premium.
  • Mit Berater verbinden: die Verbindung zu einer Praxis, zum Beispiel einer Ernährungsberatung. Du verbindest dich mit dem „Code der Praxis“, den du von ihr bekommst. Bist du verbunden, steht hier „Verbunden mit …“ und der Name der Praxis. Daneben steht, wie viele Nachrichten neu sind und ob du „Premium über die Praxis“ hast oder „ohne Premium“ bist. Unter „Chat mit der Praxis“ schreibst du ihr und kannst mit „PDF oder Foto senden“ etwas schicken.
  • Ernährungsziele: dein Kalorienziel und deine Ziele für Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate.
  • Meine Mahlzeiten: Mahlzeiten, die du oft isst, einmal speichern und mit einem Tipp eintragen.
  • Rezepte: Rezepte von Berryl durchstöbern, filtern (zum Beispiel vegetarisch, viel Eiweiß, ohne bestimmte Allergene), mit dem Herz merken, eintragen oder in den Wochenplan nehmen (Ernährung → „Planen“ → „Rezepte“).
  • Bibliothek: deine eigenen Produkte und der gemeinsame Katalog.
  • Vorrat und Nachkaufen: wie viel von jedem Produkt noch da ist.
  • Wochen-Pillenbox: welche Menge in welches Fach deiner Pillenbox gehört.
  • Verlauf: vergangene Tage über Wochen und Monate. Gehört zu Premium.
  • berryl Premium: Abo ansehen und abschließen. Hast du Premium selbst abgeschlossen, steht daneben „Aktiv“. Bekommst du Premium über deine Praxis, steht das bei der Beratung („Premium über die Praxis“).
  • Einführung nochmal durchgehen: die Fragen vom ersten Start noch einmal, deine bisherigen Antworten sind schon eingetragen. Am Ende zeigt „Dein berryl-Plan“ eine Zusammenfassung.

Siehst du dort auch den Eintrag „Hilfe“, kannst du darüber Fragen zur App stellen.

Probleme und Lösungen

Ein Punkt fehlt in der Menüleiste. Du hast ihn vermutlich in den Einstellungen abgeschaltet. Öffne „Konto“: Ernährung, Routine und Auswertung stehen dann unter „NICHT IN DER MENÜLEISTE“, Fasten, Habits und Training immer unter „GESUNDHEIT“. Zurück in die Leiste holst du ihn unter Einstellungen → MENÜLEISTE.

Ich kann einen Punkt nicht ausschalten. Es müssen mindestens 4 Punkte in der Leiste sein. Die App zeigt dann „Mindestens 4 Punkte – wähl erst einen anderen aus.“ Schalte zuerst einen anderen Punkt ein. „Heute“ lässt sich gar nicht ausschalten, es bleibt immer ganz links.

Ich kann keinen weiteren Punkt einschalten. Höchstens 5 Punkte passen in die Leiste. Die App zeigt dann „Höchstens 5 Punkte – wähl erst einen anderen ab.“ Schalte zuerst einen anderen Punkt aus.

Die App startet nicht mehr mit „Heute“. Unter Einstellungen → MENÜLEISTE → „Startbildschirm – hier öffnet die App“ ist ein anderer Punkt gewählt. Tippe dort auf „Heute“.

Wo finde ich die Einstellungen? Tippe oben rechts auf den runden Knopf mit deinen Initialen und dann auf „Einstellungen“ oder auf deinen Namen ganz oben.

Apps und Wearables verbinden

Berryl kann Werte aus deinen Gesundheits-Apps übernehmen: Schlaf, Erholung, Ruhepuls, HRV, Schritte, Gewicht, Körperfett und mehr. Du findest alles unter Konto → Gesundheitsdaten.

Es gibt zwei Wege, je nachdem, woher die Werte kommen:

WegFür welche GeräteWie es synchronisiert
Health Connect (auf dem Handy)Renpho, Garmin, MyFitnessPal, Samsung Health, Fitbit und alle Apps, die in Health Connect schreibenbeim ersten Öffnen von Berryl ab 6 Uhr morgens, oder mit „Jetzt synchronisieren“
Direkt aus der Wearable-Cloud (gehört zu Premium)WHOOP (Oura und Withings folgen)jede Nacht automatisch, zusätzlich beim ersten Öffnen ab 6 Uhr morgens

Health Connect ist ohne Premium nutzbar. Hast du ein Gerät, das beides kann (zum Beispiel WHOOP), und Premium, nimm die Cloud-Verbindung. Sie liefert mehr Details, bei WHOOP etwa Tief- und REM-Schlaf, Erholung und Belastung.

Health Connect verbinden

Health Connect ist die Gesundheitsdaten-Zentrale von Android. Deine Apps schreiben ihre Werte dorthin, Berryl liest sie von dort.

  1. Öffne in Berryl Konto → Gesundheitsdaten.
  2. Tippe bei Health Connect auf „Health Connect verbinden“.
  3. Erlaube die Datenarten, die Berryl lesen soll. Du kannst das später unter „Datentypen auswählen“ ändern.
  4. Berryl liest sofort die letzten 30 Tage ein.

Wichtig: Damit ein Wert ankommt, muss auch die andere App in Health Connect schreiben dürfen. Das stellst du in der jeweiligen App ein:

  • Renpho: in den Einstellungen der Renpho-App die Verbindung zu Health Connect einschalten und Gewicht und Körperfett freigeben. Nach dem Wiegen die Renpho-App einmal öffnen, damit sie die Messung weitergibt.
  • Garmin Connect, MyFitnessPal und andere: in den Einstellungen der App nach „Health Connect“ oder „Verbundene Apps“ suchen und das Schreiben einschalten.

Sobald Health Connect verbunden ist, öffnest du es über den Knopf „Health Connect öffnen“. Dort siehst du unter den App-Berechtigungen, welche App welche Werte schreiben und lesen darf.

WHOOP verbinden

Die direkte Verbindung zu WHOOP gehört zu Premium. Endet dein Premium, bleibt die Verbindung bestehen und deine bisherigen Werte bleiben gespeichert, es kommen aber keine neuen WHOOP-Werte mehr. Bei WHOOP steht dann „Ohne Premium kommen keine neuen WHOOP-Werte. Deine bisherigen Werte bleiben.“ mit der Premium-Karte.

  1. Öffne Konto → Gesundheitsdaten.
  2. Tippe unter „DIREKT AUS DER WEARABLE-CLOUD“ auf „WHOOP verbinden“. Ohne Premium steht dort stattdessen die Premium-Karte.
  3. Melde dich bei WHOOP an und erlaube den Zugriff auf Schlaf, Recovery und Zyklen.
  4. Du landest wieder in Berryl. Die letzten 30 Tage werden sofort geladen.

Danach musst du nichts mehr tun: Berryl holt die WHOOP-Werte jede Nacht selbst ab, auch wenn die App nicht offen ist. Die Nacht, die heute Morgen endete, kommt beim ersten Öffnen von Berryl ab 6 Uhr dazu. Hat WHOOP sie zu dem Zeitpunkt noch nicht ausgewertet, tippe später auf „Jetzt synchronisieren“.

Wann synchronisiert Berryl?

  • Health Connect: automatisch beim ersten Öffnen von Berryl ab 6 Uhr morgens, einmal pro Tag. Health-Connect-Daten liegen nur auf deinem Handy, deshalb muss Berryl dafür einmal geöffnet werden.
  • WHOOP (Cloud): mit Premium jede Nacht automatisch und zusätzlich beim ersten Öffnen ab 6 Uhr morgens. Ohne Premium holt Berryl keine neuen Werte.
  • Jederzeit von Hand: „Jetzt synchronisieren“ bei der jeweiligen Quelle (bei WHOOP mit Premium).

Unter jeder Quelle steht, wann zuletzt synchronisiert wurde.

Wo siehst du die Werte?

Unten auf „Gesundheitsdaten“ unter „LETZTE 14 TAGE“, ein Wert pro Tag und Quelle.

Probleme und Lösungen

Mein Gewicht kommt nicht an. Prüfe in Health Connect unter den App-Berechtigungen, ob Renpho Gewicht schreiben darf. Wiege dich, öffne danach die Renpho-App und warte, bis die Messung dort erscheint. Dann in Berryl „Jetzt synchronisieren“ tippen.

Werte kommen nur verspätet oder gar nicht (Xiaomi, Huawei, Oppo, OnePlus). Diese Handys beenden Apps im Hintergrund sehr streng. Dann schreibt zum Beispiel die WHOOP- oder Renpho-App nicht rechtzeitig in Health Connect. Stell für diese Apps den Akku auf „Keine Einschränkungen“ (Einstellungen → Apps → App auswählen → Akku).

Bei WHOOP über Health Connect fehlen Tief- und REM-Schlaf. WHOOP schreibt in Health Connect nur die Schlafdauer, keine Phasen. Verbinde WHOOP direkt über die Cloud, dann kommen die Phasen mit.

Ein Tag zeigt sehr wenig Schlaf. Meist hat eine App nur einen Teil der Nacht geschrieben, zum Beispiel ein Nickerchen oder eine Wachphase. Schau in Health Connect unter Schlaf nach, welche Einträge es für diesen Tag gibt.

Bei einer Quelle steht „letzte Synchronisierung fehlgeschlagen“. Tippe auf „Jetzt synchronisieren“. Klappt es bei WHOOP weiterhin nicht, trenne die Verbindung (Werte behalten) und verbinde neu. Neu verbinden geht nur mit Premium.

Bei WHOOP steht „Ohne Premium kommen keine neuen WHOOP-Werte.“ Neue Werte direkt aus der WHOOP-Cloud gehören zu Premium. Deine bisherigen Werte bleiben gespeichert. Mit „Premium ansehen“ schließt du Premium ab, dann holt Berryl die Werte wieder jede Nacht. Ohne Premium übernimmst du die Werte über Health Connect, allerdings ohne Tief- und REM-Schlaf.

Bei WHOOP steht „Der Server sieht für dein Konto noch kein Premium.“ Hast du Premium eben erst abgeschlossen, ist es noch nicht überall bekannt. Warte ein paar Minuten und tippe dann noch einmal auf „Jetzt synchronisieren“.

Bei Oura oder Withings klappt das Verbinden noch nicht. Diese Verbindungen kommen bald. Bis dahin übernimmst du die Werte über Health Connect.

Es steht „Health Connect ist auf diesem Handy nicht verfügbar.“ Auf diesem Handy gibt es Health Connect nicht, Berryl kann darüber keine Werte lesen.

Es steht „Health Connect braucht zuerst ein Update aus dem Play Store.“ Tippe auf „Health Connect öffnen“ und bring Health Connect über den Play Store auf den neuesten Stand. Danach kannst du verbinden.

Es steht „Für Tageswerte wurde nichts freigegeben …“. Du hast in Health Connect keine Datenart freigegeben, aus der Berryl Tageswerte macht. Erlaube mindestens eine, zum Beispiel Schritte, Schlaf oder Gewicht. „Sport“ allein liefert keine Tageswerte.

Es steht „Verbunden, aber die erste Synchronisierung hat nicht geklappt …“. Die Verbindung steht, nur das erste Einlesen ging schief. Tippe auf „Jetzt synchronisieren“.

Ich habe ein iPhone. Bei Apple Health steht in der App: „Dafür braucht es die iPhone-App, die es noch nicht gibt.“

Verbindung trennen

Tippe bei der Quelle auf „Trennen“. Du kannst wählen:

  • „Trennen, Werte behalten“: Es kommen keine neuen Werte mehr, die bisherigen bleiben.
  • „Trennen und Werte löschen“: Auch alle Werte dieser Quelle werden gelöscht.

Datenschutz

Berryl liest nur die Datenarten, die du freigibst, und speichert pro Tag einen Wert je Messgröße. Dein WHOOP-Passwort gibst du nur bei WHOOP selbst ein, Berryl sieht es nie. Berryl bekommt von WHOOP nur eine Zugriffsfreigabe, die auf unserem Server bleibt und die du mit „Trennen“ jederzeit löschst. Gesundheitsdaten sind besonders geschützt: Sie gehören nur zu deinem Konto und werden mit ihm gelöscht.

Auswertung lesen

Die „Auswertung“ zeigt, was in deinen Einträgen auffällt. Mit Premium zeigt sie außerdem, wie viel von jedem Nährstoff darin steckt und wo diese Menge im Vergleich zu einem Referenzwert liegt. Die Wörter und Farben sagen nur, wo die Menge liegt. Sie sind keine Diagnose und keine medizinische Beratung, die App bietet die Werte nur zur Information.

Die Ansicht wählen

Oben wählst du zwischen zwei Ansichten:

  • „7 Tage“: was du in den letzten 7 Tagen erfasst hast, als Durchschnitt. Hast du gerade erst angefangen, steht dort „Durchschnitt aus bisher … Tagen“. Der heutige Tag zählt so, wie er geplant ist, abzüglich dessen, was du ausgelassen hast. Dein Essen zählt nur an Tagen, an denen du Essen eingetragen hast (oder an denen du ein Fasten mit dem Fasten-Timer beendet hast). Ein Tag ohne Eintrag oder nur mit Getränken zählt also nicht als „nichts gegessen“, zum Beispiel im Urlaub. Dann steht oben zum Beispiel „Letzte 7 Tage · Essen aus 3 erfassten Tagen“. Trägst du überhaupt nur Getränke ein, zählen die Tage mit Getränken.
  • „Mein Plan“: was deine Routine vorsieht. Darunter wählst du „Woche“ für den Wochendurchschnitt oder einen einzelnen Tag von Mo bis So. Diese Ansicht zählt nur deine Supplements und geplanten Shakes, anderes Essen ist nicht eingerechnet.

Oben rechts öffnet das „i“ die Erklärung „So liest du die Werte“ mit der Legende, deinen Schwellen und den Quellen.

Ohne Premium

Ohne Premium zeigt die Auswertung unter „Wichtige Hinweise“ je Warnung eine kurze Zeile: was über der Obergrenze oder deiner Warnschwelle liegt und welche Produkte sich in die Quere kommen, zum Beispiel „Vitamin D: über der Obergrenze“. Gezählt werden dabei nur deine Supplements. Ist nichts auffällig, steht dort „Nichts über der Obergrenze, keine Wechselwirkungen gefunden.“ Der Hinweis zu nicht bestätigten Etiketten erscheint auch ohne Premium.

Alle Nährstoffe mit Mengen, Erklärungen und Quellen, die Kacheln und dein Essen in der Rechnung gehören zu Premium („Auswertung im Detail“). Alles in den folgenden Abschnitten bis „Weitere Abschnitte“ siehst du mit Premium.

Die Kacheln oben

Mit Premium stehen oben Kacheln mit der Zahl der Nährstoffe in jeder Gruppe:

KachelFarbe
über Obergrenze (oder „über Warnschwelle“)rot
nahe Obergrenze (nur, wenn ein Nährstoff dort liegt)orange
unter Zielblau
passtgrün

Tippe auf eine Kachel, dann zeigt die Liste nur diese Nährstoffe. Ein zweiter Tipp oder „Filter aufheben“ zeigt wieder alle. In „Mein Plan“ heißt die blaue Kachel „aus Supplements“ und ist grau. Grau ist sie auch, wenn alle Nährstoffe darin nur „unter Schätzwert“ oder „unter deinem Ziel“ liegen.

Eine Nährstoff-Zeile

Jede Zeile zeigt den Namen, einen kleinen Balken, dessen Farbe zeigt, wo du stehst, und deine Menge neben dem Referenzwert. Das Statuswort (zum Beispiel „passt“ oder „über Obergrenze“) siehst du, wenn du die Zeile antippst. Was die Farben bedeuten, erklärt das ⓘ oben. Beispiel für die Menge: „120 / 375 mg“. Die Nährstoffe stehen in drei Abschnitten: zuerst „Energie & Makros“, dann „Fettsäuren“ (zum Beispiel einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Omega-3 und Omega-6), dann „Vitamine, Mineralstoffe & mehr“. Dieselbe Liste steht auch in „Ernährung“ im Reiter „Statistiken“, dort als Durchschnitt der letzten 3 bis 365 Tage (voreingestellt 7). In jedem Abschnitt ist die Reihenfolge: über Obergrenze, nahe Obergrenze, unter Ziel, passt, Menge unbekannt, ohne Referenzwert.

Tippe auf eine Zeile, dann klappt sie auf:

  1. Die Skala: farbige Bereiche von links nach rechts, mit ihren Namen darunter. Ein grauer Strich markiert das Ziel (empfohlene Zufuhr oder dein eigenes Ziel), ein roter Strich die Obergrenze. Der Punkt zeigt deine Menge. Ein Ring zeigt den höchsten Tag, wenn die Obergrenze pro Tag geprüft wird. Zählt eine Obergrenze nur einen Teil der Menge (nur Supplements, nur Folsäure, nur Retinol), hat die Skala keine roten Bereiche; der Ring zeigt dann, was für die Obergrenze zählt („○ zählt für die Obergrenze“).
  2. Darunter steht in einer Zeile, wo der Zielbereich liegt und ab welcher Menge „über Obergrenze“ beginnt.
  3. „Herkunft (pro Tag)“: aus welchem Produkt und aus welchem Essen die Menge kommt.
  4. „Quellen: …“, zum Beispiel „Quellen: DGE (D-A-CH)“ (oder „Referenz und Quellen“): woher Ziel und Obergrenze stammen. Kommt das Ziel aus deinen Ernährungszielen, steht dort „Dein Ziel … – aus deinen Ernährungszielen“.

Was die Wörter heißen

So beschreibt die App ihre Statuswörter:

  • „unter Ziel“: unter 70 % des Ziels.
  • „passt“: im Zielbereich, also ab 70 % des Ziels und unterhalb des Bereichs nahe der Obergrenze.
  • „nahe Obergrenze“: ab 80 % der Obergrenze.
  • „über Obergrenze“: ab deiner Warnschwelle in Prozent der Obergrenze. Liegt deine Warnschwelle unter 100 %, steht bei einer Menge zwischen Warnschwelle und Obergrenze „über Warnschwelle“, ab der Obergrenze selbst „über Obergrenze“. Die rote Kachel heißt dann „über Warnschwelle“.
  • „unter Schätzwert“: unter 70 %, wenn das Ziel ein Schätzwert für eine angemessene Zufuhr ist und kein genauer Bedarf. Es wird grau gezeigt, nicht blau.
  • „unter deinem Ziel“: unter 70 % eines Ziels, das du selbst unter „Ernährungsziele“ festgelegt hast, etwa Kalorien oder Eiweiß. Es wird grau gezeigt. Die App sagt dazu: „das ist kein Mangel, nur weniger, als du dir vorgenommen hast“.
  • „über deinem Ziel“: ab 120 % deines eigenen Ziels für Kalorien, Fett oder Kohlenhydrate. Es wird grau gezeigt und ist keine Warnung, nur mehr, als du dir vorgenommen hast. Beim Eiweiß gibt es das nicht, dort ist dein Ziel eine Mindestmenge. Gezählt wird die Zeile weiter in der Kachel „passt“.
  • „aus Supplements“: Es werden nur Supplements gezählt, zum Beispiel in „Mein Plan“. Die Zahl zeigt dann nur deren Anteil am Ziel. Auch das ist grau.
  • „Menge unbekannt“: Es gibt einen Referenzwert, aber deinen Einträgen fehlt die Angabe für diesen Nährstoff.
  • „ohne Referenzwert“: Für diesen Nährstoff gibt es keinen Wert zum Vergleichen.
  • „geschätzt“: Ein Teil der Menge ist aus Grundlebensmitteln geschätzt, siehe unten.

Die App sagt dazu selbst: Der Referenzwert gilt für fast alle gesunden Menschen und ist keine Aussage über deine persönliche Versorgung. Ziele und Langzeit-Obergrenzen werden am Wochendurchschnitt gemessen, akute Obergrenzen an jedem einzelnen Tag. Zu den Langzeit-Obergrenzen gehören auch die WHO-Werte für Zucker, gesättigte Fettsäuren und Salz und die 5 g EPA und DHA (Omega-3), bis zu denen die EFSA keine Bedenken sieht.

Einige Nährstoffe haben eigene Regeln:

  • Natrium hat nur eine Obergrenze (WHO, 2 g am Tag), kein Ziel. „unter Ziel“ gibt es dort nicht; darunter steht grau „unter Obergrenze“ (so auch bei Koffein, Zucker und gesättigten Fettsäuren).
  • Chlorid hat nur dann eine Obergrenze, wenn deine Referenzquelle selbst eine nennt (NIH). EFSA, DGE und die anderen Quellen nennen keine.
  • Fluorid: Die EFSA nennt 3,3 mg als Menge ohne Bedenken. Als Ziel nennt sie für Erwachsene nur 0,05 mg je kg Körpergewicht, keine feste Menge. Ein Ziel einer anderen Quelle, das über 3,3 mg liegt, zeigt die App nicht.
  • Koffein wird am Durchschnitt geprüft (EFSA: bis 400 mg am Tag ohne Bedenken). Hattest du in „7 Tage“ mehr als 200 mg auf einmal (ein Produkt oder ein Eintrag), steht das in Orange, wenn du die Zeile antippst. In der Schwangerschaft gilt 200 mg im Durchschnitt.
  • Folsäure aus Supplements zählt zum Folat-Ziel 1,7-fach (Folat-Äquivalente), weil der Körper sie besser aufnimmt; auch die Herkunft-Zeilen zeigen diese Menge. Die Obergrenze prüft die Folsäure selbst: Auf der Skala zeigt ein Ring, wie viel davon zählt („○ zählt für die Obergrenze“). Genauso bei Grenzen, die nur Supplements zählen (Magnesium).
  • Vitamin A in der Schwangerschaft wird an jedem einzelnen Tag geprüft, nicht im Durchschnitt.
  • Niacin ohne Formangabe ab 250 mg am Tag: In Orange steht „Form unklar“ (auch ohne Premium unter „Wichtige Hinweise“), und die App prüft keine Obergrenze, auch nicht im Wochenplan. Bei so viel Niacin ist es meist Nicotinsäure, deren Grenze viel niedriger ist. Trag die Form beim Produkt ein, dann prüft die App gegen die passende Obergrenze.

Woher die Referenzwerte kommen

Die Referenzwerte stammen aus der Quelle, die in deinem Profil eingestellt ist. Der Standard ist „DGE (D-A-CH)“. Wählst du beim ersten Einrichten dein Land, stellt Berryl die passende Quelle ein: „DGE (D-A-CH)“ für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein, „NIH (USA)“ für die USA und Kanada, „UK (COMA/SACN)“ für Großbritannien, „NHMRC (Australien/Neuseeland)“ für Australien und Neuseeland, sonst „EFSA (EU)“. Du änderst sie so:

  1. Öffne Konto → „Einstellungen“.
  2. Wähle unter „REFERENZQUELLE“ eine Institution: EFSA (EU), DGE (D-A-CH), NIH (USA), UK (COMA/SACN), NHMRC (Australien/Neuseeland), ANSES (Frankreich), LARN (Italien), AESAN (Spanien), NNR (Nordische Länder), Gezondheidsraad (Niederlande) oder NIZP PZH (Polen).
  3. Unter „FÜR FACHLEUTE“ gibt es zusätzlich „Studien (optimale Zufuhr)“. Das sind studienbasierte Zielwerte und keine offiziellen Empfehlungen, Berryl fragt vor dem Einschalten nach.

Welche Werte für dich gelten, hängt auch von den Angaben unter „PROFIL – BESTIMMT DEINE REFERENZWERTE“ in den Einstellungen ab. Deine Schwellen stellst du unter „WARNSCHWELLEN“ ein: „Markieren in der Auswertung ab … % der empfohlenen Zufuhr“ und „Warnen ab … % der Obergrenze (50–100)“. Aus „So liest du die Werte“ kommst du mit „Deine Schwellen: Einstellungen ›“ direkt dorthin.

Was gezählt wird

Gezählt wird, was du erfasst: deine Supplements und dein eingetragenes Essen. Ohne eingetragenes Essen liegen die meisten Werte unter dem Ziel. Das sagt nach Angabe der App nichts über deine tatsächliche Versorgung.

  • Ohne Premium zählen nur deine Supplements, und du siehst nur „Wichtige Hinweise“ (siehe oben). Vitamine und Mineralstoffe aus deinem Essen mitzurechnen gehört zu Premium.
  • Fehlende Werte schätzen (betrifft Essen, also nur mit Premium): Viele Markenprodukte nennen auf dem Etikett nur Energie und Makros. Ist unter Einstellungen → „ERNÄHRUNG – FEHLENDE WERTE“ der Schalter „Fehlende Werte schätzen“ an, schätzt die App solche Werte aus passenden Grundlebensmitteln des BLS. Diese Anteile heißen „geschätzt“, Werte vom Etikett haben immer Vorrang.
  • Ein „≥“ vor der Zahl heißt: Bei einigen Einträgen fehlt die Angabe, die Menge ist also mindestens so hoch.

Weitere Abschnitte

Mit Premium können über der Nährstoffliste weitere Abschnitte stehen, jeweils mit ihrer Quelle: „Auffällige Mengen“, „Wechselwirkungen in deiner Routine“, „Aus deinen zusätzlichen Einnahmen“ und „Hinweise“. Ganz unten findest du „Export für den Arzt“ (PDF und CSV, gehört zu Premium) und die „Training-Statistiken“.

Probleme und Lösungen

Die Auswertung ist leer. In „7 Tage“ sind in den letzten 7 Tagen noch keine Einnahmen eingetragen. Hake Einträge unter „Heute“ ab. In „Mein Plan“ ist deine Routine leer, füge in „Routine“ Supplements hinzu.

Fast alles steht auf „unter Ziel“. Meist fehlt das Essen in der Rechnung: Ohne eingetragenes Essen zählen nur deine Supplements.

Ich sehe nur „Wichtige Hinweise“. Das ist die Auswertung ohne Premium. Mit Premium siehst du alle Nährstoffe mit Mengen, Erklärungen und Quellen, und dein Essen zählt mit.

Es steht „Etikett nicht bestätigt – Mengen gelten als Mindestwert“. Bei einem Produkt hast du beim Anlegen „Nein, einige fehlen“ oder „Später prüfen“ gewählt. Tippe auf den Hinweis, vergleiche die Werte mit dem Etikett und bestätige es.

Auf der roten Kachel steht „davon … nur geschätzt“. Diese Warnung beruht nur auf geschätzten Werten aus Grundlebensmitteln. Öffne die Zeile, dort steht, wie viel geschätzt ist und was ohne Schätzung herauskommt.

Ich will andere Referenzwerte oder Schwellen. Wähle unter Einstellungen → „REFERENZQUELLE“ eine andere Quelle, deine Schwellen änderst du unter „WARNSCHWELLEN“.

Barcode, Produktsuche und Katalog

Supplements findest du im Katalog von Berryl oder legst sie selbst an. Alles, was du angelegt hast, liegt in deiner Bibliothek unter „MEINE PRODUKTE“. Wie du ein Produkt in deine Routine nimmst, steht im Artikel „Supplement hinzufügen“. Für Lebensmittel gibt es eine eigene Suche, siehe „Mahlzeit erfassen“.

In der Bibliothek suchen

  1. Tippe oben rechts auf den runden Knopf mit deinen Initialen und unter „SUPPLEMENTS“ (oder „SUPPLEMENTS & MEDIKAMENTE“) auf „Bibliothek“.
  2. Oben stehen unter „MEINE PRODUKTE (…)“ die Produkte, die du selbst angelegt hast.
  3. Darunter steht „KATALOG“. Gib oben in „Nach Name oder Marke suchen …“ einen Namen, eine Marke oder einen Nährstoff ein, zum Beispiel „Magnesium“. Dann steht dort „KATALOG – … gefunden“ mit den Treffern, jeweils mit Marke, Einheit und „enthält …“, wenn du nach einem Nährstoff gesucht hast.
  4. Tippe auf ein Produkt, um es anzusehen, und dann auf „Zur Routine hinzufügen“.

Gibt es mehr Treffer, steht „… weitere – verfeinere die Suche.“ Findet die Suche nichts, legst du das Produkt mit „Produkt hinzufügen (Barcode oder Etikett)“ oben an.

Per Barcode

Tippe auf „Produkt hinzufügen (Barcode oder Etikett)“ und halte den Barcode in den Rahmen. Willst du die Nummer lieber eintippen, tippe auf „Barcode-Nummer eintippen“. Kennt Berryl ein Produkt mit diesem Barcode, kannst du es gleich in die Routine nehmen. Sonst fotografierst du das Etikett oder tippst die Werte ein.

Katalogprodukte

Ein Produkt aus dem Katalog kannst du nur lesen. Oben steht, woher es kommt, zum Beispiel „Katalogprodukt aus Open Food Facts (ODbL) – Vitamine und Mineralstoffe sind oft nur teilweise aufgeführt – nur lesbar.“ Weitere Quellen sind Etiketten, die Nutzerinnen und Nutzer anonym geteilt haben (von Berryl geprüft), und die Dietary Supplement Label Database der US-Gesundheitsbehörde NIH.

Willst du die Werte mit deinem Etikett abgleichen, tippe auf „In Meine Produkte kopieren“. Die Kopie ersetzt dieses Produkt in deiner Routine, deinem Protokoll und deinem Vorrat.

Eigene Produkte bearbeiten

Tippe in der Bibliothek unter „MEINE PRODUKTE“ auf ein Produkt. Es öffnet sich „Produkt bearbeiten“:

  • Name, Marke und die Inhaltsstoffe pro Einheit ändern. Einen Nährstoff fügst du über „Nährstoff hinzufügen (z. B. Selen, Jod) …“ hinzu.
  • „ETIKETT VOLLSTÄNDIG ERFASST?“: Ein hier fehlender Nährstoff zählt als 0. Bis du bestätigst, gelten die Mengen als Mindestwert.
  • „Shop-Link zum Nachkaufen“: freiwillig, nur https-Links zu Amazon oder dem Shop der Marke. Er erscheint im Routine-Eintrag als „Nachkaufen“.
  • „Notizen“: nur für dich.

Tippe auf „Speichern“. Steht bei deinem Produkt „Katalogversion vorhanden“, gibt es für seinen Barcode inzwischen ein geprüftes Katalogprodukt. Dein Produkt bleibt, wie es ist. Mit „Katalogversion ansehen“ vergleichst du die Werte.

Zum gemeinsamen Katalog beitragen

Freiwillig kannst du helfen, den Katalog zu füllen. Den Schalter „Produktwerte anonym für den gemeinsamen Katalog nutzen“ findest du unter Einstellungen → „GEMEINSAMER KATALOG – FREIWILLIG“ und beim Anlegen eines Produkts mit Barcode. Er gilt für alle deine selbst erfassten Produkte mit Barcode, ab Werk ist er aus.

Wenn an, gehen nur Barcode, Name, Marke, Portion, Packungsgröße, die Mengen und Formen vom Etikett und deine Antwort auf „Etikett vollständig erfasst?“ ohne Bezug zu dir in eine Vorschlagsliste. Nie Notizen, Routine, Einnahmen, Vorrat, Preis, Shop-Link oder wer das Produkt angelegt hat. Einmal pro Woche werden die Vorschläge verglichen und geprüft. Erst nach der Freigabe kommt ein Produkt in den Katalog, damit andere es per Barcode finden. Ausschalten nimmt deine Werte ab dem nächsten wöchentlichen Lauf heraus, bereits veröffentlichte Katalogprodukte bleiben im Katalog.

Probleme und Lösungen

Es steht „Keine Produkte gefunden – leg es oben an (Barcode oder Etikettfoto).“ Das Produkt ist noch nicht im Katalog. Tippe auf „Produkt hinzufügen (Barcode oder Etikett)“.

Ich kann ein Produkt nicht bearbeiten. Katalogprodukte sind nur lesbar. Tippe auf „In Meine Produkte kopieren“ und bearbeite die Kopie.

Es steht „Dieses Produkt gibt es nicht mehr.“ Das Produkt wurde gelöscht. Such es in der Bibliothek noch einmal oder leg es neu an.

Es steht „Das Produkt konnte nicht geladen werden – prüfe deine Verbindung.“ Prüfe deine Internetverbindung und öffne das Produkt noch einmal.

Der Shop-Link lässt sich nicht speichern. Erlaubt sind nur https-Links zu Amazon oder dem Shop der Marke.

Es steht „Gib einen Namen ein.“ Ein Produkt braucht einen Namen. Trag ihn bei „Name *“ ein und tippe auf „Speichern“.

Daten exportieren

Mit „Export für den Arzt“ nimmst du deine Daten eines Zeitraums mit: als PDF zum Lesen und als CSV-Rohdaten in einer ZIP-Datei. Darin stehen deine Routine, Einnahmen, Nährstoffe und die Hinweise der App. Es sind selbst erfasste Daten, keine ärztliche Diagnose. Der Export gehört zu Premium.

Den Export öffnen

  • Tippe oben rechts auf den runden Knopf mit deinen Initialen und unter „GESUNDHEIT“ auf „Export für den Arzt“.
  • Oder öffne „Auswertung“ und tippe unten auf „Export für den Arzt“.

Ohne Premium steht dort „Mit Premium: Export für den Arzt als PDF und CSV“.

Einen Export erstellen

  1. Wähle unter „ZEITRAUM“ „7 Tage“, „30 Tage“, „90 Tage“ oder „Eigener“. Bei „Eigener“ trägst du „Von“ und „Bis“ ein (TT.MM.JJJJ). Darunter steht der Zeitraum mit der Zahl der Tage.
  2. Wähle unter „ZUSÄTZLICH AUFNEHMEN“, was noch dazukommt, zum Beispiel „Körperwerte“ (Gewicht, Blutdruck mit Puls, Blutzucker) oder „Ernährung“ (Kalorien und Makros pro Tag). Je nach deinem Profil kannst du auch „Name im Kopf“, „Geburtsjahr angeben“, „Lebensphase angeben“ und „Rauchstatus angeben“ einschalten.
  3. Wähle unter „ZAHLENFORMAT IN DEN CSV-DATEIEN“ „1.5 – international“ oder „1,5 – Excel deutsch“.
  4. Tippe auf „PDF erstellen und teilen“ oder „CSV-Rohdaten (ZIP) teilen“.
  5. Das Teilen-Menü deines Handys öffnet sich. Wähle dort, wohin die Datei geht, zum Beispiel in eine Mail oder in deine Dateien.

Immer dabei sind Altersgruppe, Geschlecht (für die Referenzwerte), Routine mit Pausen, Einnahmen, Nährstoffe gegen Referenzwert und Obergrenze sowie die Hinweise mit Quellen. Ohne „Geburtsjahr angeben“ steht im Export nur die Altersgruppe.

Die Dateien enthalten Gesundheitsdaten. Teile sie nur mit Menschen, denen du sie geben willst.

Probleme und Lösungen

Es steht „Bitte ein gültiges Startdatum eingeben (TT.MM.JJJJ).“ Trag das Datum mit Punkten ein, zum Beispiel 01.10.2026. Dasselbe gilt für das Enddatum.

Es steht „Das Enddatum liegt in der Zukunft – wähle spätestens heute.“ Ein Export geht nur bis heute. Wähle ein früheres Enddatum.

Es steht „Der Zeitraum darf höchstens ein Jahr lang sein.“ Teile den Zeitraum auf und erstelle mehrere Exporte.

Es steht „Das Startdatum liegt nach dem Enddatum.“ Tausche die beiden Daten.

Es steht „Die Daten ließen sich nicht laden – bitte später noch einmal versuchen.“ Prüfe deine Internetverbindung und öffne den Export später noch einmal.

Die Knöpfe lassen sich nicht antippen. Prüfe, ob unter dem Zeitraum ein Hinweis statt der Tage steht, und warte, bis „Wird geladen …“ verschwunden ist.

Die CSV-Datei zeigt in Excel falsche Zahlen. Erstelle den Export noch einmal mit „1,5 – Excel deutsch“, wenn dein Excel auf Deutsch eingestellt ist.

Datenschutz in Berryl

Was du in Berryl einträgst, gehört zu deinem Konto. Einige Funktionen schicken Daten an eine KI oder teilen sie mit anderen. Jede davon ist freiwillig und hat einen eigenen Schalter oder eine eigene Zustimmung, die du jederzeit zurücknehmen kannst. Die meisten Schalter findest du unter Konto → „Einstellungen“ in den Abschnitten mit „FREIWILLIG“ im Namen. Alle Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Was an eine KI geht

FunktionWas geht rausWo du es steuerst
Foto von Teller oder Nährwerttabelledas Foto, nur zur Auswertungjedes Foto machst du selbst
Produkt per Etikettfoto anlegendie Fotos vom Etikettjedes Foto machst du selbst
Tag nachtragendein Text oder deine Fotos„TAGESRÜCKBLICK MIT KI – FREIWILLIG“
Hilfedeine FrageEinwilligung auf der Seite „Hilfe“
  • Fotos von Teller oder Nährwerttabelle gehen nur zur Auswertung an Google Gemini und werden nicht gespeichert.
  • Fotos vom Etikett gehen an Google Gemini und werden nach dem Auslesen aus dem Speicher von Berryl gelöscht.
  • Tag nachtragen: Wenn an, schickt Berryl deinen Text oder deine Fotos zur Auswertung an eine KI (Google Gemini), über den Server von Berryl, ohne deinen Namen, deine E-Mail oder dein Geburtsdatum. Fotos gehen ohne Ortsdaten raus und werden nicht gespeichert. Vom Sprechen kommt nur der Text an, keine Aufnahme.
  • Hilfe: Deine Frage geht an eine KI von Google (Vertex AI, Rechenzentrum Frankfurt), die passende Abschnitte aus den Hilfe-Artikeln auswählt. Die Antwort ist immer Text aus einem Hilfe-Artikel oder ein fester Hinweis. Berryl speichert deine Frage nicht, 180 Tage lang nur, dass du gefragt hast.

Siehst du in den Einstellungen „FRAGEN AN MEINE DATEN – FREIWILLIG“, gilt dort ein eigener Hinweistext. Lies ihn, bevor du den Schalter einschaltest.

Gib in Texten und Fragen keine Namen von Personen ein.

Was du mit anderen teilen kannst

  • Praxis oder Berater: Verbindest du dich mit dem Code einer Praxis, sieht sie, was auf der Seite „Berater“ als „immer geteilt“ steht, und die Bereiche, die du einschaltest. Nie deine Notizen, deinen Rauchstatus oder deine Medikamente. Mehr im Artikel „Mit Praxis oder Berater verbinden“.
  • „BELIEBTHEIT – FREIWILLIG“: Wenn an, zählt die App einmal pro Woche, welche Lebensmittel in deinem Land viele zustimmende Menschen eintragen. Gespeichert wird je Lebensmittel und Land nur eine grobe Stufe, keine Zahl und nichts über einzelne Personen. Ab Werk ist es aus.
  • „GEMEINSAMER KATALOG – FREIWILLIG“: Wenn an, gehen Werte deiner selbst erfassten Produkte mit Barcode ohne Bezug zu dir in eine Vorschlagsliste für den Katalog. Mehr im Artikel „Barcode, Produktsuche und Katalog“.
  • „VERBUNDENE KI-ASSISTENTEN“: Verbindest du Berryl in deinem eigenen KI-Assistenten (zum Beispiel Claude), kann dieser deine Mahlzeiten, Supplements und Einnahmen lesen, höchstens 90 Tage je Abfrage, dazu Beginn und Ende deiner beendeten Fasten (ohne Notiz und Ziel), damit gefastete Tage als erfasst zählen. Eine Verbindung, die du vor dem 22.10.2026 erlaubt hast, bekommt die Fastenzeiten erst, wenn du sie trennst und neu verbindest. Keine Laborwerte, keine Medikamente. Gerätedaten gibst du für jede Verbindung einzeln frei. Mit „Trennen“ beendest du die Verbindung.
  • „Export für den Arzt“: Die Dateien gehen nur dorthin, wohin du sie im Teilen-Menü schickst.

Eine Zustimmung zurücknehmen

  1. Öffne Konto → „Einstellungen“.
  2. Schalte im passenden Abschnitt den Schalter aus, zum Beispiel „Tagesrückblick mit KI“ oder „Anonym zur Beliebtheit beitragen“. Es erscheint eine Meldung wie „Gespeichert – Tagesrückblick mit KI ist aus.“
  3. Die Einwilligung für die Hilfe nimmst du auf der Seite „Hilfe“ mit „Einwilligung widerrufen“ zurück.

Alle Daten löschen

Unter Konto → „Einstellungen“ → „Konto löschen“ löschst du dein Konto und alle Daten darin selbst. Mehr dazu im Artikel „Konto löschen“.

Probleme und Lösungen

Es steht „Der Hinweistext hat sich geändert. Bis du zustimmst, ist der Tagesrückblick mit KI pausiert.“ Der Text, dem du zugestimmt hast, wurde geändert. Lies ihn und tippe auf „Neuem Text zustimmen“, wenn du weiter einverstanden bist.

Wo finde ich die Datenschutzerklärung? Die Datenschutzerklärung steht auf der Website von Berryl.

Sieht meine Praxis meine Medikamente? Nein. Medikamente werden nie mit einer Praxis geteilt.

Werden meine Fotos gespeichert? Fotos von Teller oder Nährwerttabelle und die Fotos in „Tag nachtragen“ werden nicht gespeichert. Fotos vom Etikett werden nach dem Auslesen aus dem Speicher von Berryl gelöscht.

Einnahmen abhaken

Unter „Heute“ siehst du jeden Tag, was laut deiner Routine ansteht. Berryl geht davon aus, dass du deine Routine genommen hast: Du tippst nur an, was du ausgelassen hast. Dazu kommen zusätzliche Einnahmen außerhalb des Plans, Erinnerungen aufs Handy und die Wochen-Pillenbox zum Befüllen.

So hakst du ab

  1. Öffne „Heute“. Unter „Supplements“ stehen die Tageszeiten Morgens, Mittags, Abends und Nachts. Neben jeder Tageszeit steht, wie viel davon genommen ist, zum Beispiel „2 von 3“. Sind Erinnerungen an, steht dort auch die Uhrzeit. Ist zu einer Tageszeit nichts geplant, steht dort „Nichts geplant“.
  2. Tippe auf eine Tageszeit. Sie klappt auf und zeigt ihre Einträge.
  3. Alles mit Häkchen zählt als genommen. Hast du etwas nicht genommen, tippe es an. Es wird durchgestrichen und zeigt „ausgelassen“.
  4. Hast du dich vertippt, tippe noch einmal darauf. Dann zählt es wieder als genommen.
  5. Hast du in einer Tageszeit etwas ausgelassen, erscheint dort der Knopf „Alle genommen“. Er setzt alle ausgelassenen Einträge dieser Tageszeit wieder auf genommen. Mit „Rückgängig“ in der Meldung danach machst du das wieder rückgängig.

Oben auf „Heute“ zeigt eine Übersicht, wie viel genommen und wie viel ausgelassen ist, daneben deine Kalorien aus „Ernährung“.

Einen Grund angeben

Unter einem ausgelassenen Eintrag fragt Berryl „Warum?“. Die Antwort ist freiwillig und nur eine Notiz: „Vergessen“, „Aufgebraucht“, „Nebenwirkungen“, „Pause“ oder „Anderes“.

Bei zwei Gründen bietet Berryl einen nächsten Schritt an, der nur passiert, wenn du darauf tippst. Diese Knöpfe gibt es nur am heutigen Tag:

  • „Aufgebraucht“: Knopf „Vorrat auf 0 setzen“. Danach steht dort „Vorrat auf 0 gesetzt ✓“.
  • „Pause“: Knopf „Ab morgen pausieren“. Das Produkt pausiert dann ab morgen zu jeder Tageszeit. Danach steht dort „Pause ab … ✓“.

Shakes und Lebensmittel in der Routine

Ein Shake oder Lebensmittel in deiner Routine zählt nicht von selbst. Es steht mit „antippen, wenn getrunken/gegessen“ da. Erst wenn du es antippst, wird es eingetragen und steht dann auch in „Ernährung“. Tippst du noch einmal, wird es dort wieder entfernt.

Einen früheren Tag ändern

  1. Tippe auf „Heute“ neben dem Datum auf den Pfeil nach links. Der Titel wechselt zu „Gestern“ oder „Früher“.
  2. Tippe an, was du an diesem Tag ausgelassen hast, und tippe erneut für „genommen“.
  3. Mit „Zurück zu heute“ kommst du zurück.

Auch an früheren Tagen gilt: Was du nicht als ausgelassen markierst, zählt als genommen. Tage in der Zukunft kannst du nicht öffnen.

Etwas außer Plan eintragen

Hast du etwas zusätzlich genommen, das an diesem Tag nicht in deiner Routine steht:

  1. Tippe auf „Heute“ oben auf „+“ oder in der Karte „Außer Plan“ auf das kleine „+“. Beide öffnen dasselbe Menü. Tippe dort auf „Supplement außer Plan“.
  2. Es öffnet sich „Zusätzliche Einnahme“. Oben unter „AUS DEINER ROUTINE“ stehen deine Produkte. Ein Tipp auf ein Produkt erfasst sofort 1 Einheit, für welche Tageszeit, steht in der Zeile.
  3. Willst du Tageszeit oder Menge selbst wählen, tippe auf „Anpassen“, stelle beides ein und tippe auf „Zusätzliche Einnahme erfassen“.
  4. Andere Produkte findest du über „Alle Produkte durchsuchen“.

Zusätzliche Einnahmen zählen in der Auswertung und im Vorrat. Sie stehen auf „Heute“ in der Karte „Außer Plan“. Mit „Entfernen“ nimmst du eine wieder heraus, „Rückgängig“ in der Meldung holt sie zurück.

Erinnerungen einschalten

Berryl kann dich zu jeder Tageszeit erinnern. Ab Werk sind die Erinnerungen aus, außer du hast sie in der Einführung bei „Sollen wir dich erinnern?“ eingeschaltet. Sie werden auf dem Handy selbst geplant und gelten nur für dieses Handy, im Browser gibt es sie nicht.

  1. Öffne Konto → „Einstellungen“.
  2. Scrolle zu „ERINNERUNGEN – AUF DIESEM HANDY“ und tippe auf „An“.
  3. Stell für jede Tageszeit die Uhrzeit ein. Ab Werk sind das 08:00, 12:30, 19:00 und 22:00 Uhr. Mit dem Schalter davor schaltest du eine einzelne Tageszeit aus.
  4. Unter „Nachkauf-Hinweis in der ersten Erinnerung des Tages“ wählst du, ob die erste Erinnerung des Tages auch nennt, was bald nachgekauft werden muss.
  5. Tippe auf „Testbenachrichtigung senden“. Nach ein paar Sekunden sollte eine Test-Erinnerung kommen.

Du bekommst eine Benachrichtigung für jede Tageszeit, in der etwas geplant ist, und nur an Tagen, an denen etwas geplant ist. Sie nennt die Tageszeit, wie viel ansteht, und die Namen der Produkte. Für pausierte Produkte kommt keine Erinnerung. Sind die Erinnerungen an, steht die Uhrzeit auch in „Routine“ neben der Tageszeit.

Wochen-Pillenbox

Die Pillenbox zeigt dir, was für eine Woche in welches Fach gehört.

  1. Öffne „Routine“ und tippe oben auf den Reiter „Vorrat“. Die Pillenbox steht unter dem Vorrat. Oder öffne Konto → „Wochen-Pillenbox“.
  2. Oben steht die Woche. Mit den Pfeilen wechselst du zur vorherigen oder nächsten Woche. Ab Samstag zeigt die Pillenbox gleich die kommende Woche.
  3. Die Tabelle hat eine Zeile pro Tag (Mo bis So) und eine Spalte pro Tageszeit. Jedes Fach zeigt Menge × Produkt.
  4. Darunter stehen pro Tageszeit die vollständigen Namen mit Menge und Wochentagen.
  5. Unter „FÜR DIE GANZE WOCHE“ steht, wie viel du von jedem Produkt für die ganze Woche aus der Packung nimmst.

Die Pillenbox kommt aus deiner aktuellen Routine. Pausierte Produkte werden an ihren Pausentagen nicht eingeplant.

Hinweise zum Vorrat auf „Heute“

Wird ein Produkt knapp, zeigt „Heute“ unten einen Hinweis „Vorrat knapp:“, zum Beispiel „reicht noch ca. 3 Tage“. Ist die Packungsgröße bekannt, trägt „Gekauft +…“ eine neue Packung ein. Sonst führt „Packungsgröße“ zum Vorrat. Steht ein Satz wie „1 Produkt ohne Vorrat“, trag einmal ein, wie viel noch übrig ist, dann erinnert dich die App ans Nachkaufen.

Probleme und Lösungen

„Heute“ zeigt „Alles pausiert“. Alle Produkte deiner Routine sind gerade pausiert. Öffne „Routine“, tippe ein Produkt unter „PAUSIERT“ an und dann auf „Ab heute fortsetzen“.

Ein Eintrag zeigt „nicht mehr in der Routine“. Für diesen Eintrag ist heute schon etwas erfasst, er steht so aber nicht mehr in deiner Routine, zum Beispiel weil du ihn danach geändert oder entfernt hast. Für heute bleibt er stehen.

Die Erinnerung kommt nicht. Prüfe unter Einstellungen → „ERINNERUNGEN – AUF DIESEM HANDY“, ob „An“ gewählt und die Tageszeit eingeschaltet ist. Tippe auf „Testbenachrichtigung senden“. Steht dann „Benachrichtigungen sind blockiert“, erlaube Benachrichtigungen für Berryl in den Handy-Einstellungen. Erinnerungen kommen nur an Tagen, an denen zu dieser Tageszeit etwas geplant ist.

Es erscheint ein Fenster zum Bewerten. Hast du deine Routine einige Tage in Folge gehalten, bittet Berryl auf „Heute“ über den App-Store um eine Bewertung. Ob das Fenster wirklich erscheint, entscheidet der Store. Du kannst es einfach schließen.

Oben steht „Offline“. Du hast gerade keine Internetverbindung. Änderungen werden gespeichert, sobald du wieder online bist.

„Dieser Tag konnte nicht geladen werden.“ Prüfe deine Verbindung und wechsle mit den Pfeilen den Tag, um es erneut zu versuchen.

Die Pillenbox ist leer. Für diese Woche ist nichts geplant. Füge in „Routine“ Supplements hinzu, siehe Artikel „Supplement hinzufügen“.

Ich finde „Verlauf“ nicht. Der Verlauf steht in „Routine“ im Reiter „Statistiken“. Dorthin führen auch „Verlauf ›“ unten auf „Heute“ und Konto → „Verlauf“. Der Verlauf über Wochen und Monate gehört zu Premium. Einzelne frühere Tage kannst du auf „Heute“ mit den Pfeilen neben dem Datum öffnen.

Erinnerungen und Mitteilungen

Berryl kann dich mit Benachrichtigungen auf dem Handy an deine Einnahmen erinnern: eine Benachrichtigung für jede Tageszeit mit geplanten Einnahmen, nur an den Tagen, an denen etwas geplant ist. Die Erinnerungen gelten nur für das Handy, auf dem du sie einstellst. Ab Werk sind sie aus. Im Browser gibt es keine Erinnerungen.

Erinnerungen für Einnahmen einschalten

  1. Tippe oben rechts auf den runden Knopf mit deinen Initialen und dann auf „Einstellungen“.
  2. Scrolle zu „ERINNERUNGEN – AUF DIESEM HANDY“.
  3. Tippe auf „An“. Fragt das Handy, ob Berryl Benachrichtigungen senden darf, erlaube es.
  4. Für jede Tageszeit (Morgens, Mittags, Abends, Nachts) gibt es einen eigenen Schalter und eine Uhrzeit. Ab Werk sind es 08:00, 12:30, 19:00 und 22:00. Tippe auf eine Uhrzeit, um sie zu ändern, oder schalte eine Tageszeit aus.
  5. Danach steht „Gespeichert – die Erinnerungen sind geplant.“ Auswahlen werden sofort beim Antippen gespeichert.

Die Benachrichtigung heißt zum Beispiel „Morgens: 3 einzunehmen“ und nennt darunter die Produkte. Pausierte Produkte erinnern nicht.

Nachkauf-Hinweis

Unter „Nachkauf-Hinweis in der ersten Erinnerung des Tages“ wählst du „An“ oder „Aus“. Ist er an, nennt die erste Erinnerung des Tages „Bald nachkaufen: …“ mit den Produkten, die bald aufgebraucht sind. Ab Werk ist er an. Ab wann ein Produkt bald aufgebraucht ist, stellst du beim Vorrat ein (Artikel „Vorrat und Nachkaufen“).

Testen, ob Erinnerungen ankommen

Tippe unter „ERINNERUNGEN – AUF DIESEM HANDY“ auf „Testbenachrichtigung senden“. Es erscheint „Testbenachrichtigung gesendet – sie kommt in ein paar Sekunden an.“, und kurz danach kommt „Test-Erinnerung“ aufs Handy.

Weitere Mitteilungen

  • Habits: Jedes Habit kann eine eigene Erinnerung zu seiner Uhrzeit haben (Artikel „Habits“).
  • Fasten: Unter „Plan und Erinnerungen“ im Fasten gibt es eigene Erinnerungen (Artikel „Fasten“).
  • Chat mit der Praxis: Schaltest du den Chat mit deiner Praxis ein, fragt dein Handy, ob Berryl dir neue Nachrichten melden darf. Die Mitteilung nennt nur, dass eine neue Nachricht da ist, nicht den Text.
  • Angebote: Unter Einstellungen → „ANGEBOTE – FREIWILLIG“ schaltest du „Angebote per Mitteilung“ ein oder aus: etwa viermal im Jahr eine Mitteilung, wenn es Premium günstiger gibt.

Auf Android kannst du jede Art von Mitteilung auch in den Handy-Einstellungen für Berryl einzeln abschalten, zum Beispiel „Einnahme-Erinnerungen“ oder „Nachrichten der Praxis“.

Probleme und Lösungen

Es steht „Benachrichtigungen sind blockiert – erlaube sie für diese App in den Handy-Einstellungen.“ Du hast Benachrichtigungen für Berryl abgelehnt. Öffne die Einstellungen deines Handys, such Berryl und erlaube Benachrichtigungen. Tippe danach in Berryl noch einmal auf „An“.

Es steht „Erinnerungen funktionieren in der Handy-App, nicht im Browser.“ Im Browser gibt es keine Erinnerungen. Stell sie in der Berryl-App auf deinem Handy ein.

Es steht „Gib die Uhrzeiten so ein: 08:00 oder 8:00“. Eine Uhrzeit ist nicht lesbar. Trag sie mit Doppelpunkt ein, zum Beispiel 08:00.

Ich bekomme keine Erinnerung mehr. Prüfe unter „ERINNERUNGEN – AUF DIESEM HANDY“, ob „An“ gewählt ist und die Tageszeit eingeschaltet ist. Erinnert wird nur an Tagen, an denen zu dieser Tageszeit etwas geplant und nicht pausiert ist. Sende eine Testbenachrichtigung. Kommt sie nicht an, erlaube Benachrichtigungen für Berryl in den Handy-Einstellungen.

Ich habe ein neues Handy und bekomme keine Erinnerungen. Erinnerungen gelten nur für das Handy, auf dem du sie eingestellt hast. Schalte sie auf dem neuen Handy unter „ERINNERUNGEN – AUF DIESEM HANDY“ noch einmal ein.

Die Erinnerung kommt zur falschen Zeit. Stell unter „ERINNERUNGEN – AUF DIESEM HANDY“ die Uhrzeit der Tageszeit neu ein.

Es steht „Test fehlgeschlagen: …“. Das Handy konnte die Testbenachrichtigung nicht planen. Erlaube Benachrichtigungen für Berryl in den Handy-Einstellungen und versuche es noch einmal.

Ernährungsziele

Unter Konto → „Ernährungsziele“ legst du dein Kalorienziel und deine Ziele für Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate fest. Eiweiß gibst du pro kg Körpergewicht an, Fett als Anteil der Kalorien, Kohlenhydrate sind der Rest. Gespeicherte Ziele ersetzen in der Auswertung die Referenzwerte für diese vier. Solange du kein Kalorienziel hast, steht in „Ernährung“ auch „Ziel festlegen ›“.

Geführte Einrichtung

  1. Tippe auf „Geführte Einrichtung – Ziel, Gewicht, Zieldatum“. Es öffnet sich „Richte deine Ziele ein“ mit 5 Schritten.
  2. Ziel: „Abnehmen“, „Gewicht halten“ oder „Muskeln aufbauen“.
  3. Über dich: Körpergewicht heute, Größe, Geschlecht, Geburtsjahr und wie aktiv du bist.
  4. Zielgewicht: freiwillig, mit „Bis wann?“ oder einer der Zeiten von „in 8 Wochen“ bis „in 24 Wochen“.
  5. Kalorien: Berryl zeigt Grundumsatz, deinen Verbrauch pro Tag und einen Vorschlag. Tippe auf „Vorschlag übernehmen (…)“ oder trag dein „Kalorienziel“ selbst ein.
  6. Eiweiß & Fett: Wähle Eiweiß pro kg Körpergewicht und den Fettanteil. Unten stehen „Deine Tagesziele“.
  7. Tippe auf „Ziele speichern“.

Mit „Weiter“ und „Zurück“ wechselst du zwischen den Schritten.

Ziele selbst einstellen

  1. „KÖRPERGEWICHT“: Lässt du das Feld leer, nimmt Berryl das neueste Gewicht aus deinen Gesundheitsdaten. Ohne Körpergewicht gibt es kein Eiweißziel (und kein Kohlenhydratziel).
  2. „EIWEISS PRO KG KÖRPERGEWICHT“: 0,8 g, 1,2 g, 1,6 g, 2 g, „Eigener Wert“ oder „Kein Ziel“.
  3. „KALORIEN PRO TAG“: Trag deine Kalorien ein. Leer heißt: kein Kalorienziel.
  4. „FETTANTEIL AN DEN KALORIEN“: 25 %, 30 %, 35 % oder „Eigener Wert“ (15–60).
  5. Unter „Deine Tagesziele“ siehst du Kalorien, Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate in Gramm und Prozent.
  6. Tippe auf „Ziele speichern“. Es erscheint „Gespeichert – die Auswertung nutzt jetzt diese Ziele.“

Mit „Ziele entfernen“ nutzt die Auswertung wieder die Referenzwerte.

Dein Verbrauch kommt von …

Hast du WHOOP, Oura, Health Connect oder Apple Health verbunden, erscheint der Abschnitt „DEIN VERBRAUCH KOMMT VON“. Dort wählst du:

  • „Berechnet“: Dein Kalorienziel bleibt fest, berechnet aus Grundumsatz und Aktivität.
  • Ein verbundenes Gerät: Dein Ziel folgt dem gemessenen Verbrauch der letzten 7 Tage und hält den Abstand, den dein gespeichertes Ziel zum Verbrauch hat. Darunter steht, was dein Ziel heute ist. Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate rechnen im Tagebuch mit diesem Tagesziel.

Dafür brauchst du zuerst ein gespeichertes Kalorienziel. Armbänder und Ringe liegen beim Verbrauch oft deutlich daneben. Der Verbrauchs-Check zeigt dir alle drei Wochen, wie gut sie bei dir liegen.

Mehr Eiweiß an Trainingstagen

Unter „EIWEISS AN TRAININGSTAGEN“ tippst du auf „Mehr Eiweiß an Trainingstagen“ und trägst bei „Zusätzlich in g pro kg Körpergewicht“ einen Wert von 0,1 bis 1 ein. Tippe auf „Wert übernehmen“. An Tagen mit Training steigt dann dein Eiweißziel, das Kalorienziel bleibt gleich. Dafür brauchst du ein Eiweißziel. Diese Funktion gehört zu Premium.

Probleme und Lösungen

Es steht „Eiweiß und Fett übersteigen bereits die Kalorien – erhöhe die Kalorien oder senke Eiweiß oder Fett.“ Eiweiß und Fett ergeben zusammen mehr Kalorien als dein Kalorienziel. Ändere einen der drei Werte, bis der Hinweis verschwindet.

Es steht „Ohne Körpergewicht gibt es kein Eiweißziel (und kein Kohlenhydratziel).“ Trag unter „KÖRPERGEWICHT“ dein Gewicht ein und tippe auf „Ziele speichern“.

Es steht „Speichere zuerst ein Kalorienziel.“ Ein gemessener Verbrauch braucht ein gespeichertes Kalorienziel. Trag unter „KALORIEN PRO TAG“ einen Wert ein und tippe auf „Ziele speichern“.

Es steht „Erst ab 4 Werten von … in den letzten 7 Tagen – bis dahin gilt dein gespeichertes Ziel.“ Dein Gerät hat noch zu wenige Tage geliefert. Trag es weiter, bis an mindestens 4 der letzten 7 Tage ein Wert da ist.

Es steht „… hat seit mehr als 3 Tagen keinen Wert geliefert (nicht getragen oder nicht abgeglichen?)“. Bis neue Werte da sind, gilt dein gespeichertes Ziel. Trag das Gerät und gleiche es in seiner App ab.

Es steht „… ist nicht mehr verbunden – es gilt dein gespeichertes Ziel.“ Verbinde das Gerät unter Konto → „Gesundheitsdaten“ wieder oder stell auf „Berechnet“.

Es steht „Für … fehlen Angaben aus der geführten Einrichtung (Geschlecht, Jahrgang, Größe, Aktivität)“. Geh einmal durch „Geführte Einrichtung – Ziel, Gewicht, Zieldatum“ und speichere.

Der Abschnitt „DEIN VERBRAUCH KOMMT VON“ fehlt. Er erscheint nur, wenn ein Gerät oder Health Connect verbunden ist, das einen Verbrauch liefert.

Fasten

Der Fasten-Timer misst, wie lange du fastest. Du startest und beendest jedes Fasten mit einem Tipp und kannst die Zeiten später korrigieren. Berryl misst nur die Zeit und gibt keine Empfehlung. Fasten ist ohne Premium nutzbar.

Du öffnest das Fasten unter Konto → „Fasten“. Du kannst „Fasten“ auch in die Menüleiste holen, siehe Artikel „Berryl im Überblick“.

Ist ein Plan angelegt, stehen oben zwei Reiter (den Plan selbst änderst du über das Symbol oben rechts): „Fasten“ (Timer zum Starten und Beenden, dazu Essen, das du seit dem Start eingetragen hast) und „Statistiken“ (diese Woche, letzte 30 Tage, Verlauf).

Den Timer einschalten

  1. Öffne „Fasten“. Beim ersten Mal steht dort „Intervallfasten mit Timer“.
  2. Wähle einen Plan: 12:12, 14:10, 16:8, 18:6, 20:4 oder OMAD (eine Mahlzeit am Tag, 23 h fasten). Ab Werk ist 16:8 gewählt.
  3. Tippe auf „Fasten-Timer einschalten“.

Der Plan gilt dann für jeden Tag. Andere Tage, eine Startzeit, 24 h, 36 h oder eine eigene Stundenzahl stellst du danach über „Plan und Erinnerungen“ ein (das Symbol mit den zwei Schiebereglern oben rechts).

Solange der Timer an ist, steht auf „Heute“ eine Karte „Fasten“ mit dem laufenden Fasten oder dem nächsten Start.

Ein Fasten starten und beenden

  1. Tippe auf „Fasten starten“ im Fasten-Bildschirm oder auf „Starten“ in der Karte auf „Heute“. Es erscheint „Fasten gestartet (16:8).“ Mit „Rückgängig“ in der Meldung nimmst du es zurück.
  2. Hast du vergessen zu starten? Hast du in den letzten 12 Stunden nach deinem letzten Fasten eine Mahlzeit eingetragen (mehr als 10 kcal oder ohne Kalorienangabe), bietet die App „Ab letzter Mahlzeit starten (…)“ an. Das Fasten beginnt dann zur Zeit dieser Mahlzeit.
  3. Während das Fasten läuft, zeigt der Ring die Zeit. Darunter stehen „Gestartet“ und „Ziel (16 h)“ mit der Uhrzeit, zu der du dein Ziel erreichst.
  4. Zum Beenden tippe auf „Fasten beenden“ oder auf „Beenden“ in der Karte auf „Heute“. Die Meldung nennt die Dauer, zum Beispiel „Fasten beendet: 16 h 20 min – Ziel erreicht.“ Auch hier gibt es „Rückgängig“.

Es kann immer nur ein Fasten gleichzeitig laufen.

Essen während des Fastens: Trägst du nach dem Start in „Ernährung“ etwas mit mehr als 10 kcal ein, zeigt die App „Seit Fastenbeginn eingetragen: …“ und fragt, ob du das Fasten beenden willst. Tippst du dann auf „Fasten beenden“ (in der Karte auf „Heute“: „Beenden“), endet es zur Zeit des ersten solchen Eintrags. Direkt nach dem Eintragen kommt auch eine kurze Meldung „Du fastest gerade – … eingetragen. Fasten beenden?“, ihr „Beenden“ beendet das Fasten zur Zeit dieses Eintrags. Wasser, Tee und schwarzer Kaffee zählen nicht. Einträge ohne Kalorienangabe lösen keine Frage aus.

Zeiten korrigieren

  1. Tippe beim laufenden Fasten auf „Gestartet“, oder tippe unter „VERLAUF“ auf ein beendetes Fasten.
  2. Ändere „Start“ und, bei einem beendeten Fasten, „Ende“. Zur Auswahl stehen Tag, Stunde und Minute, dazu schnelle Zeiten wie „Jetzt“, „vor 15 Min“ oder die Zeit deiner letzten Mahlzeit.
  3. Bei einem laufenden Fasten wählst du „Läuft noch“ oder „Beendet um …“.
  4. Unter „ZIEL“ kannst du das Ziel dieses einen Fastens ändern, unter „Notiz (optional)“ etwas dazuschreiben.
  5. Tippe auf „Speichern“.

Mit „Fasten löschen“ entfernst du ein Fasten, „Rückgängig“ in der Meldung holt es zurück.

Liegt der neue Start in einem früheren, schon beendeten Fasten, zeigt die App „Das vorige Fasten (…) endet dann um …“. Beim Speichern wird das vorige Fasten dann zu diesem Zeitpunkt beendet.

Ein Fasten nachtragen

  1. Tippe im Reiter „Statistiken“ neben „VERLAUF“ auf „Nachtragen“. Es öffnet sich „Fasten nachtragen“.
  2. Wähle „Start“ und „Ende“. Vorgeschlagen ist ein Start gestern um 20:00 Uhr. Würde das Fasten mit deinem Ziel dann erst in der Zukunft enden, schlägt die App einen Tag früher vor.
  3. Wähle das Ziel und tippe auf „Nachtragen“.

Deine Übersicht

Im Reiter „Statistiken“ stehen:

  • „DIESE WOCHE“: ein Balken pro Tag mit den gefasteten Stunden. Die Linie ist dein Ziel, ein Punkt unter dem Tag heißt geplant, ein Haken heißt Ziel erreicht. Ein Fasten zählt für den Tag, an dem es endet.
  • „LETZTE 30 TAGE“: Zahl der Fasten, wie oft das Ziel erreicht wurde, der Schnitt und das längste Fasten.
  • „VERLAUF“: jedes beendete Fasten mit Dauer, Zeiten und Ziel, markiert mit „Ziel erreicht“ oder „kürzer“. Mit „Mehr anzeigen“ siehst du jeweils 15 weitere.

Plan, Tage und Startzeit ändern

Tippe auf das Symbol mit den zwei Schiebereglern oben rechts („Plan und Erinnerungen“). Jede Änderung wird sofort gespeichert.

  1. „Fasten-Timer“: schaltet den Timer aus oder an. Aus heißt: Die Karte auf „Heute“ und die Erinnerungen sind weg, dein Verlauf bleibt.
  2. „PLAN“: 12:12, 14:10, 16:8, 18:6, 20:4, OMAD, 24 h, 36 h oder „Eigener“. Bei „Eigener“ trägst du unter „Fastenstunden (10–48)“ eine Zahl zwischen 10 und 48 ein, in halben Stunden. Ab 24 Stunden zeigt die App einen Hinweis.
  3. „TAGE“: an welchen Wochentagen du fasten willst. Mindestens ein Tag bleibt immer gewählt.
  4. „STARTZEIT (OPTIONAL)“: „Ohne feste Zeit“ oder „Uhrzeit wählen“ (ab Werk 20:00 Uhr). Gestartet wird trotzdem immer per Tipp, die Startzeit dient der Anzeige und der Erinnerung „Essensfenster endet“.

Ein laufendes Fasten behält sein Ziel, der neue Plan gilt ab dem nächsten.

Pläne ab 24 Stunden: Berryl plant zwischen zwei Fasten 8 Stunden zum Essen ein. Wechselst du auf 24 h oder mehr und waren alle 7 Tage gewählt, bleibt nur der Montag gewählt, weitere Tage fügst du selbst hinzu. Sonst behält Berryl die Tage, die passen. Ändern sich die Tage, sagt die App „Tage angepasst: Berryl plant zwischen zwei Fasten 8 Stunden zum Essen ein – unten änderbar.“ Liegt ein Tag zu nah am nächsten Fastentag, lässt er sich nicht wählen.

Erinnerungen

Unter „ERINNERUNGEN – AUF DIESEM HANDY“ gibt es zwei Schalter. Ab Werk sind beide aus. Sie gelten nur für dieses Handy. Im Browser steht dort „Erinnerungen funktionieren in der Handy-App, nicht im Browser.“

  • „Fastenziel erreicht“: wenn das laufende Fasten sein Ziel erreicht.
  • „Essensfenster endet“: mit Startzeit an deinen Fastentagen zu dieser Uhrzeit. Ohne Startzeit kommt sie so viele Stunden nach dem Ende deines letzten Fastens, wie dein Essensfenster lang ist, bei 16:8 also nach 8 Stunden. Bei Plänen ab 24 Stunden braucht sie eine Startzeit.

Probleme und Lösungen

„Fasten starten“ lässt sich nicht antippen. Der Fasten-Timer ist aus. Dort steht dann „Fasten-Timer ist aus“. Tippe auf „Einschalten“.

Ich habe vergessen, das Fasten zu beenden. Tippe auf „Gestartet“ oder später unter „Statistiken“ im Verlauf auf das Fasten, wähle „Beendet um …“ und stelle das richtige Ende ein. Läuft ein Fasten länger als 36 Stunden, fragt „Heute“ von selbst „vergessen zu beenden?“ mit „Ende eintragen ›“.

Beim Beenden steht „Dieses Fasten läuft seit über 14 Tagen – trag sein tatsächliches Ende ein.“ Ein Fasten kann höchstens 14 Tage dauern. Trag das tatsächliche Ende von Hand ein.

Beim Speichern steht „Ein Fasten kann höchstens 14 Tage dauern.“ Start und Ende liegen mehr als 14 Tage auseinander. Prüfe beide Zeiten.

Beim Speichern steht „Überschneidet sich mit einem anderen Fasten.“ Zwei Fasten dürfen sich zeitlich nicht überlappen. Ändere Start oder Ende, oder korrigiere zuerst das andere Fasten.

Beim Speichern steht „Es läuft schon ein Fasten.“ Es kann nur ein Fasten laufen. Beende zuerst das laufende oder wähle „Beendet um …“.

Beim Speichern steht „Das Ende muss nach dem Start liegen.“ oder „… liegt in der Zukunft.“ Prüfe Start und Ende. Beide dürfen nicht in der Zukunft liegen, und das Ende muss nach dem Start kommen.

Ich kann einen Tag nicht auswählen. Bei Plänen ab 24 Stunden plant Berryl zwischen zwei Fasten 8 Stunden zum Essen ein. Die App zeigt dann „Zu nah am nächsten Fastentag …“. Wähle einen anderen Tag.

Die Erinnerung kommt nicht. Prüfe unter „Plan und Erinnerungen“, ob der Schalter an ist und der „Fasten-Timer“ eingeschaltet ist. „Fastenziel erreicht“ kommt nur bei einem laufenden Fasten. Steht „Benachrichtigungen sind blockiert“, erlaube Benachrichtigungen für Berryl in den Handy-Einstellungen. „Essensfenster endet“ kommt nur, solange gerade kein Fasten läuft.

Die Karte „Fasten“ fehlt auf „Heute“. Die Karte erscheint nur, solange der Fasten-Timer an ist, und nur beim heutigen Tag.

Garten und Beeren

Zu deinen Habits gehört ein Garten. Jedes Habit ist ein Strauch, der mit jedem erledigten Tag wächst, und für deine Haken bekommst du Beeren. Mit Beeren kaufst du Stücke für deinen Garten. Den Garten findest du unter „Habits“ im Reiter „Garten“. Wie du Habits anlegst und abhakst, steht im Artikel „Habits“.

Sträucher

Jeder Strauch wächst mit den Tagen, an denen du sein Habit erledigt hast, in 5 Stufen:

Stufeab erledigten Tagen
Keimling0
Jungpflanze7
Strauch21
Blühender Strauch40
Trägt Beeren66

Unter jedem Strauch steht, wie viele Tage es noch bis zur nächsten Stufe sind, zum Beispiel „Noch 3 Tage bis …“. Ganz oben ist er „Ausgewachsen“. Ein Strauch geht nie ein. Hast du den letzten geplanten Tag verpasst, steht dort „durstig – ein Haken gießt ihn“. Ein archiviertes Habit bleibt als Erinnerung im Garten und steht als „ruht“ da.

Auch deine Routine hat einen eigenen Strauch, „Deine Routine“. Sie zählt ab deinem ersten Habit mit.

Beeren sammeln und pflücken

  • 1 Beere pro Haken
  • 2 Beeren extra pro perfektem Tag (alle geplanten Habits erledigt)
  • 1 Beere extra für einen perfekten Tag direkt nach einem verpassten (Comeback)
  • dazu die Beeren aus der Ernte

Reife Beeren hängen im Garten, bis du sie pflückst. Tippe dazu auf „… Beeren pflücken“ oder direkt auf die Beeren im Garten. Erst gepflückte Beeren kannst du ausgeben. Auf „Heute“ erinnert dich der Satz „… Beeren sind reif – im Garten pflücken“ daran.

Erntetag

Ab Montag zeigt die App den „Erntetag“ für die letzte Woche: wie viele Tage perfekt waren und was du bekommst. Pro perfektem Tag gibt es eine Beere. Für mindestens 5 perfekte Tage in der Woche gibt es dazu eine Gießkanne. Darunter steht, welche Sträucher in der Woche gewachsen sind.

Tippe auf „Ernten“. Gab es keinen perfekten Tag, heißt der Knopf „Neue Woche starten“. Eine Woche, die du nicht geerntet hast, wartet, bis du wieder in die App schaust.

Gießkannen

Du kannst höchstens 2 Gießkannen haben. Berryl setzt eine Gießkanne von selbst für einen verpassten Tag der letzten 7 Tage ein, damit deine Serie weiterläuft, und sagt dir das, zum Beispiel „Gestern hat deine Gießkanne den Garten gegossen.“ Einen Knopf dafür gibt es nicht. Ein Tag, den eine Gießkanne gegossen hat, bringt keine Beeren.

Laden

  1. Tippe in „Dein Garten“ auf „Laden“.
  2. Jedes Stück hat einen festen Preis, zum Beispiel Kürbis 8 Beeren, Gartenlaterne 30 Beeren, Holzbank 50 Beeren oder Insektenhotel 120 Beeren. Reichen deine Beeren noch nicht, steht dort, wie viele noch fehlen.
  3. Tippe bei einem Stück auf „Kaufen“ und bestätige mit „… Beeren ausgeben“.

Jedes Stück kaufst du einmal, danach steht es als „Im Garten“ in deinem Garten. Es gibt keine Zufallsbelohnungen und keine Werbung.

Look deines Gartens

Unter Einstellungen → „HABITS“ → „Look deines Gartens“ änderst du das Aussehen von Beeren, Gießkannen, Stufenbildern, Erntekarte und Laden, nur auf diesem Handy. Der Garten selbst bleibt im Moment im Risografie-Look.

Probleme und Lösungen

Meine Beeren sind weniger geworden. Hast du einen Haken zurückgenommen oder ein Habit mit seinem Verlauf gelöscht, fallen die Beeren dafür weg. Beeren, die du für den Laden ausgegeben hast, sind ebenfalls abgezogen.

Ein nachgetragener Tag bringt keine Beeren. Pro Woche zählen höchstens 2 nachgetragene Tage für Beeren und Serie. Der Tag steht trotzdem in deinem Verlauf.

Ich sehe keinen Erntetag. Der Erntetag erscheint ab Montag für die letzte Woche, nur wenn in der Woche ein Habit geplant war und du noch nicht geerntet hast.

Ich bekomme keine Gießkanne. Eine Gießkanne gibt es beim Ernten für mindestens 5 perfekte Tage in der Woche, und nur, solange du weniger als 2 hast.

Mein Strauch ist durstig. Du hast den letzten geplanten Tag des Habits verpasst. Der nächste Haken gießt ihn wieder. Wachsen tut er weiter mit jedem erledigten Tag.

Der Laden zeigt „Öffnet bald“. Der Laden ist noch nicht geöffnet. Deine Beeren bleiben dir, bis er öffnet.

Getränke und Wasser

In „Ernährung“ steht die Karte „Getränke“ mit deiner Getränkeleiste. Ein Tipp auf ein Getränk trägt eine Einheit zur aktuellen Uhrzeit ein. Oben rechts in der Karte steht, wie viel Wasser du an diesem Tag getrunken hast. Ab Werk stehen in der Leiste Wasser (250 ml), Kaffee (150 ml) und Tee (250 ml).

Ein Getränk eintragen

  1. Öffne „Ernährung“ und wähle mit den Pfeilen neben dem Datum den Tag.
  2. Tippe in der Karte „Getränke“ auf ein Getränk, zum Beispiel „Wasser + 250 ml“.
  3. Es erscheint zum Beispiel „Wasser 250 ml eingetragen.“ Mit „Rückgängig“ in dieser Meldung nimmst du es wieder heraus.

Das Getränk steht danach unter „Getränke“ in deinen Mahlzeiten des Tages. Ein Getränk, das nicht in der Leiste ist, trägst du wie ein Lebensmittel über die Suche ein (siehe Artikel „Mahlzeit erfassen“).

Die Getränkeleiste anpassen

  1. Tippe in der Karte „Getränke“ auf das Zahnrad („Getränkeleiste bearbeiten“). Es öffnet sich „Getränkeleiste“.
  2. Ändere bei einem Getränk den Namen auf dem Knopf oder die Einheit (in ml oder fl oz, je nach Einstellung).
  3. Ein Getränk nimmst du mit dem Symbol daneben heraus.
  4. Unter „Getränk hinzufügen“ suchst du ein weiteres Getränk, zum Beispiel „Apfelschorle“, und tippst auf „Hinzufügen“.
  5. Tippe auf „Speichern“. Es erscheint „Getränkeleiste gespeichert.“

Höchstens 8 Getränke passen in die Leiste, mindestens eines muss bleiben.

Was als Wasser zählt

Zum Wasser des Tages zählen Getränke, die nach Wasser heißen, zum Beispiel Trinkwasser, Mineralwasser, Leitungswasser, Sprudel oder einfach „Wasser“. Nicht dazu zählen zum Beispiel Kokoswasser oder Tonic Water. Ob du Wasser in ml oder fl oz siehst, stellst du unter Einstellungen → „EINHEITEN“ → „Getränke“ ein.

Probleme und Lösungen

Ich habe aus Versehen ein Getränk eingetragen. Tippe gleich in der Meldung auf „Rückgängig“. Ist die Meldung weg, tippe den Eintrag in „Ernährung“ unter „Getränke“ an und dann auf „Entfernen“.

Es steht „Gib für „…“ eine Einheit zwischen … und … ein.“ Die Einheit muss zwischen 10 und 2000 ml liegen. Ändere die Zahl und tippe auf „Speichern“.

Es steht „Behalte mindestens ein Getränk in der Leiste.“ Die Leiste darf nicht leer sein. Füge erst ein anderes Getränk hinzu und nimm dann das alte heraus.

Es steht „Höchstens 8 Getränke.“ Nimm ein Getränk aus der Leiste, bevor du ein neues hinzufügst.

Mein Getränk zählt nicht zum Wasser. Nur Getränke, die nach Wasser heißen, zählen dazu. Kaffee, Tee, Saft oder Schorle zählen nicht.

Es steht „Getränke laden hat nicht geklappt.“ Prüfe deine Internetverbindung und öffne „Ernährung“ noch einmal.

Habits

Habits sind kleine Dinge, die du regelmäßig tun willst, zum Beispiel „10 Minuten spazieren“. Du hakst sie auf „Heute“ ab, und deine Serie wächst mit jedem Tag. Jedes Habit ist ein Strauch in deinem Garten, der mit jedem erledigten Tag wächst. Ohne Premium führst du bis zu 3 Habits gleichzeitig, mit Premium beliebig viele. Archivierte Habits zählen nicht mit. Hast du in der Einführung bei „Welche Habits willst du aufbauen?“ Habits ausgewählt, sind sie schon angelegt.

Du öffnest die Habits unter Konto → „Habits“ oder über „Alle“ bei den Habits auf „Heute“. Du kannst „Habits“ auch in die Menüleiste holen, siehe Artikel „Berryl im Überblick“.

Ein Habit anlegen

  1. Tippe auf „Habits“ oben auf „+“ („Neues Habit“). Oder tippe auf „Heute“ oben auf „+“ und dann auf „Neues Habit“.
  2. Gib einen „Name“ ein, höchstens 60 Zeichen. Oder tippe oben auf einen der Vorschläge.
  3. Unter „Symbol“ wählt die App ein Symbol passend zum Namen. Mit „Ändern“ suchst du selbst eins aus.
  4. Unter „An welchen Tagen?“ wählst du „Täglich“, „Werktags“ oder einzelne Tage. Mindestens ein Tag muss gewählt sein.
  5. Unter „Tageszeit (optional)“ kannst du Morgens, Mittags, Abends oder Nachts wählen.
  6. Willst du erinnert werden, schalte „Erinnerung“ ein und wähle die „Uhrzeit“.
  7. Tippe auf „Anlegen“. Das Habit steht jetzt auf „Heute“.

Schneller geht es mit den Ideen: Unten auf „Habits“ stehen unter „Ideen für neue Habits“ fertige Habits nach Bereichen. Tippe die an, die du willst, und dann auf „1 hinzufügen“ (oder „2 hinzufügen“ und so weiter).

Automatisch aus deinen Daten

Ein Habit kann sich selbst abhaken, sobald die App die Daten dazu hat. Du stellst das beim Anlegen oder Ändern unter „Automatisch abhaken (optional)“ ein:

  • „Nur von Hand“: wie bisher, du hakst selbst ab.
  • „Training gespeichert“: hakt ab, sobald du an dem Tag ein Training speicherst, auch an einem Tag, der nicht geplant ist. So ein Tag zählt wie ein von Hand erledigter Extra-Tag.
  • „Schritte“, „Schlaf“: Gib ein, ab wie vielen Schritten oder Stunden Schlaf es zählt. Die Werte kommen von Health Connect oder deiner Uhr.
  • „Eiweiß“: ab wie viel Gramm. Es zählt, was du unter „Ernährung“ einträgst.
  • „Supplement genommen“: Wähle ein Supplement aus deiner Routine. Das Habit hakt ab, sobald du es genommen hast.
  • „Fasten geschafft“: hakt ab, wenn ein Fasten sein Ziel erreicht.

Außer bei „Training gespeichert“ hakt die App nur an den geplanten Tagen ab, und nur für die letzten 7 Tage. Auf „Heute“ steht unter so einem Habit zum Beispiel „5.200 von 8.000 Schritten“ oder „hakt sich selbst ab“, nach dem Abhaken „automatisch“.

Tippst du ein automatisch abgehaktes Habit weg, bleibt der Haken für diesen Tag weg. Die App setzt ihn nicht wieder.

Ein Habit mit „Training gespeichert“ an 1 bis 6 festen Tagen ist zugleich dein Trainings-Wochenziel. Beim Speichern sagt die App zum Beispiel „Dein Trainings-Wochenziel ist jetzt 3 pro Woche.“ Die Ideen „Krafttraining“ und „8.000 Schritte“ haken sich schon von selbst ab.

Abhaken auf „Heute“

Auf „Heute“ steht die Karte „Habits · 1 von 3“ mit allen Habits, die an diesem Tag geplant sind.

  1. Tippe auf ein Habit, dann ist es erledigt. Ein zweiter Tipp nimmt das wieder zurück.
  2. Kannst du ein Habit heute nicht machen, tippe rechts auf das Pause-Zeichen. Es zeigt dann „Heute ausgesetzt“. Ein ausgesetzter Tag unterbricht deine Serie nicht. Ein weiterer Tipp nimmt das Aussetzen zurück.
  3. Mit den Pfeilen neben dem Datum auf „Heute“ gehst du zu früheren Tagen und hakst dort nach.

Ganz oben in der Karte steht auch „Deine Routine“ mit der Zahl der genommenen Einnahmen, sobald du ein eigenes Habit hast. Sie zählt wie ein Habit: erledigt an Tagen, an denen du alles aus deiner Routine genommen hast. Wie auf „Heute“ gilt die Routine als genommen, solange du nichts als ausgelassen markierst. Abhaken kannst du sie hier nicht, das machst du oben unter „Supplements“. Die Zahl im Kopf „Habits · 1 von 3“ zählt die Routine nicht mit.

Hast du an einem Tag alles Geplante erledigt, auch deine Routine, ist das ein perfekter Tag. Er bekommt einen Stern.

Nachtragen

Du kannst Tage für die letzten 7 Tage nachtragen. Ältere Tage lassen sich nicht mehr ändern.

  1. Öffne „Habits“. Oben stehen drei Reiter: „Habits“, „Garten“ und „Statistiken“. Unter „Habits“ steht für jedes Habit eine Zeile mit den Tagen der Woche. Mit den Pfeilen wechselst du die Woche.
  2. Tippe auf einen Tag: erledigt → ausgesetzt → zurück.

Pro Kalenderwoche bringen höchstens 2 nachgetragene Tage Beeren und halten die Serie. Trägst du mehr nach, zählt der Tag im Verlauf, bringt aber keine Beeren. Die App sagt es dir dann: „Nachgetragen – der Tag zählt im Verlauf, bringt aber keine Beeren: Pro Woche zählen höchstens 2 nachgetragene Tage.“

Ein Habit ändern, archivieren oder löschen

  1. Tippe auf „Habits“ unter „Deine Habits“ auf ein Habit.
  2. Oben siehst du „in Folge“, die „beste Serie“ und den Anteil der letzten „30 Tage“, darunter die letzten Wochen als Punkte. Auch hier kannst du die letzten 7 Tage antippen und nachtragen.
  3. Ändere Name, Symbol, Tage, Tageszeit oder Erinnerung und tippe auf „Änderungen speichern“.
  4. „Archivieren“ nimmt das Habit von „Heute“, der Verlauf bleibt erhalten. Archivierte Habits findest du unten mit „Archivierte anzeigen (…)“ und holst sie mit „Wieder aktivieren“ zurück.
  5. „Löschen“ entfernt das Habit mit dem ganzen Verlauf. Das lässt sich nicht rückgängig machen.

Unter „Aus deiner Routine“ steht auf „Habits“ außerdem „Deine Routine nach Plan“ mit Serie und Anteil. Ein Tipp darauf öffnet den Verlauf, der zu Premium gehört.

Erinnerungen

Eine Erinnerung kommt als Benachrichtigung aufs Handy, zur Uhrzeit, die du beim Habit gewählt hast, und nur an seinen Tagen. Im Browser gibt es keine Erinnerungen: Stellst du sie dort ein, wird die Einstellung gespeichert, und die Berryl-App auf dem Handy erinnert dich. Erlaube dort Benachrichtigungen, wenn die App fragt.

Habits mit Erinnerung zeigen in der Liste ein 🔔 mit der Uhrzeit.

Dein Garten

Auf „Habits“ im Reiter „Garten“ steht unter „Dein Garten“, was du gesammelt hast.

  • Sträucher: Jedes Habit ist ein Strauch, auch deine Routine. Er wächst mit jedem erledigten Tag in Stufen von „Keimling“ bis „Trägt Beeren“ und geht nie ein.
  • Beeren: 1 Beere pro Haken, 2 extra pro perfektem Tag, 1 extra für einen perfekten Tag nach einem verpassten (Comeback), dazu Beeren aus der Ernte. Reife Beeren hängen im Garten, bis du sie pflückst. Tippe dazu auf „… Beeren pflücken“. Auf „Heute“ erinnert dich der Satz „… Beeren sind reif – im Garten pflücken“ daran.
  • Gießkannen: Für 5 perfekte Tage in einer Woche bekommst du beim Ernten eine Gießkanne, höchstens 2 kannst du haben. Berryl setzt sie von selbst für einen verpassten Tag der letzten 7 Tage ein, damit deine Serie weiterläuft, und sagt dir das, zum Beispiel „Gestern hat deine Gießkanne den Garten gegossen.“ Einen Knopf dafür gibt es nicht.
  • Erntetag: Ab Montag zeigt die App beim ersten Öffnen den „Erntetag“ für die letzte Woche: wie viele Tage perfekt waren und was du bekommst. Tippe auf „Ernten“, oder auf „Neue Woche starten“, wenn es nichts zu ernten gibt.
  • Laden: Mit Beeren kaufst du Stücke für deinen Garten. Tippe auf „Laden“, dann bei einem Stück auf „Kaufen“ und bestätige mit „… Beeren ausgeben“.

Im Reiter „Statistiken“ stehen deine Punkte und dein Level: 10 Punkte pro Haken bei deinen Habits, 20 extra pro perfektem Tag. Unter „Abzeichen“ bekommst du für jedes Habit Abzeichen für Tage in Folge: 3, 7, 14, 21, 30, 50, 66, 100, 200 und 365.

Einstellungen für Habits

Unter Konto → „Einstellungen“ im Abschnitt „HABITS“:

  • „Look deines Gartens“: ändert das Aussehen von Beeren, Gießkannen, Stufenbildern, Erntekarte und Laden, nur auf diesem Handy. Der Garten selbst bleibt im Moment im Risografie-Look.

Ob die Habits-Karte auf „Heute“ steht, wählst du unter „Heute anpassen ›“ ganz unten auf „Heute“ (oder Konto → „Einstellungen“ → „HEUTE ANPASSEN“): Der Schalter „Habits“ aus blendet die Karte aus. Deine Habits und ihr Verlauf bleiben unter Konto → Habits.

Probleme und Lösungen

Ein Habit fehlt auf „Heute“. Auf „Heute“ stehen nur Habits, die an diesem Tag geplant sind. Prüfe beim Habit unter „An welchen Tagen?“, ob der Tag gewählt ist, und ob das Habit archiviert ist.

Die ganze Habits-Karte fehlt auf „Heute“. Prüfe unter „Heute anpassen ›“ ganz unten auf „Heute“, ob der Schalter „Habits“ an ist. Ohne eigenes Habit für diesen Tag erscheint die Karte nicht.

Ich kann einen Tag nicht mehr ändern. Nachtragen geht für die letzten 7 Tage. Ältere Tage bleiben, wie sie sind.

Ein nachgetragener Tag bringt keine Beeren. Pro Woche zählen höchstens 2 nachgetragene Tage für Beeren und Serie. Der Tag steht trotzdem in deinem Verlauf.

Meine Serie ist gerissen. Ein Tag, an dem ein geplantes Habit weder erledigt noch ausgesetzt ist, unterbricht die Serie. Hast du eine Gießkanne, setzt Berryl sie von selbst für einen verpassten Tag der letzten 7 Tage ein, damit die Serie weiterläuft. Für einen Tag, den du nicht schaffen kannst, tippe vorher auf das Pause-Zeichen.

Beim Speichern steht „Wähle mindestens einen Tag.“ Wähle unter „An welchen Tagen?“ mindestens einen Tag.

Ein Habit hakt sich nicht von selbst ab. Prüfe beim Habit unter „Automatisch abhaken (optional)“, was gewählt ist. Schritte und Schlaf brauchen Health Connect oder deine Uhr. Außer bei Training zählt nur ein geplanter Tag. Hast du den Haken an dem Tag selbst weggetippt, bleibt er weg.

Die Erinnerung kommt nicht. Erinnerungen kommen nur in der Handy-App. Steht „Erinnerungen sind für Berryl ausgeschaltet“, erlaube Mitteilungen für Berryl in den Einstellungen deines Handys.

Konto löschen

Du kannst dein Konto direkt in der App löschen. Dabei werden dein Konto und alle Daten darin gelöscht. Das lässt sich nicht rückgängig machen. Ein Premium-Abo wird dabei nicht gekündigt – kündige es vorher in Google Play bzw. im App Store.

So löschst du dein Konto

  1. Öffne Konto → „Einstellungen“.
  2. Scrolle nach unten zum Abschnitt „KONTO“ und tippe auf „Konto löschen“.
  3. Lies, was gelöscht wird. Willst du deine Daten vorher sichern, tippe auf „Vorher exportieren“.
  4. Tippe im Feld „Tippe LÖSCHEN, um zu bestätigen“ das Wort LÖSCHEN ein.
  5. Tippe auf „Konto endgültig löschen“.

Danach steht „Dein Konto und alle Daten darin sind gelöscht.“ und die App zeigt wieder die Anmeldung. Auch auf dem Handy vergisst Berryl dein Konto: Erinnerungen, gespeicherte Entwürfe und Einstellungen werden entfernt.

Premium-Abo vorher kündigen

Das Löschen kündigt dein Premium-Abo nicht. Der Store bucht es sonst weiter ab. Tippe auf dem Bildschirm „Konto löschen“ auf „Abo verwalten“ und kündige dort: auf Android in Google Play, auf dem iPhone im App Store (auch über Einstellungen → Apple-ID → Abos). Auf Android findest du den gleichen Knopf unter Konto → „berryl Premium“. Mehr dazu im Artikel „Premium-Abo“.

Was gelöscht wird und was bleibt

Gelöscht wird alles, was du in Berryl gespeichert hast: Routine und Einnahmen, Mahlzeiten und eigene Lebensmittel, Körperwerte, Habits und Garten, Fasten, Training, verbundene Geräte und ihre Werte, Fotos von Etiketten, deine Einstellungen und die Einwilligungen.

Bist du mit einer Praxis verbunden, endet die Verbindung. Der Chat mit der Praxis und die Dateien darin werden gelöscht. Was die Praxis selbst über dich angelegt hat, zum Beispiel ihre Kundenakte oder Rechnungen, liegt bei der Praxis und bleibt dort.

Käufe im Store (Zeitpunkt, Produkt, Preis) bleiben für die Buchhaltung gespeichert, mit einer Kennnummer, die zu keinem Konto mehr gehört.

Probleme und Lösungen

Der Knopf „Konto endgültig löschen“ lässt sich nicht antippen. Tippe zuerst das Wort LÖSCHEN in das Feld darüber. Groß- und Kleinschreibung ist egal, „LOESCHEN“ geht auch.

Es steht „Dieses Konto gehört zu einer Praxis und lässt sich nicht in der App löschen.“ Dein Konto ist das Konto einer Praxis (Profi-Dashboard). Schreib uns an support@berryl.app, dann klären wir das.

Es steht „Wir wissen nicht sicher, ob das Konto gelöscht wurde.“ Die Verbindung ist unterwegs abgerissen. Prüfe dein Internet und tippe noch einmal auf „Konto endgültig löschen“. Ist das Konto schon gelöscht, zeigt die App danach die Anmeldung.

Es steht „Dein Konto wurde nicht gelöscht, deine Daten sind alle da.“ Die Anfrage kam nicht durch. Tippe erneut auf „Konto endgültig löschen“.

Es steht „Das Löschen hat nicht geklappt.“ Versuch es noch einmal. Klappt es weiter nicht, schreib uns an support@berryl.app.

Ich will Berryl nur auf diesem Handy nicht mehr nutzen. Dann tippe im Konto auf „Abmelden“. Deine Daten bleiben in deinem Konto und du kannst dich später wieder anmelden.

Konto und Einstellungen

Die Einstellungen öffnest du über das „Konto“: Tippe oben rechts auf den runden Knopf mit deinen Initialen und dann auf „Einstellungen“ oder auf deinen Namen ganz oben. Oben steht unter „Angemeldet als“, mit welcher E-Mail-Adresse du angemeldet bist. Auswahlen werden sofort beim Antippen gespeichert. Eingetippte Werte (Geburtsjahr, Größe, Zielgewicht, Schwellen) speicherst du mit „Einstellungen speichern“ ganz unten oder mit der Eingabetaste.

Sprache ändern

  1. Öffne Konto → „Einstellungen“.
  2. Scrolle zu „SPRACHE“.
  3. Wähle „Wie das Handy“, „Deutsch“ oder „English“.

Die App wechselt sofort die Sprache. Zahlen und Datum folgen Sprache und Land.

Einheiten ändern

Unter „EINHEITEN“ wählst du, wie Berryl Werte anzeigt:

WertAuswahl
Gewichtkg (Kilogramm), lb (Pfund) oder „st + lb“ (Stone und Pfund)
Größe und Umfängecm oder „ft + in“
Energiekcal oder kJ
Getränkeml oder fl oz
Blutzuckermg/dl oder mmol/l

Jede Auswahl gilt sofort in der ganzen App.

Land für die Lebensmittelsuche

Unter „LAND – SORTIERT DIE LEBENSMITTELSUCHE“ steht „Du kaufst in: …“ mit deinem Land, oder „Noch kein Land gewählt“.

  1. Tippe auf „Land ändern“. Es öffnet sich „Wo kaufst du ein?“.
  2. Gib im Feld „Land suchen“ einen Namen ein und tippe auf dein Land.

Danach erscheint „Gespeichert: …“. Die Suche zeigt zuerst, was in deinem Land üblich ist. Ohne gewähltes Land sortiert sie nach der Region deines Handys.

Profil, Körper und Ziel

Unter „PROFIL – BESTIMMT DEINE REFERENZWERTE“ trägst du Geschlecht, Geburtsjahr, Lebensphase („Standard“, „Schwanger“, „Stillend“), ob du rauchst, Sport pro Woche und Zeit draußen in der Sonne ein. Davon hängt ab, mit welchen Referenzwerten die Auswertung rechnet.

Unter „KÖRPER & ZIEL – FÜR DEN BMI UND DEINE KÖRPERWERTE“ stehen Größe, Zielgewicht (freiwillig), dein Ziel und deine Ernährungsform. Bei Ziel, Ernährungsform, Sport und Sonne entfernst du eine Auswahl, indem du sie noch einmal antippst.

Menüleiste

Unter „MENÜLEISTE“ wählst du 4 oder 5 Punkte für die Leiste unten, ihre Reihenfolge und unter „Startbildschirm – hier öffnet die App“, womit Berryl startet. Mehr dazu im Artikel „Berryl im Überblick“.

Referenzquelle und Warnschwellen

  • „REFERENZQUELLE“: welche Institution die empfohlenen Werte und Obergrenzen für die Auswertung liefert: „EFSA (EU)“, „DGE (D-A-CH)“, „NIH (USA)“, „UK (COMA/SACN)“, „NHMRC (Australien/Neuseeland)“, „ANSES (Frankreich)“, „LARN (Italien)“, „AESAN (Spanien)“, „NNR (Nordische Länder)“, „Gezondheidsraad (Niederlande)“ oder „NIZP PZH (Polen)“. Unter „FÜR FACHLEUTE“ gibt es zusätzlich „Studien (optimale Zufuhr)“. Davor zeigt die App einen Hinweis, den du mit „Verstanden“ bestätigst.
  • „WARNSCHWELLEN“: ab wie viel Prozent der empfohlenen Zufuhr die Auswertung markiert und ab wie viel Prozent der Obergrenze sie warnt (50 bis 100). Tippe danach auf „Einstellungen speichern“.

Weitere Einträge im Konto

  • „Einführung nochmal durchgehen“: die Fragen vom ersten Start noch einmal. Deine bisherigen Antworten sind schon eingetragen.
  • „Abmelden“: meldet dich auf diesem Handy ab. Deine Daten bleiben in deinem Konto.
  • „Konto löschen“: steht in den Einstellungen weit unten im Abschnitt „KONTO“, direkt vor „ÜBER DIESE APP“. Löscht dein Konto und alle Daten darin. Mehr dazu im Artikel „Konto löschen“.

Probleme und Lösungen

Die App ist auf Englisch, ich will Deutsch. Öffne Konto → „Einstellungen“ (auf Englisch: Account → „Settings“) und tippe unter „SPRACHE“ („LANGUAGE“) auf „Deutsch“.

Beim Speichern steht „Das Geburtsjahr muss zwischen 1900 und 2030 liegen.“ Gib das Geburtsjahr vierstellig ein, zum Beispiel 1990, und tippe auf „Einstellungen speichern“.

Beim Speichern steht „Die Größe muss zwischen 100 und 250 cm liegen.“ Gib die Größe in Zentimetern ein, zum Beispiel 179. Hast du „ft + in“ gewählt, gibst du Fuß und Zoll ein, zum Beispiel „5 11“.

Beim Speichern steht „Die Warnschwelle muss zwischen 50 und 100 % der Obergrenze liegen.“ Trag bei „Warnen ab … % der Obergrenze (50–100)“ eine Zahl von 50 bis 100 ein.

Es steht „Speichern hat nicht geklappt“. Prüfe deine Internetverbindung und versuche es noch einmal.

Die Lebensmittelsuche zeigt Produkte aus dem falschen Land. Prüfe unter „LAND – SORTIERT DIE LEBENSMITTELSUCHE“, welches Land gewählt ist, und tippe auf „Land ändern“.

Körperwerte

Unter „Körperwerte“ hältst du Gewicht, Blutdruck und Puls, Blutzucker und Umfänge fest. Für jeden Wert siehst du den letzten Eintrag, die Änderung zum vorigen und einen Verlauf als Diagramm. Du öffnest die Körperwerte unter Konto → „Körperwerte“.

Werte einer verbundenen Waage oder Uhr erscheinen hier ebenfalls, mit ihrer Quelle gekennzeichnet. Health Connect ist ohne Premium nutzbar, die direkte Verbindung zu Withings, WHOOP oder Oura gehört zu Premium. Ohne Premium kommen über diese Verbindung keine neuen Werte, die bisherigen bleiben gespeichert. Wie du eine Waage oder Uhr verbindest, steht im Artikel „Apps und Wearables verbinden“.

Was du eintragen kannst

BereichWerte
GewichtGewicht, Körperfett, Muskelanteil, dazu auf Wunsch Muskelmasse, Knochenmasse, Körperwasser und Viszeralfett
Blutdrucksystolisch (oben), diastolisch (unten), Puls
Blutzuckerein Wert in mg/dl oder mmol/l
UmfängeTaille, Hüfte, Brust, Oberschenkel, Oberarm

Einen Wert eintragen

  1. Öffne Konto → „Körperwerte“.
  2. Tippe oben auf „Gewicht“, „Blutdruck“, „Blutzucker“ oder „Umfänge“. Es öffnet sich „Messwert hinzufügen“. Oben kannst du den Bereich noch wechseln.
  3. Wähle „Datum“ und „Uhrzeit“. Ab Werk steht dort jetzt. Mit „Heute“ und „Gestern“ springst du schnell zum Tag.
  4. Trag die Werte ein:
    • Gewicht: was deine Waage anzeigt. Körperfett und Muskelanteil sind freiwillig. Weitere Werte holst du mit „Weitere Waagenwerte (Muskelmasse, Knochenmasse, Körperwasser, Viszeralfett)“ dazu.
    • Blutdruck: „Systolisch (oben, mmHg)“ und „Diastolisch (unten, mmHg)“, beide sind nötig. „Puls (Schläge/min)“ ist freiwillig.
    • Blutzucker: wähle zuerst mg/dl oder mmol/l, dann den Wert.
    • Umfänge: nur die Stellen, die du gemessen hast.
  5. Bei Blutdruck und Blutzucker kannst du unter „Situation (optional) – zum Entfernen erneut tippen“ angeben, wann du gemessen hast: Morgens, Abends, Nüchtern, Nach dem Essen oder Nach dem Sport. Ein zweiter Tipp nimmt die Auswahl wieder weg.
  6. Unter „Notiz“ kannst du freiwillig etwas dazuschreiben, zum Beispiel „nach der Sauna“.
  7. Tippe auf „Speichern“.

Du brauchst mindestens einen Wert. Was du leer lässt, wird nicht gespeichert.

Werte ansehen

Auf „Körperwerte“ steht jeder Bereich mit seinem letzten Wert, dem Datum und der Änderung zum vorigen Wert derselben Quelle, zum Beispiel „+0,4 kg“. Hat ein Bereich noch keinen Wert, steht dort „Noch nichts – tippe, um den ersten Wert hinzuzufügen.“

Tippe auf einen Wert, dann siehst du seinen Verlauf:

  • Oben ein Diagramm. Gefüllte Punkte sind deine Einträge, hohle Punkte sind Tageswerte eines verbundenen Geräts. Beim Blutdruck stehen beide Werte in einem Diagramm, grün systolisch und blau diastolisch.
  • Darunter alle Einträge, die neuesten zuerst. Tageswerte von Geräten stehen dort für die letzten 365 Tage.
  • Mit „Wert hinzufügen“ trägst du direkt einen neuen Wert ein.

Sobald es ein Gewicht gibt (eingetragen oder von der Waage) und deine Größe in den Einstellungen steht, steht unter dem Gewicht der BMI und daneben „(WHO-Referenz für Erwachsene: 18,5 bis unter 25 – bei viel Muskelmasse wenig aussagekräftig)“. Ohne Größe steht dort (sobald es ein Gewicht gibt) „Trag deine Größe in den Einstellungen ein, um deinen BMI zu sehen“. Hast du ein Zielgewicht eingetragen, steht dort auch, wie weit dein letztes Gewicht davon entfernt ist. Bei den Umfängen zeigt die App aus Taille und Hüfte oder Taille und Größe ein Verhältnis und daneben den Wert, den sie dafür nennt: beim Taille-Hüft-Verhältnis die „WHO-Referenz“, beim Taille-Größe-Verhältnis einen „Richtwert“.

Einen Wert ändern oder löschen

  1. Tippe auf „Körperwerte“ unten unter „DEINE EINTRÄGE – ZUM BEARBEITEN TIPPEN“ auf einen Eintrag. Dort stehen deine letzten 15 Einträge. Ältere findest du, wenn du auf einen Wert tippst und im Verlauf auf den Eintrag tippst.
  2. Ändere, was nicht stimmt, und tippe auf „Änderungen speichern“.
  3. Zum Löschen tippe auf „Messwert löschen“ und bestätige mit „Löschen“. Gelöscht werden alle Werte dieser Messung, zum Beispiel Gewicht und Körperfett zusammen. Das lässt sich nicht rückgängig machen.

Werte von einer Waage oder Uhr kannst du hier nicht ändern. Das geht nur in der App, aus der sie kommen.

Einheiten, Größe und Zielgewicht

Unter Konto → „Einstellungen“ stellst du ein:

  • Im Abschnitt „EINHEITEN“: Gewicht in kg, lb oder st + lb, Größe und Umfänge in cm oder ft + in, Blutzucker in mg/dl oder mmol/l. Hast du nichts gewählt, nimmt die App die üblichen Einheiten deines bestätigten Landes, sonst die deiner Sprache oder deines Geräts.
  • Im Abschnitt „KÖRPER & ZIEL – FÜR DEN BMI UND DEINE KÖRPERWERTE“: deine „Größe“ und dein „Zielgewicht“ (freiwillig).

Eine andere Einheit ändert nur die Anzeige. Deine Werte bleiben, wie du sie gemessen hast.

Probleme und Lösungen

Beim Speichern steht „Gib mindestens einen Wert ein.“ Alle Felder sind leer. Trag mindestens einen Wert ein.

Beim Blutdruck steht „Gib beide Blutdruckwerte ein (systolisch / diastolisch).“ Für den Blutdruck braucht die App den oberen und den unteren Wert.

Beim Blutdruck steht „Der erste (systolische) Wert muss höher sein als der zweite – vertauscht?“ Vermutlich hast du die beiden Werte vertauscht. Der obere Wert gehört in „Systolisch (oben, mmHg)“.

Beim Speichern steht „Dieser Zeitpunkt liegt in der Zukunft.“ Datum und Uhrzeit dürfen nicht in der Zukunft liegen. Prüfe beides.

Die App sagt „Gib einen Wert zwischen … ein.“ Jeder Wert hat einen Bereich, den die App speichern kann, zum Beispiel Gewicht zwischen 20 und 400 kg. Prüfe, ob du dich vertippt hast oder die falsche Einheit gewählt ist.

Beim Blutzucker steht „Blutzucker: in mg/dl nur ganze Zahlen.“ In mg/dl geht nur eine ganze Zahl. Hast du einen Wert mit Komma, wähle mmol/l.

Mein Gewicht von der Waage fehlt. Werte einer Waage kommen über die Gesundheitsdaten. Wie das geht und was du prüfen kannst, steht im Artikel „Apps und Wearables verbinden“.

Ich sehe keinen BMI. Der BMI braucht ein Gewicht (eingetragen oder von der Waage) und deine Größe. Trag zuerst ein Gewicht ein, dann unter Einstellungen → „KÖRPER & ZIEL – FÜR DEN BMI UND DEINE KÖRPERWERTE“ deine Größe ein.

Ein Wert steht in der falschen Einheit. Stell unter Einstellungen → „EINHEITEN“ die Einheit ein, die du sehen willst.

Mahlzeit erfassen

Was du isst und trinkst, trägst du in „Ernährung“ ein. Du kannst ein Lebensmittel suchen, einen Barcode scannen, ein Foto von deinem Teller oder einer Nährwerttabelle machen (3 Fotos pro Woche gratis, mit Premium unbegrenzt) oder eine gespeicherte Mahlzeit mit einem Tipp eintragen. Hast du einen ganzen Tag vergessen, hilft „Tag nachtragen“.

Wo du anfängst

  • In „Ernährung“ oben auf „+“ („Essen eintragen“), oder bei Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Snacks oder Getränke auf das kleine „+“ daneben.
  • In „Ernährung“ und auf „Heute“ oben auf das Barcode-Symbol oder auf die Kamera („Foto von Teller oder Nährwerttabelle“).
  • Auf „Heute“ oben auf „+“ („Eintragen“) und dann auf „Essen oder Getränk“.

Startest du über die Knöpfe oben, wählt Berryl die Mahlzeit nach der Uhrzeit vor. Du kannst sie vor dem Eintragen ändern. Wählst du ein Getränk, stellt Berryl die Mahlzeit auf „Getränke“. Trägst du über die Knöpfe oben eine eigene Mahlzeit ein, bei der unter „MEISTENS ALS“ eine Mahlzeit gewählt ist, landet sie bei dieser Mahlzeit.

Ein Lebensmittel suchen

  1. Öffne „Essen eintragen“.
  2. Prüfe oben die Mahlzeit: Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Snacks oder Getränke.
  3. Tippe in „Lebensmittel suchen“ und gib ein Wort ein, zum Beispiel „Haferflocken“. Ohne Suchwort siehst du, was du zuletzt eingetragen hast.
  4. Tippe auf einen Treffer. Die Zeile klappt auf.
  5. Wähle eine Portion oder tippe die Menge in Gramm (bei Getränken in ml) ein. Darunter siehst du gleich Kalorien und Makros.
  6. Tippe auf „Eintragen · … kcal“ (hast du in den Einstellungen kJ gewählt: „Eintragen · … kJ“).

Mit dem Stern neben einem Treffer machst du ihn zum Favoriten, er steht dann oben unter „Favoriten“, solange du nichts ins Suchfeld getippt hast. Unter „Wo gegessen“ wählst du „Zuhause“ oder „Auswärts“. Bei „Auswärts“ (Restaurant oder Kantine) rechnet Berryl 10 % der Kalorien als zusätzliches Fett dazu. Das ist eine grobe Schätzung. Sie gilt für Grundlebensmittel und Teller-Fotos, nicht für Getränke, Markenprodukte, eigene Produkte und gescannte Packungen. Die Werte kommen aus dem Bundeslebensmittelschlüssel (BLS), von Open Food Facts und aus deinen eigenen Produkten.

Per Barcode

  1. Tippe auf das Barcode-Symbol. Auf dem Handy öffnet sich die Kamera, sonst tippst du die „Barcode-Nummer“ ein und tippst auf „Suchen“.
  2. Wird das Produkt gefunden, wählst du die Menge und trägst es ein.
  3. Wird es nicht gefunden, steht „Nicht gefunden“. Tippe auf „Nährwerttabelle fotografieren“ (oder „Galerie“ für ein vorhandenes Foto). Der Barcode wird mitgespeichert, beim nächsten Scan findet Berryl das Produkt. Das Foto zählt zu deinen Gratis-Fotos der Woche. Sind sie schon verbraucht und du hast kein Premium, trag das Produkt über die Suche ein.

Die Nährwerte kommen von Open Food Facts.

Per Foto

Ohne Premium hast du 3 Fotos von Teller oder Nährwerttabelle pro Woche gratis, mit Premium unbegrenzt. Die Woche geht von Montag bis Sonntag. Die Gratis-Fotos gelten für alle Wege zusammen: Kamera, Galerie, „Nährwerttabelle fotografieren“ beim Barcode und die Fotos in „Tag nachtragen“. Ein Foto zählt erst, wenn es ausgewertet ist. Sind alle 3 verbraucht, erscheint beim Tippen auf ein Foto „Deine 3 Gratis-Fotos für diese Woche sind verbraucht. Am nächsten Montag hast du wieder 3. Mit Premium fotografierst du Teller und Nährwerttabellen unbegrenzt. Von Hand eintragen geht immer.“ Dann trägst du über die Suche oder den Barcode ein. Am nächsten Montag hast du wieder 3 Gratis-Fotos.

  1. Tippe auf die Kamera. Es öffnet sich „Erfassen“ mit drei Wegen: „Barcode“, „Teller oder Getränk“ und „Nährwerttabelle“. Mit „Galerie“ nimmst du ein vorhandenes Foto.
  2. Teller oder Getränk: Die KI erkennt, was zu sehen ist, und schätzt die Mengen. Auf „Foto prüfen“ steht jeder erkannte Bestandteil mit Menge. Prüf jede Zeile: Häkchen raus zum Weglassen, Lebensmittel antippen zum Tauschen, Menge ändern. Fehlt etwas, tippe auf „Bestandteil hinzufügen“. Dann tippe auf „Alles eintragen“ (oder „… eintragen“, wenn du etwas weggelassen hast).
  3. Nährwerttabelle: Die KI liest die Werte ab. Auf „Produkt prüfen“ prüfst du den Namen (mit „Vorderseite fotografieren“ liest die KI ihn von der Packung) und den Barcode. Beantworte „Stimmt alles mit der Packung überein?“ mit „Ja, vollständig“ oder „Fehlt etwas“. Danach wählst du die Menge.

Auf „Foto prüfen“ machst du mit dem Symbol „Neues Foto“ oben ein neues Foto. Die Fotos gehen nur zur Auswertung an Google Gemini und werden nicht gespeichert.

Eigene Mahlzeiten speichern

Was du oft isst, speicherst du einmal als Mahlzeit. Beim Eintragen schlägt Berryl sie passend zur Tageszeit vor.

Aus einem eingetragenen Essen:

  1. Tippe in „Ernährung“ unter einer Mahlzeit auf „Als Mahlzeit speichern“.
  2. Wähle, welche Teile dazugehören, und gib einen Namen ein.
  3. Tippe auf „Speichern“.

Neu anlegen:

  1. Öffne Konto → „Meine Mahlzeiten“, in „Ernährung“ oben das Symbol „Meine Mahlzeiten“ oder in „Ernährung“ den Reiter „Planen“.
  2. Tippe auf „+“ („Neue Mahlzeit“) oder auf „Erste Mahlzeit anlegen“.
  3. Gib einen Namen ein und wähle unter „MEISTENS ALS“, wann du sie meistens isst.
  4. Füge über „Lebensmittel hinzufügen“ die Teile mit ihrer Menge hinzu.
  5. Tippe auf „Speichern“.

Eintragen: In „Essen eintragen“ stehen deine Mahlzeiten oben unter „Meine Mahlzeiten“. Ohne Suchwort sind es höchstens 4 Kacheln, alle anderen findest du über „Alle“. Das „+“ auf einer Kachel trägt sie sofort ein. Tippst du auf die Kachel selbst, wählst du vorher die Portion. Die Mahlzeit landet bei der Mahlzeit, die du in „Essen eintragen“ gewählt hast, zum Beispiel „Mittagessen“. Hat Berryl die Mahlzeit nur nach der Uhrzeit vorgewählt und du hast sie nicht geändert, nimmt Berryl die Mahlzeit, die unter „MEISTENS ALS“ steht. Ändern oder löschen kannst du eine Mahlzeit unter Konto → „Meine Mahlzeiten“. Beim Löschen bleiben Tage, an denen du sie schon eingetragen hast, erhalten.

Gerichte und Rezepte

Suchst du nach dem Namen eines Gerichts, zeigt die Suche über den einzelnen Lebensmitteln auch „Gerichte“ und „Rezepte“. Ein Standardgericht hat geschätzte Mengen einer üblichen Portion, die Nährwerte kommen aus dem BLS. Mit „In Meine Mahlzeiten kopieren“ übernimmst du ein Gericht in deine eigenen Mahlzeiten und kannst es dort anpassen.

Alle Rezepte durchstöbern: In „Ernährung“ im Reiter „Planen“ auf „Rezepte“ tippen, oder in der Suche beim Filter „Rezepte“ auf „Alle Rezepte ›“. Rezepte aus deinem Land stehen oben. Du kannst suchen und filtern: Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Snacks, „Favoriten“, „Vegetarisch“ (mit den veganen Rezepten), „Vegan“, „Viel Eiweiß“ (mindestens 25 g Eiweiß pro Portion), „Unter 500 kcal“ und „Ohne …“ (blendet Rezepte mit den gewählten Allergenen aus – bei Allergien trotzdem die Angaben auf den Packungen prüfen). Mit dem Herz merkst du dir ein Rezept. Tippst du auf ein Rezept, siehst du Zutaten, Zubereitung, Allergene, Kalorien, Eiweiß und Ballaststoffe einer Portion. „Eintragen“ öffnet die Portionswahl wie in „Essen eintragen“, „In den Wochenplan“ plant es für heute oder einen der nächsten 6 Tage ein. Die Rezepte sind gratis.

Einen ganzen Tag nachtragen

Mit „Tag nachtragen“ trägst du einen ganzen Tag auf einmal ein, per Text, per Sprache oder mit Fotos (gratis 3 Fotos pro Woche, mit Premium bis zu 20 auf einmal). Dabei hilft die KI, deshalb fragt Berryl vorher einmal nach deiner Zustimmung.

  1. Tippe in „Ernährung“ auf „Tag nachtragen“ (bei einem früheren Tag „Diesen Tag nachtragen“).
  2. Beim ersten Mal erscheint „Tagesrückblick mit KI“ mit einem Hinweistext. Tippe auf „Einverstanden, einschalten“. Willst du das nicht, trägst du mit „Später, ohne KI eintragen“ wie gewohnt ein.
  3. Prüfe oben den Tag. Öffnest du „Tag nachtragen“ für heute vor 11 Uhr, ist zuerst der Vortag eingestellt. Mit den Pfeilen wechselst du den Tag.
  4. Wähle einen Weg:
    • „Text“: Schreib grob, was du gegessen und getrunken hast, mit Mengen, wenn du sie weißt. Tippe auf „In Einträge zerlegen“.
    • „Sprechen“: Tippe ins Feld und dann auf der Tastatur auf das Mikrofon. Das Handy schreibt mit, Berryl bekommt nur den Text, keine Aufnahme. Dann „In Einträge zerlegen“.
    • „Fotos“: Tippe auf „Fotos auswählen“ und wähle alle Fotos des Tages auf einmal aus der Galerie, bis zu 20. Die Uhrzeit kommt aus dem Foto, den Ort liest Berryl nie. Fotos kurz hintereinander werden eine Mahlzeit. Tippe auf „… Fotos auswerten“. Ohne Premium steht dort „Gratis: 3 Fotos pro Woche, zusammen mit den Fotos beim Eintragen. Mit Premium unbegrenzt.“, und du kannst nur so viele Fotos auswählen, wie diese Woche noch gratis sind. Sind die Gratis-Fotos schon verbraucht, erscheint die Premium-Karte mit „Den Tag per Text oder Sprache nachzutragen bleibt kostenlos.“, Text und Sprechen gehen weiter.
  5. Auf „Tag prüfen“ stehen alle Zeilen nach Mahlzeit sortiert. Prüf jede Zeile: Lebensmittel antippen zum Tauschen, Menge ändern, Häkchen raus zum Weglassen. Die Mengen sind grob geschätzt.
  6. Tippe auf „… eintragen“. Die Meldung „Tag nachgetragen“ hat ein „Rückgängig“.

Schreibst du „wie immer“, nimmt Berryl deine üblichen Mahlzeiten der letzten 4 Wochen. Bitte schreib keine Namen von Personen hinein. Ausschalten kannst du den Tagesrückblick unter Einstellungen → „TAGESRÜCKBLICK MIT KI – FREIWILLIG“.

Einen Eintrag ändern oder löschen

  1. Tippe in „Ernährung“ auf den Eintrag.
  2. Ändere die Menge (Portion antippen oder „Menge in g“ eintippen, bei Getränken „Menge in ml“), die Mahlzeit oder mit den Pfeilen den Tag.
  3. Tippe auf „Speichern“. Hast du den Tag geändert, steht „Verschoben auf …“.
  4. Mit „Entfernen“ löschst du den Eintrag.

Probleme und Lösungen

Die Suche findet nichts. Versuch ein allgemeineres Wort, zum Beispiel „Teigwaren“ statt „Penne“, oder scanne den Barcode.

Beim Barcode steht „Händler-Code“. Diese Nummer vergeben Händler selbst, bei einem anderen Händler kann sie ein anderes Produkt sein. Ist es dein Produkt, tippe auf „Ja, das ist es“. Sonst tippe auf „Nein – Tabelle fotografieren“. Das Foto zählt zu deinen Gratis-Fotos der Woche. Sind sie verbraucht und du hast kein Premium, trägst du das Produkt über die Suche ein.

Es steht „Deine 3 Gratis-Fotos für diese Woche sind verbraucht.“ Ohne Premium gibt es 3 Fotos von Teller oder Nährwerttabelle pro Woche (Montag bis Sonntag). Trag dein Essen über die Suche, den Barcode oder „Tag nachtragen“ per Text ein, oder tippe auf „Premium ansehen“. Am nächsten Montag hast du wieder 3 Gratis-Fotos.

Meine gespeicherte Mahlzeit landet bei der falschen Mahlzeit. Wähle in „Essen eintragen“ zuerst die Mahlzeit, zum Beispiel „Mittagessen“, und tippe dann auf deine gespeicherte Mahlzeit. Deine Wahl gilt vor „MEISTENS ALS“. Einen Eintrag, der schon steht, tippst du in „Ernährung“ an und änderst dort die Mahlzeit.

Auf dem Foto war kein Essen zu erkennen. Versuch es mit mehr Licht oder von schräg oben. Eine Nährwerttabelle fotografierst du gerade und nah.

„Tag nachtragen“ fragt wieder nach meiner Zustimmung. Der Hinweistext hat sich geändert. Lies ihn und stimm noch einmal zu, bis dahin ist der Tagesrückblick mit KI pausiert.

Ein Eintrag steht beim falschen Tag oder bei der falschen Mahlzeit. Tippe ihn in „Ernährung“ an, wähle die richtige Mahlzeit oder mit den Pfeilen den richtigen Tag und tippe auf „Speichern“.

Ich habe aus Versehen etwas eingetragen. Direkt danach hilft „Rückgängig“ in der Meldung, wo es angeboten wird. Sonst tippe den Eintrag in „Ernährung“ an und dann auf „Entfernen“.

Mit Praxis oder Berater verbinden

Arbeitest du mit einer Ernährungsberatung oder einem Coach? Mit dem Code der Praxis siehst du gemeinsam auf deine Einträge. Die Praxis kann nur lesen, nichts ändern. Du findest alles unter Konto → „Mit Berater verbinden“. Bist du schon verbunden, heißt der Eintrag „Verbunden mit …“ und nennt die Praxis.

Verbinden

  1. Tippe oben rechts auf den runden Knopf mit deinen Initialen und unter „BERATUNG“ auf „Mit Berater verbinden“. Es öffnet sich „Berater“.
  2. Gib unter „MIT BERATER VERBINDEN“ den „Code der Praxis“ ein, den du von der Praxis bekommen hast, zum Beispiel P-1A2B3C4D. Tippe auf „Weiter“.
  3. Der Name der Praxis erscheint. Prüfe unter „So sieht dich die Praxis“ den Namen, den die Praxis von dir sieht.
  4. Schalte ein, was die Praxis zusätzlich sehen darf, zum Beispiel „Supplements“, „Körperwerte“, „Geburtsjahr“, „Lebensphase“, „Fasten“, „Habits“ oder „Name aus dem Profil“. Ab Werk ist alles aus.
  5. Lies den Satz darunter und tippe auf „Einwilligen und verbinden“. Danach steht „Verbunden mit …“.

Solange du verbunden bist, sieht die Praxis immer dein Essen mit allen einzelnen Lebensmitteln, Kalorien, Makros und Vitamine/Mineralstoffe aus dem Essen, dazu für die Referenzwerte dein Geschlecht, deine Ernährungsziele und eigenen Richtwerte. Deine Notizen und deinen Rauchstatus sieht sie nie, Medikamente auch nicht.

Was die Praxis sieht ändern

Auf „Berater“ steht für jede Praxis ein eigener Abschnitt mit ihrem Namen. Oben steht „Verbunden als …“ mit deinem Namen, ob du Premium über die Praxis hast und wann sie deine Daten zuletzt angesehen hat. Darunter stehen die Schalter. Mit jedem Schalter willigst du ein, dass die Praxis auch das sieht. Schaltest du ihn aus, sieht sie es ab sofort nicht mehr.

Chat mit der Praxis

  1. Schalte bei „Chat mit der Praxis“ den Schalter ein.
  2. Schreiben könnt ihr erst, wenn auch die Praxis den Chat eingeschaltet hat. Bis dahin steht dort „Du hast den Chat eingeschaltet. Die Praxis hat ihn noch nicht eingeschaltet.“
  3. Ist der Chat auf beiden Seiten an, schreibst du unter „Nachricht“ und tippst auf „Senden“. Neue Nachrichten zeigt der Eintrag im Konto als „… neu“.
  4. Siehst du „PDF oder Foto senden“, kannst du auch eine Datei schicken: ein PDF oder ein Foto (JPG, PNG, HEIC), höchstens 10 MB, höchstens 20 Dateien am Tag in einem Chat.

Schaltest du den Chat aus, sieht die Praxis den Verlauf nicht mehr, auch nicht, wenn du ihn wieder einschaltest.

Ziele von der Praxis

Schlägt die Praxis dir Ernährungsziele vor, erscheint auf „Berater“ eine Karte „Neue Ziele von …“. Tippe auf „Übernehmen“ oder „Ablehnen“. Übernimmst du, ersetzt der Vorschlag nur diese Werte in deinen Ernährungszielen. Du kannst sie danach jederzeit selbst ändern. Die Praxis sieht, ob du übernimmst oder ablehnst.

Verbindung beenden

  1. Öffne „Berater“ und tippe unter der Praxis auf „Verbindung beenden“.
  2. Bestätige mit „Beenden“.

Die Praxis sieht ab sofort nichts mehr von dir, euer Chat wird gelöscht. Eigene Notizen der Praxis zu dir bleiben dort noch 30 Tage lesbar, dann werden sie gelöscht. Hattest du Premium über die Praxis, endet es damit auch.

Probleme und Lösungen

Es steht „Diesen Code kennen wir nicht. Prüf die Schreibweise oder frag deine Praxis.“ Prüfe den Code Zeichen für Zeichen, Leerzeichen spielen keine Rolle. Stimmt er, frag deine Praxis nach dem richtigen Code.

Es steht „Du bist mit dieser Praxis schon verbunden.“ Die Verbindung besteht schon. Du findest sie oben auf „Berater“.

Es steht „Der Chat ist aus – beide Seiten müssen ihn einschalten.“ Schalte „Chat mit der Praxis“ ein. Schreiben geht erst, wenn auch die Praxis den Chat eingeschaltet hat.

Es steht „Die Datei ist zu groß (höchstens 10 MB).“ Wähle eine kleinere Datei, zum Beispiel ein Foto statt eines großen PDFs.

Es steht „Heute gingen in diesem Chat schon 20 Dateien raus. Morgen geht es wieder.“ Pro Tag gehen in einem Chat höchstens 20 Dateien. Am nächsten Tag geht es weiter.

Es steht „Bitte aktualisiere die App – der Text der Einwilligung hat sich geändert.“ Aktualisiere Berryl und verbinde dich danach noch einmal.

Wie kündige ich einen Vertrag mit der Praxis? Hast du über Berryl einen Vertrag mit der Praxis, steht er auf „Berater“ unter „VERTRÄGE MIT DER PRAXIS“, mit den Knöpfen „Vertrag widerrufen“ oder „Vertrag kündigen“. Den Link dazu findest du auch in der Vertragsmail der Praxis.

Premium und Abo

Kalorien, Makros und deine Supplement-Routine bleiben gratis. Premium rechnet Essen und Supplements zusammen und zeigt dir alles im Detail. Die Seite „Premium“ öffnest du unter Konto → „berryl Premium“. Wo eine Funktion zu Premium gehört, steht in der App eine Karte „Mit Premium: …“ mit einem Knopf zur Premium-Seite.

Was gratis ist und was Premium bringt

Gratis bleiben unter anderem:

  • Kalorien und Makros, die du einträgst
  • deine Supplement-Routine mit Erinnerungen
  • Health Connect
  • in der Auswertung je Warnung eine kurze Zeile, was über der Obergrenze liegt und welche Produkte sich in die Quere kommen
  • 3 Fotos von Teller oder Nährwerttabelle pro Woche
  • Training eintragen, Vorlagen, Rekorde und Teilen als Bild
  • bis zu 3 Habits gleichzeitig
  • Kurven und Verlaufslisten der letzten 30 Tage (Übungen, Trainings, Körperwerte, Fasten)
  • einmal im Monat eine Vorschau, was die Auswertung im Detail in deinen letzten 30 Tagen gefunden hat (nur die Namen, ohne Mengen)

Mit Premium bekommst du:

  • Auswertung im Detail: alle Nährstoffe mit Mengen, Erklärungen und Quellen
  • Vitamine und Mineralstoffe aus Essen und Supplements, alles zusammengerechnet
  • Einnahmeplan: deine Routine automatisch nach Abständen planen („Routine planen“)
  • Auswertungen und Verlauf über Wochen und Monate, auch Kurven und Listen älter als 30 Tage
  • beliebig viele Habits
  • Diätphasen: Abnehmen, Halten und Aufbauen mit Start, Dauer und Tempo planen (Ernährungsziele → „Diätphasen planen“); beginnt eine im Voraus geplante Phase, stellt Berryl dein Tagesziel passend um (mit „Rückgängig“)
  • Kalorien-Coach: der Verbrauchs-Check kommt jede Woche statt alle 21 Tage, in einer Diätphase passend zu ihrem Tempo
  • Vor dem Kauf prüfen: auf der Seite eines Supplements rechnet Berryl es in deine Routine ein und zeigt, was dann über der Obergrenze läge, was doppelt wäre und welche Wechselwirkungen dazukämen
  • Monatsbericht (Auswertung → „Monatsbericht“): Ernährung, Gewicht, Schlaf, Training und Fasten eines Monats neben dem Vormonat
  • Ernährungsplan: Berryl erstellt deine Woche aus deinen Zielen
  • unbegrenzt Fotos von Teller und Nährwerttabelle
  • Geräte verbinden: WHOOP, Oura und Withings – jeden Tag neue Werte
  • Export für den Arzt als PDF und CSV

Ohne Premium kommen von WHOOP, Oura und Withings keine neuen Werte, deine bisherigen bleiben. Produkte per Etikettfoto anlegen geht für alle bis zu 10 am Tag. Einträge, die älter als 30 Tage sind, bleiben gespeichert – mit Premium siehst du sie wieder.

Premium abschließen

  1. Öffne Konto → „berryl Premium“.
  2. Du siehst die Abos „Jährlich“ und „Monatlich“ mit ihrem Preis. Beim Jahresabo steht daneben, was es ungefähr im Monat kostet.
  3. Tippe auf „Jahresabo starten“ oder „Monatsabo starten“ und bestätige den Kauf in Google Play.
  4. Danach steht „Danke! Premium ist jetzt aktiv.“, und im Konto steht neben „berryl Premium“ „Aktiv“.

Die Preise kommen aus Google Play und sind inklusive MwSt. Bietet Google dir eine Testphase an, steht sie im Preis, zum Beispiel „7 Tage gratis, danach … pro Jahr“. Hast du einen Code, zum Beispiel von einem Creator, steht sein Rabatt über dem Preis.

Testphase und Kündigen

Das Abo verlängert sich automatisch zum angezeigten Preis, wenn du es nicht spätestens 24 Stunden vor Ablauf in Google Play kündigst. Kündigst du in den 7 Testtagen, zahlst du nichts.

So kündigst du:

  1. Öffne Konto → „berryl Premium“. Dort steht „Premium ist aktiv.“
  2. Tippe auf „Abo verwalten“. Es öffnet sich deine Abo-Verwaltung in Google Play.
  3. Kündige dort oder ändere das Abo.

Premium über deine Praxis

Arbeitest du mit einer Ernährungsberatung oder einem Coach, kann dir die Praxis Premium schenken. Das siehst du unter Konto → „Verbunden mit …“: Daneben steht „Premium über die Praxis“, und auf der Seite „Berater“ steht „Premium über … bis …“ mit dem Datum. Du musst dafür nichts kaufen. Beendest du die Verbindung, endet auch dein Premium über die Praxis. Mehr dazu im Artikel „Mit Praxis oder Berater verbinden“.

Code von einem Creator oder Partner

Hast du einen Code, zum Beispiel aus einem Video, und beim Einrichten noch keinen eingegeben? Tippe auf der Premium-Seite auf „Hast du einen Code?“, gib ihn bei „Code von einem Creator oder Partner – oder dein Zugangscode aus dem Vertrag“ ein und tippe auf „Einlösen“. Danach steht „Danke! Dein Code von … ist gespeichert.“, und die Preise zeigen den Rabatt. Das geht nur, solange mit deinem Konto noch nie Premium gekauft wurde, und es zählt immer der erste Code.

Für Creator: Zugangscode

Hast du einen Creator-Vertrag, gib deinen persönlichen Zugangscode („CR-…“) im selben Feld ein und tippe auf „Einlösen“. Premium ist dann freigeschaltet, solange ihr zusammenarbeitet.

Probleme und Lösungen

Es steht „Ein Code gilt nur vor dem ersten Kauf – mit diesem Konto wurde schon einmal gekauft.“ Mit deinem Konto wurde Premium schon einmal gekauft, auch wenn das Abo inzwischen abgelaufen oder erstattet ist. Ein Code lässt sich dann nicht mehr nachtragen.

Mein Abo wird nicht erkannt. Öffne Konto → „berryl Premium“ und tippe auf „Käufe wiederherstellen“. Danach steht „Käufe geprüft. Wenn du Premium gekauft hast, ist es jetzt wieder aktiv.“

Es steht „Die Preise lassen sich gerade nicht laden. Prüf dein Internet.“ Prüfe deine Internetverbindung und tippe auf „Nochmal versuchen“.

Es steht „Dein Preis lässt sich gerade nicht prüfen. Prüf dein Internet.“ Berryl prüft vor dem Anzeigen, ob für dich ein Code gilt. Prüfe deine Internetverbindung und tippe auf „Nochmal versuchen“.

Es steht „Der Kauf hat nicht geklappt: … Es wurde nichts abgebucht.“ Der Kauf ist nicht durchgegangen und du hast nichts bezahlt. Versuche es noch einmal.

Es steht „In dieser Version lässt sich Premium noch nicht kaufen.“ In dieser Version der App, zum Beispiel im Browser, gibt es keinen Kauf. Öffne Berryl in der App auf dem Handy.

Es steht „Deine 3 Gratis-Fotos für diese Woche sind verbraucht.“ Ohne Premium hast du 3 Fotos von Teller oder Nährwerttabelle pro Woche (Montag bis Sonntag). Von Hand eintragen geht immer. Am nächsten Montag hast du wieder 3 Gratis-Fotos.

Es steht „Diesen Code kennen wir nicht. Prüf die Schreibweise.“ Prüfe Buchstaben und Ziffern, zum Beispiel 0 und O. Ein Zugangscode aus dem Creator-Vertrag beginnt mit „CR-“.

Supplement hinzufügen

Damit Berryl weiß, was du nimmst, legst du jedes Supplement einmal in deiner Routine an: welches Produkt, zu welcher Tageszeit, an welchen Wochentagen und wie viel. Danach erscheint es jeden Tag unter „Heute“. Ein Produkt findest du auf drei Wegen: im Katalog suchen, den Barcode scannen oder das Etikett fotografieren. Geht nichts davon, tippst du die Werte selbst ein.

Den Bildschirm „Zur Routine hinzufügen“ öffnen

  1. Öffne „Routine“.
  2. Tippe oben auf „+“. Oder tippe bei einer Tageszeit, in der noch nichts geplant ist, auf „Hinzufügen“, dann ist diese Tageszeit schon ausgewählt.
  3. Es öffnet sich „Zur Routine hinzufügen“.

Auch auf „Heute“ steht bei einer leeren Tageszeit „Hinzufügen“ und führt hierher.

Im Katalog suchen

  1. Lass oben „Supplement“ ausgewählt.
  2. Tippe in das Feld „…oder im Katalog suchen“ und gib einen Namen, eine Marke oder einen Nährstoff ein, zum Beispiel „Magnesium“.
  3. Tippe auf das passende Produkt. Unter dem Namen stehen Marke und Einheit, bei deinen eigenen Produkten „von dir“.
  4. Weiter geht es mit „In die Routine aufnehmen“ unten.

Findet die Suche nichts, tippe auf „Als neues Produkt hinzufügen (Barcode oder Etikettfoto)“.

Per Barcode

  1. Tippe in „Zur Routine hinzufügen“ auf „Barcode scannen oder Etikett fotografieren“. Es öffnet sich „Neues Produkt“, auf dem Handy gleich mit der Kamera.
  2. Halte den Barcode in den Rahmen, er wird automatisch gelesen. Willst du die Nummer lieber eintippen, tippe auf „Barcode-Nummer eintippen“, gib sie in „Barcode (EAN)“ ein und tippe auf „Suchen“.
  3. Kennt Berryl genau ein Produkt mit diesem Barcode, geht es direkt weiter zur Routine. Bei mehreren Treffern steht „Gefunden“, tippe beim richtigen Produkt auf „Zur Routine hinzufügen“.
  4. Ist das Produkt noch nicht im Katalog, fotografierst du es, wie im nächsten Abschnitt beschrieben.

Per Foto vom Etikett

Die KI liest das Etikett und füllt das Formular für dich aus. Du prüfst danach nur noch.

  1. Tippe in „Neues Produkt“ auf „Fotos machen – die KI füllt das Formular aus“. Im Kamerabild geht das auch über „Kein Barcode? Fotos aufnehmen – die KI füllt aus“.
  2. Fotografiere Vorderseite, Barcode und Nährwerttabelle, die Reihenfolge ist egal. Die Kamera öffnet sich nach jedem Foto wieder, bis du drei Fotos hast oder sie schließt. Bis zu 5 Fotos sind möglich, auch über „…oder Fotos aus der Bibliothek wählen“.
  3. Die KI füllt das Formular aus. Danach steht dort, wie viele Zeilen übernommen wurden. Vergleiche die markierten Zeilen mit dem Etikett.
  4. Beantworte die Frage „Etikett vollständig erfasst?“ mit „Ja, alle Werte“, „Nein, einige fehlen“ oder „Später prüfen“. Bis du bestätigst, gelten die Mengen als Mindestwert.
  5. Tippe auf „Produkt speichern“. Sind noch Prüfhinweise offen, steht ihre Zahl auf dem Knopf, du kannst trotzdem speichern.
  6. Danach öffnet sich gleich „Zur Routine hinzufügen“ mit deinem neuen Produkt.

Hast du später weitere Fotos hinzugefügt, liest du sie mit „Fotos mit KI auslesen“ aus. Die Fotos gehen zum Auslesen an Google Gemini und werden danach aus dem Speicher von Berryl gelöscht. Per Foto kannst du bis zu 10 Produkte am Tag anlegen, auch ohne Premium.

Selbst eintippen

  1. Tippe in „Neues Produkt“ auf „Selbst eintippen“.
  2. Gib den „Produktname *“ ein, wie er auf der Vorderseite steht. Marke und Barcode sind freiwillig.
  3. Wähle die „Darreichungsform“. Wähle dann unter „Das Etikett nennt die Mengen pro“ eine Einheit (zum Beispiel „1 Tablette“) oder „Tagesdosis aus mehreren“. Im zweiten Fall trägst du ein, aus wie vielen Einheiten die Tagesdosis laut Etikett besteht.
  4. Trag bei Bedarf ein, wie viele Einheiten in einer Packung sind. Das ist freiwillig und dient der Erinnerung zum Nachkaufen.
  5. Füge die Inhaltsstoffe über „Inhaltsstoff hinzufügen (deutsch oder englisch) …“ hinzu und trag die Menge so ein, wie sie aufgedruckt ist. „% NRV“ kannst du eintragen, falls aufgedruckt.
  6. Tippe auf „Produkt speichern“.

Die App prüft jeden Wert gegen die Spalte „% NRV“ und den Namen und markiert, was nicht zusammenpasst.

In die Routine aufnehmen

Wenn du ein Produkt ausgewählt hast, legst du fest, wann du es nimmst:

  1. Unter „TAGESZEITEN“ wählst du eine oder mehrere: Morgens, Mittags, Abends, Nachts. Vorausgewählt ist „Morgens“, außer du kamst über „Hinzufügen“ bei einer Tageszeit.
  2. Unter „WOCHENTAGE“ sind alle Tage von Mo bis So vorausgewählt. Tippe die Tage weg, an denen du es nicht nimmst.
  3. Trag bei „Menge pro Tageszeit“ ein, wie viele Einheiten du jeweils nimmst.
  4. Freiwillig: Trag ein, wie viele jetzt noch übrig sind. Damit startet die Erinnerung zum Nachkaufen. Hast du eben ein neues Produkt mit Packungsgröße angelegt, steht hier schon eine volle Packung. Ändere die Zahl, wenn die Packung angebrochen ist, oder leere das Feld.
  5. Tippe auf „Zur Routine hinzufügen“.

Das Produkt steht jetzt in „Routine“ bei jeder gewählten Tageszeit und ab sofort unter „Heute“.

Ein Produkt aus der Bibliothek nehmen

Alle Produkte, die du angelegt hast, liegen unter Konto → „Bibliothek“ bei „MEINE PRODUKTE“. Oben im Feld „Nach Name oder Marke suchen …“ suchst du in deinen Produkten und im „KATALOG“ darunter. Tippe auf ein Produkt und dann auf „Zur Routine hinzufügen“. Über „Produkt hinzufügen (Barcode oder Etikett)“ legst du auch hier ein neues Produkt an.

Einen Shake in die Routine nehmen

Auch einen Shake, ein anderes Lebensmittel oder eine deiner Mahlzeiten kannst du einplanen. Wähle in „Zur Routine hinzufügen“ oben „Shake / Mahlzeit“ und suche unter „Lebensmittel oder Mahlzeit suchen“. Bei einem Lebensmittel trägst du statt der Menge „Gramm pro Portion“ und „Portionen pro Tageszeit“ ein. Mischst du deinen Shake aus mehreren Zutaten, zum Beispiel zwei Proteinpulver und Kollagen, leg ihn zuerst unter „Meine Mahlzeiten“ an. Er steht dann unter „Meine Mahlzeiten“ ganz oben, du wählst nur noch die „Portionen pro Tageszeit“. Ein Tipp in „Heute“ trägt dann alle Zutaten ein. Ein Shake in der Routine erinnert dich wie ein Supplement. Er zählt aber erst, wenn du ihn unter „Heute“ antippst, dann steht er mit Kalorien und Eiweiß auch in „Ernährung“.

Einen Eintrag ändern, pausieren oder entfernen

  1. Tippe in „Routine“ auf den Eintrag. Es öffnet sich „Eintrag bearbeiten“.
  2. Ändere Tageszeit, Menge oder Wochentage und tippe auf „Speichern“.
  3. Unter „PAUSE“ legst du mit „Ab heute pausieren“ oder „Ab morgen“ eine Pause ein. Die Pause gilt für das Produkt zu jeder Tageszeit, nicht nur für diesen Eintrag. Eintrag, Zeiten und Vorrat bleiben erhalten. Während der Pause erscheint das Produkt nicht unter „Heute“, nicht in Erinnerungen, im Plan oder in der Pillenbox, und der Vorrat wird nicht verbraucht. Mit „Ab heute fortsetzen“ geht es weiter. Hast du „Ab morgen“ gewählt, nimmst du die Pause mit „Pause absagen“ zurück. Pausierte Tage bleiben pausiert, auch nachdem du fortgesetzt hast.
  4. Mit „Aus der Routine entfernen“ nimmst du den Eintrag ganz heraus.

Pausierte Einträge stehen in „Routine“ unten unter „PAUSIERT“.

Probleme und Lösungen

Der Barcode wird nicht gefunden. Dann ist das Produkt noch nicht im Katalog. Tippe auf „Fotos machen – die KI füllt das Formular aus“ und fotografiere Vorderseite, Barcode und Nährwerttabelle. Oder trag es mit „Selbst eintippen“ ein.

Die Kamera öffnet sich nicht. Berryl darf die Kamera noch nicht benutzen. Tippe auf „Kamera erlauben“ oder erlaube die Kamera in den Handy-Einstellungen. Bis dahin kannst du die Barcode-Nummer eintippen oder Fotos aus der Bibliothek wählen.

Die KI hat keine Inhaltsstoffe gefunden. Mach ein schärferes Foto der Nährwerttabelle, gerade und nah, und tippe auf „Fotos mit KI auslesen“. Oder trag die Werte von Hand ein.

Es steht „Heute hast du schon 10 Produkte per Foto angelegt.“ Per Foto kannst du bis zu 10 Produkte am Tag anlegen. Am nächsten Tag geht es weiter. Bis dahin trägst du das Produkt mit „Selbst eintippen“ ein.

Ich kann das Produkt nicht speichern. Lies den Hinweis über dem Knopf. Häufig fehlt der Produktname, eine markierte Zeile ist noch falsch oder es ist kein Inhaltsstoff mit Menge eingetragen. Nach dem Auslesen durch die KI musst du außerdem die Frage „Etikett vollständig erfasst?“ beantworten, „Später prüfen“ reicht dafür.

Die KI sagt: „Das sieht nach einem Medikament aus.“ Berryl erfasst Supplements und Lebensmittel, keine Medikamente. Deshalb lässt sich das Produkt so nicht speichern, die App zeigt dann „Ein Medikament kann nicht als Produkt gespeichert werden.“ War es doch ein Supplement, tippe auf „Fotos entfernen“ und fotografiere die Nährwerttabelle noch einmal.

Ich habe „Zur Routine hinzufügen“ geschlossen, ohne zu speichern. Das neue Produkt ist trotzdem gespeichert, es liegt unter Konto → „Bibliothek“ bei „MEINE PRODUKTE“. Tippe dort darauf und dann auf „Zur Routine hinzufügen“.

Ich habe ein Produkt noch einmal hinzugefügt, aber die Menge hat sich nicht geändert. Ein Produkt steht pro Tageszeit nur einmal in der Routine. Ist es zu dieser Tageszeit schon eingeplant, legt Berryl keinen zweiten Eintrag an und lässt den bestehenden, wie er ist. Eine eigene Meldung dazu gibt es nicht. Tippe in „Routine“ auf den Eintrag und ändere dort die Menge.

Beim Ändern steht „… ist für diese Tageszeit schon eingeplant.“ Du hast in „Eintrag bearbeiten“ eine Tageszeit gewählt, zu der dasselbe Produkt schon geplant ist. Ändere die Menge des bestehenden Eintrags oder wähle eine andere Tageszeit.

Tag nachtragen

Hast du einen Tag nicht eingetragen, trägst du ihn mit „Tag nachtragen“ auf einmal nach: per Text, per Sprache oder mit Fotos aus deiner Galerie. Eine KI zerlegt das in einzelne Einträge, die Nährwerte kommen aus der Lebensmittel-Datenbank von Berryl. Du prüfst jede Zeile, bevor etwas gespeichert wird.

Einschalten

Beim ersten Mal erscheint „Tagesrückblick mit KI“ mit einem Hinweistext: Berryl schickt deinen Text oder deine Fotos zur Auswertung an eine KI (Google Gemini), über den Server von Berryl, ohne deinen Namen, deine E-Mail oder dein Geburtsdatum. Fotos gehen ohne Ortsdaten raus und werden nicht gespeichert, vom Sprechen kommt nur der Text an.

  • Tippe auf „Einverstanden, einschalten“.
  • Willst du das nicht, tippe auf „Später, ohne KI eintragen“. Dann trägst du wie gewohnt einzeln ein.

Ein- und ausschalten kannst du das jederzeit unter Einstellungen → „TAGESRÜCKBLICK MIT KI – FREIWILLIG“.

Per Text oder Sprache

  1. Tippe in „Ernährung“ auf „Tag nachtragen“. Bei einem früheren Tag heißt der Knopf „Diesen Tag nachtragen“.
  2. Prüfe oben den Tag („Heute · …“ oder „Gestern · …“). Mit den Pfeilen wechselst du ihn.
  3. Wähle „Text“ oder „Sprechen“.
  4. Bei „Text“ schreibst du grob, was du gegessen und getrunken hast, mit Mengen, wenn du sie weißt. Bei „Sprechen“ tippst du ins Feld und dann auf der Tastatur auf das Mikrofon. Das Handy schreibt mit, Berryl bekommt nur den Text, keine Aufnahme.
  5. Tippe auf „In Einträge zerlegen“.

Schreibst du „wie immer“, nimmt Berryl deine üblichen Mahlzeiten der letzten 4 Wochen. Bitte schreib keine Namen von Personen hinein.

Per Fotos

  1. Wähle „Fotos“ und tippe auf „Fotos auswählen“.
  2. Wähle alle Fotos des Tages auf einmal aus der Galerie, bis zu 20. Die Uhrzeit kommt aus dem Foto, den Ort liest Berryl nie. Fotos kurz hintereinander werden eine Mahlzeit. Teller, Getränke, Nährwerttabellen und Packungen erkennt Berryl von selbst.
  3. Tippe auf „… Fotos auswerten“. Während der Auswertung steht „… von … Fotos ausgewertet …“.

Ohne Premium hast du 3 Fotos pro Woche gratis, zusammen mit den Fotos beim Eintragen. Mit Premium unbegrenzt. Den Tag per Text oder Sprache nachzutragen bleibt kostenlos.

Tag prüfen und speichern

  1. Auf „Tag prüfen“ stehen alle Zeilen nach Mahlzeit sortiert, unten die „Summe“.
  2. Prüf jede Zeile: Lebensmittel antippen zum Tauschen, Menge ändern, Häkchen raus zum Weglassen. Die Mengen sind grob geschätzt, die Nährwerte kommen aus der Datenbank. Steht oben „… markierte Zeilen sind noch nicht angehakt“, prüf diese Zeilen und hake sie an, wenn sie stimmen.
  3. Tippe auf „… eintragen“.
  4. Es erscheint „Tag nachgetragen: …“. Mit „Rückgängig“ in dieser Meldung nimmst du alles wieder heraus.

Probleme und Lösungen

Es steht „Schreib oder sprich kurz, was du gegessen und getrunken hast.“ Das Feld ist leer oder zu kurz. Schreib mindestens ein paar Wörter.

Es steht „Darin war nichts zu essen oder zu trinken zu erkennen. Schreib es etwas genauer.“ Nenne die Lebensmittel mit Namen, zum Beispiel „2 Scheiben Brot mit Käse“, und tippe noch einmal auf „In Einträge zerlegen“.

Es steht „Auf den Fotos war nichts zu erkennen.“ Wähle Fotos, auf denen Essen, Getränke, Nährwerttabellen oder Packungen gut zu sehen sind. Oder trag den Tag per Text nach.

Es steht „Foto …: Nährwerttabelle nicht lesbar“. Das Foto war zu unscharf oder schief. Trag dieses Produkt einzeln ein, zum Beispiel über den Barcode.

Es steht „Diese Woche ist 1 Foto gratis übrig – das erste ist dabei. Mit Premium unbegrenzt.“ Ohne Premium werden nur so viele Fotos ausgewertet, wie diese Woche gratis übrig sind (bei 2 übrigen Fotos steht „sind 2 Fotos gratis übrig – die ersten 2 sind dabei“). Trag den Rest per Text oder Sprache nach.

Es steht „Höchstens 20 Fotos auf einmal – die ersten 20 sind dabei.“ Werte die ersten 20 aus und trag den Rest in einem zweiten Durchgang nach.

Es steht „Speichern hat nicht geklappt – bitte noch einmal versuchen. Es wird nichts doppelt gespeichert.“ Prüfe deine Internetverbindung und tippe noch einmal auf „… eintragen“. Schon gespeicherte Zeilen werden ersetzt, nichts wird doppelt eingetragen.

Ich sehe nur den Hinweistext und keine Eingabe. Der Tagesrückblick mit KI ist aus, oder der Hinweistext hat sich geändert. Lies ihn und tippe auf „Einverstanden, einschalten“.

Beim Sprechen passiert nichts. Das Mikrofon gehört zur Tastatur deines Handys. Tippe zuerst ins Textfeld, dann erscheint die Tastatur mit dem Mikrofon.

Tracking pausieren

Im Urlaub, wenn du krank bist oder einfach eine Weile nicht zählen willst, kannst du das Kalorien-Tracking pausieren. Eine Pause ist völlig in Ordnung.

Eine Pause eintragen

Unter Konto → „Einstellungen“ → „TRACKING-PAUSE“ tippst du auf „Tracking pausieren“. Bei „Ab“ wählst du den ersten Tag, auch rückwirkend, zum Beispiel „Vor 3 Tagen“. „Bis einschließlich“ ist freiwillig: Lässt du es leer, läuft die Pause, bis du sie beendest. Mit „Pause starten“ ist sie eingetragen.

Hast du eine Routine, fragt die App „Routine auch pausieren?“. Schaltest du das ein, zählen deine Supplements und Shakes der Routine in der Zeit nicht als genommen. Endet die Pause, geht die Routine weiter. Medikamente bleiben, wie sie sind.

Was während der Pause passiert

  • Auf „Heute“ steht oben zum Beispiel „Pause seit 20.10.“, und statt der übrigen Kalorien steht „Pause“. Mit „Pause beenden“ bist du sofort zurück, eine mitpausierte Routine läuft ab heute weiter.
  • Deine Durchschnitte in der Auswertung rechnen ohne die Tage ohne Eintrag.
  • Der Energiecheck rechnet erst wieder mit den Tagen nach der Pause.
  • Habits rund ums Essen, zum Beispiel „Mahlzeiten in Berryl eintragen“ oder ein Eiweiß-Habit, zählen die Pausentage als Pause: ihre Serie bleibt stehen, auch die perfekten Tage. Ihre Erinnerungen ruhen, bis du die App nach der Pause wieder öffnest.
  • Was du trotzdem einträgst, zählt ganz normal.

Nach 3 Tagen ohne Eintrag

Hast du 3 Tage nichts gegessen eingetragen (nur Getränke zählen nicht), fragt die App einmal auf „Heute“: „Machst du gerade Pause?“ Mit „Pause seit …“ trägst du die Pause rückwirkend ein; hast du eine Routine, fragt die App dabei, ob sie mitpausieren soll. Mit „Nein“ fragt die App erst wieder nach dem nächsten Eintrag und 3 neuen leeren Tagen.

Willkommen zurück

Ist die Pause vorbei, zeigt „Heute“ in der Woche danach einmal „Willkommen zurück“ mit der Länge der Pause. Trägst du eine Pause nachträglich ein, die schon vorbei ist, kommt keine Frage. Hast du ein Abnehm- oder Zunehm-Ziel mit Datum, fragt die App, ob sich das Zieldatum um die Pausentage verschieben soll: „Verschieben“ oder „Behalten“.

Praxis und Berater

Bist du mit einer Praxis verbunden, sieht sie nur „Pause von–bis“, keinen Grund. Die Pausentage zählen dort nicht als Lücke.

Eine Pause löschen

Unter „Tracking pausieren“ stehen bei „DEINE PAUSEN“ alle Pausen. Mit „Löschen“ entfernst du eine falsch eingetragene.

Training

Unter „Training“ hältst du dein Krafttraining fest. Du legst einmal an, was du im Studio machst. Beim Start stehen die Gewichte vom letzten Mal schon drin, du hakst nur ab und änderst, was anders war. Die Pause läuft danach von selbst.

Du öffnest es unter Konto → „Training“. Du kannst „Training“ auch in die Menüleiste holen, siehe Artikel „Berryl im Überblick“.

Oben stehen drei Reiter: „Training“ (starten, Wochenziel, deine Trainings), „Programme“ und „Statistiken“ (Wochenrückblick, Auswertung, Verlauf, Übernehmen aus Strong oder Hevy).

Dein erstes Training anlegen

Hast du noch kein Training, siehst du „Deine Standard-Trainings“ und drei Wege:

  • „Mit einer Vorlage beginnen“: Tippe auf eine Vorlage. Sie wird als dein Training angelegt, danach kannst du die Übungen anpassen.
  • „Eigenes Training anlegen“: du stellst alles selbst zusammen.
  • „Freies Training starten“: sofort loslegen, ohne Vorlage.

Ein neues Training legst du auch später jederzeit oben mit „+“ („Neues Training anlegen“) an.

Ein Training anlegen oder bearbeiten

  1. Tippe auf „+“ oder auf ein Training unter „Deine Trainings“. Es öffnet sich „Neues Training“ oder „Training bearbeiten“.
  2. Gib einen „Name“ ein, zum Beispiel „Oberkörper A“.
  3. Tippe auf „Übung hinzufügen“. Such eine Übung oder gib eine eigene ein und tippe auf „„…“ hinzufügen“. Bis zu 30 Übungen passen in ein Training.
    • Die Suche findet Übungen auch ohne Umlaute, mit Abkürzungen wie „KH“ (Kurzhantel), „LH“ (Langhantel) oder „SZ“ und mit dem englischen Namen. Mit den Chips darunter filterst du nach Muskelgruppe, nach „Eigene“ oder nach „Mobilität & Dehnen“.
    • Bei einer eigenen Übung kannst du unter „Muskelgruppe – freiwillig, dann zählt die Übung in der Auswertung mit:“ eine Muskelgruppe wählen.
  4. Wähle für jede Übung die Art: „Gewicht“, „Körpergewicht“ oder „Halten“ (eine Zeit statt Wiederholungen).
  5. Stell „Sätze“ (bis 10), „Wdh.“ (bis 100) oder bei „Halten“ die Sekunden (bis 10 Minuten) und die „Pause“ (bis 10 Minuten) ein.
  6. Mit den Pfeilen änderst du die Reihenfolge. „Als Supersatz verbinden“ zwischen zwei Übungen verbindet sie, die Pause kommt dann nach der Runde.
  7. Tippe auf „Speichern“.

Mit „Training löschen“ entfernst du ein Training. Die App sagt dazu: „Deine gespeicherten Trainings und Gewichte bleiben erhalten.“

Ein Training machen

  1. Tippe bei einem Training auf „Start“, oder auf „Freies Training starten“.
  2. Jede Übung zeigt ihre Sätze mit Gewicht und Wiederholungen, darüber „Letztes Mal: …“. Der nächste Satz ist hervorgehoben.
  3. Tippe nach einem Satz auf den Haken. Unten läuft dann die Pause. Mit „−15“ und „+15“ änderst du sie, mit „Weiter“ überspringst du sie.
  4. Ändern:
    • Mit – und + änderst du Gewicht und Wiederholungen. Tippe auf das Gewicht, um es einzutippen. Ein neues Gewicht gilt auch für die folgenden offenen Sätze derselben Art (Aufwärmsatz oder Arbeitssatz) mit demselben Gewicht. Dort steht auch „Scheiben pro Seite (Langhantel)“.
    • Bei Körpergewicht trägst du nur das Zusatzgewicht ein, minus heißt Unterstützung (Band, Maschine).
    • „+ Satz“ und „+ Aufwärmen“ fügen einen Satz hinzu.
    • Tippe auf die Satznummer, um ihn zum „Aufwärmsatz“ zu machen, anzugeben, wie viele Wiederholungen noch gegangen wären, oder ihn mit „Satz entfernen“ zu löschen. Lang drücken entfernt einen noch nicht abgehakten Satz auch, solange die Übung mehr als einen Satz hat. Aufwärmsätze (A) zählen nicht für Rekorde, Volumen und Diagramme.
  5. Über „Mehr“ oben erreichst du „Übung hinzufügen“, „Training pausieren“ und „Training verwerfen“. Beim Pausieren bleibt die Uhr stehen, die Pause zählt nicht zur Dauer. Mit „Weiter trainieren“ geht es weiter.
  6. Bist du fertig, tippe unten auf „Fertig – speichern“ (oder „Training beenden“, solange noch Sätze offen sind). Läuft gerade eine Pause, zeigt die untere Leiste die Pause, tippe dann erst auf „Weiter“.
  7. Du siehst eine Zusammenfassung. Offene Sätze und Sätze ohne Wiederholungen werden nicht gespeichert. Bei einem freien Training kannst du „Auch als Training speichern“ wählen und einen „Name des Trainings“ eingeben.
  8. Tippe auf „Speichern“. Hast du einen neuen Rekord, nennt ihn die Meldung. Mit „Weiter trainieren“ gehst du zurück.

Unter jeder Übung im laufenden Training stehen drei Symbole:

  • Drei Punkte („Mehr“): Hier stellst du „Gewicht je Hand (Kurzhanteln)“ ein. Du tippst dann das Gewicht einer Hand ein, gespeichert wird beides zusammen, damit Volumen und Rekorde vergleichbar bleiben. Mit „Links und rechts getrennt“ machst du jeden Satz einmal links und einmal rechts, dazwischen kommt keine Pause. Das geht, solange bei der Übung kein Satz abgehakt ist.
  • Pfeile („Übung tauschen“): Passt ein Gerät nicht, tauschst du die Übung, solange noch kein Satz abgehakt ist. Du wählst dieselbe Bewegung mit anderem Gerät, die Gewichte kommen vom letzten Mal mit der neuen Übung. Die Meldung sagt „Getauscht – nur für dieses Training.“ Mit Premium kannst du „Auch künftig …“ einschalten. Gibt es keine passende andere Übung, zum Beispiel bei eigenen Übungen, fehlt das Symbol.
  • Papierkorb: entfernt die Übung aus diesem Training. Sind schon Sätze abgehakt, fragt die App vorher „Übung entfernen?“.

Unter dem Namen einer Übung steht „Notiz hinzufügen“. Schreib dort zum Beispiel „Sitz auf Stufe 4, Griff eng“ und tippe auf „Speichern“. Die Notiz erscheint bei jedem Training mit dieser Übung. Antippen ändert sie, „Notiz löschen“ entfernt sie.

Tippst du auf die Satznummer, änderst du unter „Pause nach diesem Satz“ die Pause nur für diesen Satz.

Bei Übungen zum Halten (zum Beispiel Plank) startet das Play-Zeichen neben dem Satz einen Countdown. Ist die Zeit um, vibriert das Handy und der Satz ist abgehakt. Der Countdown läuft nur, solange der Bildschirm offen ist.

Hakst du einen Satz ab, dessen Gewicht ungewöhnlich hoch ist, fragt die App einmal nach, zum Beispiel „950 kg – stimmt das?“. Mit „Ja, stimmt“ zählt der Satz. Sonst korrigierst du das Gewicht gleich.

Neben dem Namen einer Übung öffnet das „i“ eine Anleitung mit Bild, Schritten und „Hauptsächlich: … · Dazu: …“. Das „i“ gibt es auch bei „Ablauf ansehen“ in den Programmen.

Ein laufendes Training liegt auf deinem Gerät, bis du es speicherst. Du kannst den Bildschirm schließen, das Training läuft weiter und steht oben auf „Training“. Startest du ein neues, fragt die App vorher „Laufendes Training verwerfen?“.

Auf dem Handy bleibt der Bildschirm während des Trainings an. Ist die App im Hintergrund, kommt am Ende der Pause eine Benachrichtigung. Beim ersten Mal fragt die App, ob sie Benachrichtigungen schicken darf.

Für Körpergewichts-Übungen nimmt die App dein letztes Gewicht aus den „Körperwerten“, wenn es aus den letzten 90 Tagen stammt (auch von einem Gerät). Ohne ein solches Gewicht zählen sie nicht ins Volumen.

Ein Training nachtragen

Hast du ein Training vergessen einzutragen, tippe im Reiter „Training“ auf „Training nachtragen“.

  1. Wähle den „Tag“: heute oder einen der 6 Tage davor.
  2. Stell den „Beginn“ und die „Dauer“ ein (30 bis 90 Minuten).
  3. Wähle unter „Training“ eine Vorlage, „Frei“ oder, wenn ein Programm läuft, das nächste Programm-Training.
  4. Tippe auf „Sätze eintragen“ und hake die Sätze ab wie bei einem normalen Training.

Das Training muss schon vorbei sein. Sonst steht dort „Prüfe die Uhrzeit – das Training muss schon vorbei sein …“.

Dein Wochenziel

In der Karte „Wochenziel“ wählst du, wie oft du pro Woche trainieren willst: 1× bis 7×. Gezählt wird Montag bis Sonntag. Danach steht dort zum Beispiel „Diese Woche 2 von 3 Trainings“. Mit „Ändern“ wählst du ein anderes Ziel oder „Kein Ziel“.

Verlauf und Statistiken

Im Reiter „Statistiken“ stehen unter „Verlauf“ deine gespeicherten Trainings, die neuesten zuerst. Mit „Mehr anzeigen“ siehst du weitere. Bei jedem Training kannst du es über das Teilen-Zeichen teilen: Unter „Training teilen“ siehst du eine Vorschau-Karte, dann tippst du auf „Als Bild teilen“ oder „Als Text teilen“. Als Bild teilen geht nur in der App auf dem Handy. Mit „Löschen“ entfernst du ein Training samt allen Sätzen.

Darüber siehst du (die „Training-Statistiken“ erreichst du auch unten im Tab „Auswertung“):

  • Trainings und Sätze in den letzten 30 Tagen und wie viele Wochen in Folge du trainiert hast.
  • „Letzte 12 Wochen“ als Balken, wahlweise „Trainings“, „Sätze“ oder „Volumen“.
  • „Muskelgruppen · 28 Tage“, gezählt nach der Hauptmuskelgruppe der Übung. Eigene Übungen stehen unter „Sonstige“.
  • „Fortschritt · 12 Wochen“: deine Kraft neben Körpergewicht und Eiweiß, gehört zu Premium.
  • „Meilensteine“, zum Beispiel für 10 Trainings.
  • „Übungen“: Tippe auf eine Übung, dann siehst du ihren Verlauf als Diagramm, deine „Rekorde“ und den Abschnitt „Letzte Trainings“.

Trainings aus Strong oder Hevy übernehmen

  1. Exportiere deine Trainings als CSV-Datei: in Strong unter Einstellungen → Daten exportieren (App auf Englisch), in Hevy unter Profil → Einstellungen → Daten exportieren.
  2. Tippe in Berryl auf „Training“ im Reiter „Statistiken“ unten auf „Aus Strong oder Hevy übernehmen“.
  3. Bei einer Strong-Datei wählst du unter „Gewichte in der Strong-Datei (wenn sie es nicht selbst sagt)“ kg oder lb.
  4. Tippe auf „Datei wählen“ und wähle die Datei.
  5. Die App zeigt, wie viele Trainings und Sätze sie gefunden hat und aus welchem Zeitraum. Übungen, die sie nicht kennt, werden als eigene Übungen übernommen.
  6. Tippe auf „Übernehmen“. Warte, bis es fertig ist, und verlasse den Bildschirm so lange nicht.

Dieselbe Datei noch einmal übernehmen legt nichts doppelt an: Schon übernommene Trainings werden ersetzt, gelöschte kommen zurück. Ein in Strong oder Hevy umbenanntes Training gilt als neues.

Trainings von deiner Uhr (Android)

Garmin, WHOOP und andere Uhren legen deine Trainings in Health Connect ab. Das gibt es nur auf Android.

  1. Steht auf „Training“ die Karte „Trainings von deiner Uhr“, tippe auf „Erlauben“. Mit „Nicht jetzt“ blendest du sie aus.
  2. Danach erscheinen unter „Von deiner Uhr“ bis zu 3 Krafttrainings der letzten Tage, die noch nicht in Berryl stehen, ohne Sätze und Gewichte.
  3. Tippe auf „Sätze nachtragen“ und wähle unter „Welches Training war das?“ ein Training oder „Ohne Vorlage“. Die Startzeit kommt von der Uhr.
  4. Mit „Ausblenden“ nimmst du ein Training von der Uhr aus der Liste.

Eiweiß nach dem Training

Hast du heute ein Training gespeichert und ein Eiweißziel festgelegt, zeigt „Training“ die Karte „Eiweiß nach dem Training“, zum Beispiel „Heute 62 von 130 g Eiweiß – noch 68 g.“ Darunter können Knöpfe mit „+ …“ stehen. Ein Tipp darauf trägt dieses Lebensmittel mit der genannten Menge in „Ernährung“ ein, „Rückgängig“ in der Meldung nimmt es zurück.

Welche Lebensmittel dort stehen, legst du selbst fest: Tippe in der Karte auf „Bearbeiten“. Unter „Deine Vorschläge“ entfernst du einen Vorschlag mit dem X. Unter „Hinzufügen“ suchst du ein Lebensmittel, zum Beispiel dein Whey-Pulver, gibst die Gramm ein und tippst auf „Hinzufügen“. Auch deine eigenen Mahlzeiten stehen dort, unter „Meine Mahlzeiten“, zum Beispiel ein Shake aus Whey und Milch: Wähle die Portionen (½, 1, 1½ oder 2) und tippe auf „Hinzufügen“. Ein Tipp in der Karte trägt dann alle Teile der Mahlzeit ein. Bis zu 6 Vorschläge passen hinein. „Standard wiederherstellen“ bringt Skyr und Magerquark zurück.

Hast du einen Proteinshake als Lebensmittel oder als eigene Mahlzeit in deiner Routine, steht er von selbst oben, mit „aus deiner Routine“: an den Tagen, an denen er geplant ist, solange du ihn heute noch nicht abgehakt hast und eine Portion mindestens 10 g Eiweiß hat. Ein Tipp darauf hakt ihn auch in „Heute“ ab, er zählt in „Ernährung“ nur einmal.

Was zu Premium gehört

  • Programme: Im Reiter „Programme“ findest du Pläne mit Ziel und Ende, zum Beispiel „Kraft ab 40“ oder „Muskelaufbau 3 Tage“. Ein Programm plant deine Trainings über mehrere Wochen, mit leichteren Wochen. Jedes Programm-Training hat vorne zwei Übungen zum Aufwärmen und hinten zwei zum Dehnen, je etwa 2 Minuten. Unter „Ablauf ansehen“ steht das bei jedem Tag. Diese Übungen zählen nicht für Volumen, Rekorde und Muskelgruppen. Die Gewichte schlägt die App vor. Mit „Ablauf ansehen“ siehst du jedes Programm auch ohne Premium, starten kannst du es mit Premium über „Programm starten“. Danach steht im Reiter „Training“ ganz oben das nächste Training mit „Start“. Unter jeder Übung steht dann das Ziel, zum Beispiel „Ziel 8–12 Wdh.“. Verpasst du einen Tag, geht es einfach mit dem nächsten Training weiter. Es läuft immer nur ein Programm. Mit „Programm beenden“ direkt in der Programmkarte (oder im Reiter „Programme“) hörst du auf, deine gespeicherten Trainings bleiben. Ein Tipp auf den Namen des Trainings öffnet den Reiter „Programme“. Sind alle Trainings geschafft, tippe auf „Abschließen“.
  • Vorschläge fürs Gewicht beim Start eines Trainings (mehr, gleich oder leichter), jeweils mit einer Zeile, warum.
  • Fortschrittsblick: In den „Statistiken“ unter „Fortschritt · 12 Wochen“ siehst du deine Kraft neben Körpergewicht und Eiweiß pro Tag, Woche für Woche.
  • Übung dauerhaft tauschen: „Auch künftig …“ beim Tauschen einer Übung. Einmal tauschen für ein Training geht ohne Premium.
  • „Erholung“: eine Karte mit deinem Training neben Schlaf, HRV und Ruhepuls. Sie zeigt deinen Körper von vorne und hinten: Rot sind Muskeln, die du heute oder gestern viel trainiert hast, orange die aus den letzten 3 Tagen.
  • Training und Ernährung verbinden: dazu gehören mehr Eiweiß an Trainingstagen (Einstellung bei den Ernährungszielen), die Karte „Deine letzten 7 Tage“ und die Frage „Supplements zum Training“. Sie fragt nach einem Training nach Supplements, die du in deiner Routine mit „Passt zum Training“ markiert hast.

Ohne Premium steht bei den Programmen, bei „Supplements zum Training“, bei „Auch künftig …“, beim Fortschritt und bei „EIWEISS AN TRAININGSTAGEN“ in den Ernährungszielen „Mit Premium: …“ mit dem Knopf „Premium ansehen“ (manchmal „Angebot ansehen“). Die Karten „Erholung“ und „Deine letzten 7 Tage“ erscheinen ohne Premium nicht.

Probleme und Lösungen

Beim Start fehlen die Gewichte vom letzten Mal. Dein Verlauf konnte nicht geladen werden. Die App zeigt dann „Dein Verlauf konnte nicht geladen werden – beim Start fehlen die Gewichte vom letzten Mal.“ Prüfe deine Verbindung.

Oben steht „Ohne Verbindung – du siehst den zuletzt geladenen Stand.“ Du bist gerade offline. Du siehst deine Trainings so, wie sie zuletzt geladen wurden. Ein freies Training kannst du trotzdem starten.

Mein laufendes Training ist weg. Ein laufendes Training liegt nur auf dem Gerät, auf dem du es gestartet hast, bis du es speicherst. Hast du ein neues gestartet und „Neu starten“ bestätigt, wurde das alte verworfen.

Sätze wurden nicht gespeichert. Gespeichert werden nur abgehakte Sätze mit Wiederholungen oder Sekunden. Die Zusammenfassung vor dem Speichern nennt, was fehlt.

Körpergewichts-Übungen zählen nicht ins Volumen. Die App braucht ein Gewicht aus den letzten 90 Tagen. Trag dein aktuelles Gewicht unter „Körperwerte“ ein, siehe Artikel „Körperwerte“.

Beim Übernehmen aus Strong oder Hevy fehlen Sätze. Ausdauer und Werte außerhalb dessen, was die App speichert, werden nicht übernommen, zum Beispiel über 100 Wiederholungen, über 10 Minuten Halten, über 20 Sätze einer Übung oder mehr als 30 Übungen in einem Training. Die App nennt die Zahl vor dem Übernehmen.

Das Übernehmen ist abgebrochen. Die schon übernommenen Trainings bleiben. Tippe noch einmal auf „Übernehmen“, dann macht die App mit dem Rest weiter.

Ich sehe keine Trainings von meiner Uhr. Das geht nur auf Android mit Health Connect. Prüfe, ob deine Uhr ihre Trainings in Health Connect schreibt, siehe Artikel „Apps und Wearables verbinden“.

Ich kann kein Programm starten. Programme gehören zu Premium. Es läuft außerdem immer nur ein Programm: Beende zuerst das laufende.

Statt „Start“ steht unter der Programmkarte „Mit Premium: …“. Dein Programm läuft weiter, seine Trainings startest du mit Premium. Beenden kannst du es immer über „Programm beenden“ in der Programmkarte.

In den Statistiken fehlen „Fortschritt“ und „Meilensteine“. Oben steht dann „Ohne Verbindung – Stand vom letzten Laden …“. Ohne Verbindung zeigt die App diese beiden Teile nicht. Sobald du wieder online bist, sind sie da.

Die App fragt „… – stimmt das?“. Das Gewicht ist viel höher als dein bisher bestes bei dieser Übung, oft ist es ein Tippfehler (950 statt 95). Tippe auf „Ja, stimmt“, wenn es passt. Pro Satz fragt die App nur einmal.

Die Zeit oben steht still. Das Training ist pausiert, oben steht dann „… · pausiert“. Tippe auf „Mehr“ und dann auf „Weiter trainieren“.

Am Ende der Pause kommt keine Benachrichtigung. Die Benachrichtigung gibt es nur in der Handy-App und nur, wenn du Benachrichtigungen für Berryl erlaubt hast. Ist die App offen, vibriert das Handy kurz, wenn die Pause vorbei ist.

Vorrat und Nachkaufen

Im „Vorrat“ siehst du, wie viel von jedem Produkt deiner Routine noch da ist und bis wann es reicht. Berryl zieht jeden Tag ab, was deine Routine verbraucht. Du sagst der App einmal, wie viel noch übrig ist, danach nur noch, wenn du eine neue Packung kaufst.

Du öffnest den Vorrat in „Routine“ über den Reiter „Vorrat“ oben, oder unter Konto → „Vorrat und Nachkaufen“.

So rechnet die App

  • Was laut Routine geplant ist und nicht als „ausgelassen“ markiert ist, zählt als verbraucht, genau wie auf „Heute“.
  • Zusätzliche Einnahmen außer Plan werden auch abgezogen.
  • Ein Shake oder Lebensmittel in deiner Routine wird nur abgezogen, wenn du es auf „Heute“ antippst.
  • An Tagen, an denen ein Produkt pausiert ist, wird nichts verbraucht.
  • Eine neue Zählung ersetzt die Rechnung bis dahin. Du kannst den Bestand also jederzeit korrigieren.

Den Vorrat einmal eintragen

  1. Öffne den Vorrat. Jedes Produkt deiner Routine hat eine eigene Karte.
  2. Steht dort „Vorrat unbekannt – gib ein, wie viel noch übrig ist oder dass du eine neue Packung angebrochen hast.“, zähle, was in der Packung ist.
  3. Trag die Zahl in das Feld „Jetzt übrig, vor der heutigen Einnahme (…)“ ein und tippe auf „Speichern“. Es erscheint „Zählung gespeichert.“
  4. Die Karte zeigt jetzt zum Beispiel bei 1 Tablette am Tag „≈ 28 Tabletten übrig · reicht bis … (28 Tage)“, mit dem Datum des letzten Tages.

Hast du gerade eine volle Packung geöffnet, geht es noch schneller: Tippe auf „Packung & Verlauf“ und dann auf „Gerade volle Packung geöffnet (…)“. Dafür muss die Packungsgröße bekannt sein (eingetragen oder aus den Produktangaben).

Packungsgröße, Preis und Erinnerung

  1. Tippe auf der Karte auf „Packung & Verlauf“. Die Karte klappt auf.
  2. „Packungsgröße (…)“: wie viele Einheiten in einer Packung sind, zum Beispiel 30. Hast du hier noch nichts gespeichert, schlägt die App einen Wert aus den Produktdaten vor (Portionen pro Packung mal Einheiten pro Portion). Gespeichert wird er erst mit dem Knopf unten.
  3. „Preis pro Packung (…)“: freiwillig. Damit rechnet die App die Kosten aus.
  4. „Erinnerung (Tage vorher)“: wie viele Tage vor dem Aufbrauchen die App dich erinnert. Ab Werk sind das 10 Tage, erlaubt sind ganze Tage von 0 bis 90.
  5. Tippe auf „Packung, Preis & Erinnerung speichern“. Es erscheint „Gespeichert.“
  6. Mit „Ausblenden“ klappst du die Karte wieder zu.

Eine neue Packung eintragen

  1. Tippe auf der Karte auf „Packung gekauft (+…)“, zum Beispiel „Packung gekauft (+30 Tabletten)“. Die Packung wird zum Vorrat dazugezählt, es erscheint „Packung hinzugefügt.“
  2. Ist der Vorrat schon gezählt, aber die Packungsgröße fehlt noch, steht dort stattdessen „Packung gekauft – Packungsgröße einmal eintragen“. Ein Tipp darauf klappt die Karte auf, trag die Packungsgröße ein und speichere sie. Ist der Vorrat noch nicht gezählt und die Packungsgröße unbekannt, gibt es keinen Packungsknopf: zähle zuerst wie oben beschrieben.

Hast du für ein Produkt noch nie gezählt, rechnet die App ab der ersten gekauften Packung.

Auf „Heute“ geht es auch: Ist ein Produkt knapp, steht dort ein Hinweis mit „Gekauft +…“; fehlt die Packungsgröße, heißt der Knopf dort „Packungsgröße“. Mehr dazu im Artikel „Einnahmen abhaken“.

Der Verlauf einer Karte

Unter „Packung & Verlauf“ steht im Abschnitt „VERLAUF“, wann du gezählt („gezählt“) oder gekauft („gekauft +“) hast. Angezeigt werden die letzten 8 Einträge. Mit „Löschen“ neben einem Eintrag entfernst du ihn, die App rechnet den Vorrat dann ohne ihn.

Was die Routine kostet

Oben im Vorrat steht, was deine Routine im Monat kostet, sobald für mindestens ein Produkt Preis und Packungsgröße eingetragen sind, zum Beispiel „≈ 18,40 € im Monat“. Bei jedem Produkt mit Preis und Packungsgröße steht, was es am Tag und im Monat kostet.

  • Die App rechnet mit deinem geplanten Verbrauch, ein Monat zählt 30 Tage.
  • Pausierte Produkte zählen nicht mit.
  • Fehlen bei einigen Produkten noch Preis oder Packungsgröße, steht dort zum Beispiel „2 von 5 Produkten haben einen Preis“.
  • Die Währung kommt aus deinem bestätigten Land. Ist keins bestätigt, nimmt die App die Region deiner Sprache oder deines Geräts.

Wann die App ans Nachkaufen erinnert

Reicht ein Produkt nur noch so viele Tage wie unter „Erinnerung (Tage vorher)“ eingestellt, oder ist es aufgebraucht:

  • Im Vorrat wird die Zeile des Produkts farbig hervorgehoben.
  • Auf „Heute“ steht unten ein Hinweis „Vorrat knapp:“, zum Beispiel „reicht noch ca. 3 Tage“ oder „ist aufgebraucht“.
  • Als Benachrichtigung nennt die erste Erinnerung des Tages „Bald nachkaufen: …“. Das gibt es nur auf dem Handy, wenn die Erinnerungen eingeschaltet sind und unter Einstellungen „Nachkauf-Hinweis in der ersten Erinnerung des Tages“ an ist. Ab Werk ist der Nachkauf-Hinweis an, die Erinnerungen selbst sind aus.

Für pausierte Produkte gibt es keinen Hinweis. Ihre Zeile zeigt „pausiert, wird nicht verbraucht“.

Der Knopf „Nachkaufen“

Bei Supplements kann auf der Karte ein Knopf „Nachkaufen“ stehen. Er öffnet einen Shop im Browser. Ist das Produkt knapp oder aufgebraucht, steht er groß direkt unter der Zeile, sonst klein darunter. Steht daneben „Anzeige“, ist es ein Werbe-Link.

  • Bei eigenen Produkten kannst du selbst einen Link eintragen: Öffne das Produkt in der „Bibliothek“ und trag ihn bei „Shop-Link zum Nachkaufen“ ein. Erlaubt sind nur https-Links zu Amazon und einigen Marken-Shops.
  • Ohne eigenen Link kann dort ein Shop-Angebot stehen. Solche Angebote gibt es nur, wenn du dein Land bestätigt hast.
  • Bei Lebensmitteln zeigt die App nie einen Shop-Link.

Probleme und Lösungen

Der Vorrat ist leer. Dort steht „Deine Routine ist leer – füge zuerst im Tab Routine Produkte hinzu.“ Der Vorrat zeigt nur Produkte aus deiner Routine. Füge sie zuerst in „Routine“ hinzu, siehe Artikel „Supplement hinzufügen“.

Bei einem Produkt steht „Vorrat unbekannt“. Die App weiß noch nicht, wie viel du hattest. Zähle einmal und trag die Zahl bei „Jetzt übrig, vor der heutigen Einnahme“ ein, oder tippe auf „Packung gekauft“ (wenn die Packungsgröße bekannt ist), wenn du gerade eine neue Packung angefangen hast.

Die Zahl im Vorrat stimmt nicht. Die App zählt alles als genommen, was du auf „Heute“ nicht als ausgelassen markiert hast. Zähle einfach neu und speichere die Zahl, die Zählung ersetzt den alten Stand.

Dort steht „Aufgebraucht – hast du nachgekauft?“. Nach der Rechnung der App ist nichts mehr übrig. Hast du nachgekauft, tippe auf „Packung gekauft“ oder trag ein, wie viel jetzt da ist.

Der Knopf „Packung gekauft (+…)“ fehlt. Die Packungsgröße fehlt. Tippe auf „Packung & Verlauf“, trag die „Packungsgröße“ ein und tippe auf „Packung, Preis & Erinnerung speichern“.

Beim Speichern steht „Erinnerung: ganze Tage zwischen 0 und 90.“ Bei „Erinnerung (Tage vorher)“ geht nur eine ganze Zahl von 0 bis 90.

Beim Speichern steht „Die Packungsgröße muss größer als 0 sein – oder lass das Feld leer.“ Trag eine Zahl größer als 0 ein oder lass das Feld leer.

Ich sehe keinen Knopf „Nachkaufen“. Den Knopf gibt es nur bei Supplements, für die ein Link vorliegt. Bei eigenen Produkten kannst du ihn in der „Bibliothek“ unter „Shop-Link zum Nachkaufen“ selbst eintragen. Ein Shop-Angebot ohne eigenen Link gibt es nur, wenn du dein Land bestätigt hast.

Das Produkt ist leer, die App rechnet noch Vorrat. Trag bei „Jetzt übrig, vor der heutigen Einnahme“ 0 ein und tippe auf „Speichern“. Auf „Heute“ geht das auch: Wähle beim Auslassen den Grund „Aufgebraucht“ und tippe auf „Vorrat auf 0 setzen“.

Die Kosten fehlen. Für Kosten braucht ein Produkt einen Preis und eine Packungsgröße. Trag beides unter „Packung & Verlauf“ ein.

Für Praxen (Profi-Bereich)

Angebote schreiben und versenden

Im Profi-Web schreibst du Angebote für deine Kundinnen und Kunden, schickst sie per E-Mail oder als Link und lässt sie online unterschreiben. Du findest alles im Menü „Abrechnung“ → „Angebote“. Berryl berät nicht steuerlich – bitte im Zweifel die Steuerberatung fragen.

Vorher: Praxisdaten in den Einstellungen

Ohne vollständige Praxisdaten lässt sich kein Angebot versenden.

  1. Öffne „Abrechnung“ → „Einstellungen“. Die Seite heißt „Angebote & Rechnungen: Einstellungen“.
  2. Fülle unter „Praxisdaten“ mindestens aus: „Name der Praxis (wie auf Rechnungen)“, „Straße und Hausnummer“, „PLZ“, „Ort“, „Telefon“, „E-Mail (Antworten der Kundinnen gehen hierhin)“, „Steuernummer“ oder „USt-IdNr. (falls vorhanden)“ und „IBAN“.
  3. Wähle bei „Umsatzsteuer“ „Regelbesteuerung (Standard 19 %)“ oder „Kleinunternehmer (§ 19 UStG, ohne Umsatzsteuer)“. Lege auch „Angebote gültig (Tage)“ und die „Beschriftung des Auftragsknopfs“ fest.
  4. Tippe auf „Speichern“.

Fehlt noch etwas, steht oben „Es fehlen noch: …“ mit den fehlenden Angaben. Nur die Inhaberin bzw. der Inhaber kann die Praxisdaten ändern. Unter „Rechtstexte“ stehen die Vorlagen (zum Beispiel AGB und Widerrufsbelehrung); die AGB müssen vollständig sein, bevor du ein Angebot versendest. Lass die Texte vor dem ersten echten Angebot anwaltlich prüfen, wie es die Seite empfiehlt.

Eine Kundin oder einen Kunden anlegen

  1. Öffne „Abrechnung“ → „Kundinnen und Kunden“.
  2. Gib unter „Neu anlegen“ den „Name“ ein, dazu „E-Mail“, „Straße und Hausnummer“, „PLZ“ und „Ort“.
  3. Tippe auf „Speichern“.

Die E-Mail-Adresse brauchst du, um das Angebot per E-Mail zu senden. Ist die Kundin mit der Berryl-App verbunden, kannst du die „Verbindung in der App“ wählen; dann sieht sie die Verträge auch in der App. In der Liste startest du mit „Neues Angebot“ direkt ein Angebot für diese Person.

Ein neues Angebot anlegen

  1. Öffne „Abrechnung“ → „Angebote“.
  2. Wähle unter „Neues Angebot“ bei „Kundin / Kunde“ die Person aus.
  3. Wähle die „Art“:
    • „Paket (Festpreis, Zahlung in Raten + Schlussrechnung)“ – ein fester Preis, bezahlt in Raten und mit einer Schlussrechnung.
    • „Laufende Begleitung (monatlich, kündbar)“ – ein Betrag je Monat.
  4. Gib einen „Titel“ ein, zum Beispiel „Ernährungscoaching 6 Monate“, und tippe auf „Anlegen“.

Das Angebot öffnet sich. Alles, was du dort einträgst, wird gespeichert, sobald du ein Feld verlässt.

Leistungen und Rabatte eintragen

  1. Tippe unter „Leistungen“ (bei der laufenden Begleitung „Leistungen je Monat“) auf „Position hinzufügen“.
  2. Trage je Position „Bezeichnung“, „Menge“ mit Einheit (Termin, Paket, Monat, Stunde, pauschal), „Einzelpreis netto €“, einen „Rabatt“ in % oder € und die „USt“ ein. Bei „0 % (befreit)“ gibst du den Grund der Befreiung an.
  3. Mit ↑ und ↓ oder durch Ziehen änderst du die Reihenfolge, mit „Löschen“ entfernst du eine Position.
  4. Unter „Gesamtrabatt“ kannst du einen Rabatt auf das ganze Angebot geben, „in %“ oder „in €“, mit eigener „Bezeichnung“.

Darunter siehst du den „Gesamtbetrag“ bzw. den „Betrag je Monat“. Mit „Beispiel laden“ oben ersetzt du Positionen und Plan durch ein Beispiel – praktisch, um zu sehen, wie ein fertiges Angebot aussieht. Nenne nur die Leistung, zum Beispiel „Ernährungsberatung, 5 Termine“. Enthält der Text Gesundheitsangaben, zeigt die Seite einen Hinweis.

Zahlungsplan oder Abrechnung festlegen

Beim Paket legst du unter „Zahlungsplan“ die Raten vor der Schlussrechnung fest:

  1. Tippe auf „Rate hinzufügen“.
  2. Wähle „Anteil %“ oder „Betrag €“ und gib die Höhe ein.
  3. Wähle, wann die Rate fällig ist: „bei Auftrag“, „am Datum“, „monatlich ab“ (mit Anzahl der Raten) oder „nach Termin“.

Der Rest kommt immer mit der Schlussrechnung, auf der alle Anzahlungen abgezogen werden. Bei „Termine im Auftrag“ trägst du die Zahl der Termine ein; sie dient der Berechnung einer Erstattung nach einem Widerruf.

Bei der laufenden Begleitung füllst du unter „Abrechnung“ aus: „Laufzeit in Monaten (leer = unbefristet)“, „Mindestlaufzeit (Monate)“, „Kündigungsfrist (Tage)“ und den „Rechnungstag“ („Tag des Leistungsbeginns“ oder „1. des Monats“).

Ein Angebot versenden

  1. Prüfe oben „Titel“, „Gültig (Tage ab Versand)“, die „Beschriftung des Auftragsknopfs“ und die „Einleitung“.
  2. Tippe unter „Versenden“ auf „Per E-Mail an … senden“. Die Kundin bekommt eine E-Mail mit dem Link zum Angebot.
  3. Oder tippe auf „Nur Link erzeugen“, wenn du den Link selbst weitergeben möchtest. Darunter steht dann „Link zum Unterschreiben: …“; mit „Link kopieren“ kopierst du ihn.

Beim Senden entsteht eine feste Version mit PDF. Ist das Angebot versendet und unverändert, holst du den Link später mit „Link anzeigen“ wieder.

Versionen: ein versendetes Angebot ändern

Du kannst ein versendetes Angebot noch ändern, solange es nicht unterschrieben ist. In der Liste steht dann „geändert, neu senden“, im Angebot „Änderungen noch nicht versendet“. Sende es noch einmal: Es entsteht eine neue Version, der alte Link gilt dann nicht mehr. Unter „Versenden“ siehst du alle Versionen mit „Gesendet“, „Betrag“ und „Status“ („offen“ oder „ersetzt“), dazu, wann die Kundin sie angesehen hat und bis wann der Link gültig ist.

Was die Kundin sieht

Über den Link öffnet die Kundin das Angebot im Browser, ohne App und ohne Konto. Sie sieht die Pflichtinformationen, die Leistungen, den Zahlungsplan bzw. die Abrechnung und kann das Angebot als PDF herunterladen. Sie hakt die AGB und die Widerrufsbelehrung ab, unterschreibt („Zeichnen“ oder „Name tippen“), gibt Namen und E-Mail-Adresse ein und tippt auf den Auftragsknopf mit der Beschriftung, die du gewählt hast. Sie kann das Angebot auch mit „Angebot ablehnen“ ablehnen.

Nach der Unterschrift bekommt sie eine E-Mail mit dem Knopf „Auftrag bestätigen“. Erst mit dieser Bestätigung wird der Auftrag wirksam; der Link in der Mail gilt 72 Stunden. Danach bekommt sie die Vertragsbestätigung mit dem unterschriebenen Vertrag per E-Mail.

Status eines Angebots

In der Liste unter „Angebote“ steht bei jedem Angebot der Status:

  • „Entwurf“ – noch nicht versendet.
  • „versendet“ – der Link ist unterwegs; „angesehen“ zeigt, dass die Kundin es geöffnet hat, „gültig bis …“, wie lange der Link gilt.
  • „unterschrieben – E-Mail offen“ – die Kundin hat unterschrieben, aber den Auftrag in der E-Mail noch nicht bestätigt.
  • „angenommen“ – der Auftrag ist bestätigt. Darunter erscheint „Auftrag und Rechnungen“, von wo aus du die Rechnungen erstellst.
  • „abgelehnt“ oder „abgelaufen“.

Ein unterschriebenes oder angenommenes Angebot lässt sich nicht mehr ändern.

Probleme und Lösungen

Warum kann ich das Angebot nicht senden, der Knopf ist grau? Meist fehlen Praxisdaten. Steht im Angebot „Vor dem Versenden fehlen noch Praxisdaten (Menü „Einstellungen“).“, ergänze sie unter „Abrechnung“ → „Einstellungen“ (zum Beispiel Telefon oder IBAN). Der Knopf ist auch grau, wenn eine Position oder der Zahlungsplan noch einen Fehler hat; die Meldung steht rot darunter.

Beim Senden per E-Mail steht „(keine E-Mail hinterlegt)“. Für die Kundin ist keine E-Mail-Adresse gespeichert. Trage sie unter „Kundinnen und Kunden“ mit „Bearbeiten“ ein oder nutze „Nur Link erzeugen“ und gib den Link selbst weiter.

Es steht „Bitte zuerst die AGB vervollständigen (Einstellungen → Rechtstexte).“ In den AGB stehen noch Platzhalter in eckigen Klammern. Öffne „Einstellungen“ → „Rechtstexte“, tippe bei den AGB auf „Bearbeiten“, fülle die Platzhalter aus und tippe auf „Als neue Version speichern“.

Die Kundin sagt, der Link ist abgelaufen. Jedes Angebot gilt nur die Tage, die bei „Gültig (Tage ab Versand)“ stehen. Öffne das Angebot, ändere bei Bedarf die Gültigkeit und sende es noch einmal; die Kundin bekommt eine neue Version mit neuem Link.

Die Kundin sagt, das Angebot wurde durch eine neue Version ersetzt. Sie hat einen alten Link geöffnet. Schick ihr den aktuellen Link: Öffne das Angebot und tippe auf „Link anzeigen“ und „Link kopieren“.

Die Kundin hat die E-Mail nicht bekommen. Prüfe unter „Kundinnen und Kunden“, ob die E-Mail-Adresse stimmt, und bitte sie, im Spam-Ordner nachzusehen. Du kannst ihr den Link auch direkt schicken: „Link anzeigen“ und „Link kopieren“.

Das Angebot steht auf „unterschrieben – E-Mail offen“. Die Kundin hat unterschrieben, aber den Auftrag noch nicht über den Knopf „Auftrag bestätigen“ in ihrer E-Mail bestätigt. Erinnere sie daran. Ist die Bestätigung abgelaufen (72 Stunden), kann sie über denselben Link noch einmal unterschreiben, solange das Angebot noch gültig ist. Ist auch das Angebot abgelaufen, sende es neu (siehe „Die Kundin sagt, der Link ist abgelaufen.“).

Ich kann ein Angebot nicht mehr ändern. Ist das Angebot unterschrieben oder angenommen, steht „Dieses Angebot ist … und kann nicht mehr geändert werden.“ Schreibe dann ein neues Angebot.

Formulare: Anamnese und Check-ins

Unter „Pläne & Formulare“ → „Formulare“ verwaltest du Anamnesebögen, Check-ins und eigene Fragebögen deiner Praxis. Verschickt werden sie aus der Kundenakte als Link. Deine Kundin füllt das Formular ohne App und ohne Anmeldung aus, die Antworten landen in ihrer Akte. Formulare anlegen und ändern kann nur die Inhaberin bzw. der Inhaber, alle im Team sehen sie und können sie verschicken.

Datenschutzhinweise hinterlegen

Ohne den Link zu deinen Datenschutzhinweisen lassen sich keine Formulare verschicken. Er steht auf jedem Formular und auf der Buchungsseite.

  1. Öffne „Formulare“.
  2. Trag unter „Datenschutzhinweise der Praxis“ den Link ein, zum Beispiel https://deine-praxis.de/datenschutz.
  3. Tippe auf „Speichern“.

Vorlage von Berryl übernehmen

  1. Öffne „Formulare“. Unter „Vorlagen von Berryl“ stehen „Anamnese Ernährungsberatung übernehmen“ und „Wöchentlicher Check-in übernehmen“.
  2. Tippe auf einen der Knöpfe. Die Vorlage erscheint als Kopie in deiner Liste.
  3. Tippe auf den Titel, um die Kopie anzupassen.

Eigenes Formular anlegen oder ändern

  1. Tippe auf „Neues Formular“ oder in der Liste auf den Titel eines Formulars.
  2. Gib den „Titel“ ein und wähle die „Art“: „Anamnese“, „Check-in“ oder „Sonstiges“.
  3. Schreib bei Bedarf eine „Einleitung (sieht die Kundin bzw. der Kunde oben)“.
  4. Unter „Fragen“ fügst du mit den Knöpfen hinter „Hinzufügen:“ neue Felder an: „Kurzer Text“, „Langer Text“, „Zahl“, „Auswahl (eine)“, „Auswahl (mehrere)“, „Skala 1–5“, „Datum“, „Ja/Nein“ oder „Zwischenüberschrift“.
  5. Bei jeder Frage gibst du den Text ein. Bei einer Auswahl schreibst du die „Antworten (eine pro Zeile)“, bei einer Zahl auf Wunsch „von“ und „bis“. Mit „Pflicht“ muss die Frage beantwortet werden, mit „↑“ und „↓“ verschiebst du sie, mit „entfernen“ löschst du sie.
  6. Lass „Kann verschickt werden“ gesetzt, damit das Formular verschickt werden kann. Ohne Haken steht es in der Liste als „ausgeblendet“.
  7. Tippe auf „Speichern“.

Änderungen gelten für neu verschickte Formulare. Bereits verschickte behalten ihre Fragen.

Anamnesebogen oder Formular an eine Kundin schicken

  1. Öffne im Menü „Kundenakte“ und dann die Akte der Kundin.
  2. Wähle im Abschnitt „Formulare“ unter „Formular wählen …“ zum Beispiel deinen Anamnesebogen.
  3. Stelle unter „gültig“ ein, wie viele Tage der Link gilt (ab Werk 14, höchstens 90).
  4. Tippe auf „Link erzeugen“. Der Link ist nur jetzt sichtbar, gib ihn gleich weiter:
    • „Per Mail senden“ schickt ihn aus Berryl an die E-Mail-Adresse der Akte. Den Knopf siehst du, wenn der Mailversand für deine Praxis an ist und die Akte eine E-Mail-Adresse hat.
    • „Als E-Mail öffnen“ öffnet dein eigenes Mailprogramm mit einem fertigen Text.
    • „Link kopieren“ kopiert ihn, zum Beispiel für eine Nachricht.

Der Link lässt sich nur einmal absenden. Die Kundin sieht das Formular mit deinen Datenschutzhinweisen, setzt den Haken für ihre Einwilligung und tippt auf „Absenden“.

Antworten in der Kundenakte

Im Abschnitt „Formulare“ der Akte steht jedes verschickte Formular mit dem Datum „verschickt …“ und seinem Stand: „offen bis …“, „ausgefüllt …“, „zurückgezogen“ oder „abgelaufen“.

  • „Antworten“ zeigt die Antworten eines ausgefüllten Formulars. Mit „Drucken“ druckst du sie, mit dem Logo deiner Praxis, wenn du eins hinterlegt hast.
  • „selbst ausfüllen“ öffnet ein offenes Formular für dich, zum Beispiel im Gespräch. Tippe danach auf „Antworten speichern“. Der verschickte Link funktioniert dann nicht mehr, und in der Akte steht „(von der Praxis)“.
  • „zurückziehen“ macht einen offenen Link ungültig.

Check-in-Rhythmus einstellen

Ein Check-in-Formular kann in festen Abständen von selbst per Mail an die Kundin gehen. Absender ist „Praxis über Berryl“, Antworten gehen an dich. Ist der letzte Check-in noch offen, wird er durch den neuen ersetzt. Nach 3 Tagen kommt einmal eine Erinnerung.

  1. Öffne die Akte der Kundin. Unter „Formulare“ steht „Check-in-Rhythmus“. Dafür braucht die Akte eine E-Mail-Adresse und deine Praxis ein Formular der Art „Check-in“ mit „Kann verschickt werden“.
  2. Tippe auf „Rhythmus einstellen“.
  3. Wähle das Check-in-Formular und den Abstand: „jede Woche“, „alle 2 Wochen“, „alle 4 Wochen“ oder „eigener Abstand …“ (alle 7 bis 90 Tage).
  4. Wähle, „ab“ wann es losgeht, und auf Wunsch „bis (optional)“.
  5. Tippe auf „Speichern“. Danach steht dort zum Beispiel „Alle 14 Tage „Wöchentlicher Check-in“ – nächster am …“.

Mit „Ändern“ passt du den Rhythmus an.

Check-ins beenden oder abbestellen

  • Du beendest: Tippe in der Akte unter „Check-in-Rhythmus“ auf „Beenden“ und bestätige. Es gehen keine weiteren Check-ins an die Kundin. In der Akte steht „Beendet am …“.
  • Die Kundin bestellt ab: In jeder Check-in-Mail steht ein Link. Er öffnet die Seite „Check-in-Mails abbestellen“ mit dem Knopf „Keine Check-in-Mails mehr“. Tippt sie darauf, steht in der Akte „Von der Kundin abbestellt am …“.
  • Ist das Enddatum erreicht, steht dort „Abgeschlossen – das Enddatum ist erreicht.“

Probleme und Lösungen

Wie schicke ich einen Anamnesebogen? Übernimm unter „Formulare“ die Vorlage „Anamnese Ernährungsberatung“ oder leg ein eigenes Formular an. Öffne dann die Kundenakte, wähle unter „Formulare“ den Bogen, tippe auf „Link erzeugen“ und gib den Link per „Per Mail senden“, „Als E-Mail öffnen“ oder „Link kopieren“ weiter.

Es steht „Noch kein Link hinterlegt.“ oder ich kann keine Formulare verschicken. Trag unter „Formulare“ → „Datenschutzhinweise der Praxis“ den Link ein und speichere. Bist du nicht die Inhaberin bzw. der Inhaber, bitte sie darum.

Ich habe den Link nicht kopiert und finde ihn nicht mehr. Der Link ist nur direkt nach „Link erzeugen“ sichtbar. Tippe beim offenen Formular auf „zurückziehen“ und erzeuge einen neuen Link.

Ich sehe den Knopf „Per Mail senden“ nicht. Er erscheint nur, wenn der Mailversand für deine Praxis an ist und die Akte eine E-Mail-Adresse hat. Nimm sonst „Als E-Mail öffnen“ oder „Link kopieren“.

Die Kundin sieht „Dieses Formular ist abgelaufen“. Die Gültigkeit ist vorbei. Erzeuge in der Akte einen neuen Link, bei Bedarf mit mehr Tagen unter „gültig“.

Der Abschnitt „Check-in-Rhythmus“ fehlt in der Akte. Deine Praxis braucht ein Formular der Art „Check-in“ mit „Kann verschickt werden“, zum Beispiel die Vorlage „Wöchentlicher Check-in“. Erscheint der Abschnitt trotzdem nicht, ist die Funktion für deine Praxis noch nicht freigeschaltet.

Beim Check-in-Rhythmus steht „Letzter Versand ging nicht: …“. Dahinter steht der Grund, zum Beispiel „In der Akte fehlt die E-Mail-Adresse.“ oder „Der Link zu den Datenschutzhinweisen fehlt.“ Behebe ihn, dann geht der nächste Check-in wieder raus.

Beim Speichern eines Formulars steht „Bitte prüfen: …“. Dahinter steht, welche Frage nicht passt, zum Beispiel eine fehlende Frage, doppelte Antworten in einer Auswahl oder „von“ größer als „bis“. Ein Formular hat 1 bis 100 Felder, eine Auswahl 1 bis 30 Antworten.

Ich habe ein Formular geändert, aber die Kundin sieht die alten Fragen. Bereits verschickte Formulare behalten ihre Fragen. Zieh den alten Link zurück und erzeuge einen neuen.

Kundenakte

In der Kundenakte stehen alle Kundinnen und Kunden deiner Praxis, auch ohne Berryl-App. Du findest sie unter „Betreuung“ → „Kundenakte“. Die Liste zeigt je Akte den Namen, den „Status“, die App-Verbindung, den „Nächsten Termin“ und die „Nächste Aufgabe“. Eine Akte öffnest du mit einem Klick auf den Namen.

Neue Kundenakte anlegen

  1. Öffne „Betreuung“ → „Kundenakte“ und klicke auf „Neue Akte“.
  2. Trage den „Vorname“ ein. Er ist Pflicht. „Nachname“, „E-Mail“, „Telefon“ und „Geburtsdatum“ sind freiwillig.
  3. Wähle den „Status“ (ab Werk „Interessent/in“).
  4. Hängt die Person schon per App an deiner Praxis, wähle sie bei „App-Verbindung“ aus (siehe unten).
  5. Schreibe bei Bedarf eine „Kurznotiz“, zum Beispiel den Anlass oder wie sie zu dir gekommen ist.
  6. Klicke auf „Akte anlegen“. Die Akte öffnet sich, und darunter erscheinen Termine, Formulare, Aufgaben und mehr.

Verbinden sich Kundinnen und Kunden in der App mit dem Code deiner Praxis, legt Berryl für sie automatisch eine Akte an.

Akten suchen und filtern

Tippe oben ins Suchfeld („Name, E-Mail, Telefon …“). Mit den Knöpfen „Alle“, „Interessent/in“, „Aktiv“, „Pausiert“ und „Beendet“ zeigst du nur Akten mit diesem Status.

Status ändern

  1. Öffne die Akte.
  2. Wähle bei „Status“ „Interessent/in“, „Aktiv“, „Pausiert“ oder „Beendet“.
  3. Klicke auf „Speichern“. Es erscheint „Gespeichert.“

Genauso änderst du Name, E-Mail, Telefon, Geburtsdatum und die Kurznotiz.

App-Verbindung an die Akte hängen

  1. Tippe in der Akte bei „App-Verbindung“ in das Feld „Ohne App – Namen suchen, um zu verbinden …“ einen Namen.
  2. Wähle die Verbindung aus der Liste.
  3. Klicke auf „Speichern“.

Hatte Berryl für diese Verbindung schon eine automatische Akte angelegt, entfällt sie, solange noch nichts an ihr hängt. Mit „Entfernen (ohne App)“ nimmst du die Verbindung wieder aus der Akte. In der Liste steht in der Spalte „App“ „ohne App“, „verbunden als …“ mit dem letzten Eintrag oder „Verbindung beendet“.

Termine in der Akte

Der Abschnitt „Termine“ zeigt die Termine der letzten und der nächsten 6 Monate. Mit „Neuer Termin“ legst du einen Termin an. Alle anderen Termine findest du im Kalender unter „Termine“.

Formulare senden

  1. Wähle im Abschnitt „Formulare“ bei „Formular wählen …“ ein Formular.
  2. Stelle ein, wie viele Tage der Link gültig ist (1 bis 90).
  3. Klicke auf „Link erzeugen“. Der Link ist nur jetzt sichtbar.
  4. Gib ihn weiter mit „Link kopieren“, „Als E-Mail öffnen“ oder, wenn angeboten, „Per Mail senden“.

Darunter siehst du, welche Formulare verschickt und beantwortet sind. Gibt es noch keine Formulare, übernimmst du unter „Formulare“ eine Vorlage.

Aufgaben und Wiedervorlagen

  1. Schreibe im Abschnitt „Aufgaben und Wiedervorlagen“ die Aufgabe ins Feld, zum Beispiel „In 4 Wochen Check-in auswerten“.
  2. Wähle bei Bedarf ein Datum, an dem sie fällig ist.
  3. Klicke auf „Hinzufügen“.

Hake eine Aufgabe ab, wenn sie erledigt ist. Mit „Erledigte zeigen“ siehst du auch die erledigten, mit „löschen“ entfernst du eine. Alle Aufgaben der Praxis stehen unter „Betreuung“ → „Aufgaben“.

Angebote und Rechnungen in der Akte

Der Abschnitt „Angebote und Rechnungen“ zeigt die Angebote und Rechnungen dieser Kundin oder dieses Kunden mit Status und Betrag. Ein Klick öffnet das Angebot oder die Rechnung.

  1. Klicke auf „Angebot schreiben“.
  2. Berryl übernimmt die Person aus der Akte einmal in die Abrechnung und öffnet „Angebote“ mit ihr.

Die Rechnungsanschrift steht unter „Abrechnung“ → „Kundinnen und Kunden“.

Daten aus der App ansehen

Ist die App-Verbindung aktiv, steht in der Akte der Link „Daten aus der App ansehen“. Dort siehst du, was die Person teilt, für „7 Tage“, „30 Tage“ oder „90 Tage“, und druckst mit „PDF“ eine Übersicht. Darunter stehen der Chat und die „Notizen der Praxis“ (mit „Notiz speichern“). Mit „Zur Kundenakte“ kommst du zurück. Alle verbundenen Personen findest du unter „Betreuung“ → „App-Verbindungen“.

Akte löschen

Nur die Inhaberin oder der Inhaber der Praxis sieht in der Akte „Akte löschen“. Die Akte wird mit allen Aufgaben gelöscht, das lässt sich nicht rückgängig machen. Die App-Verbindung bleibt bestehen.

Probleme und Lösungen

„Akte anlegen“ lässt sich nicht anklicken. Trage einen „Vorname“ ein. Ohne Vornamen lässt sich die Akte nicht speichern.

Bei „App-Verbindung“ steht „Ohne App – keine freie App-Verbindung“. Alle Verbindungen deiner Praxis hängen schon an anderen Akten, oder noch niemand hat sich verbunden. Gib der Person den Code deiner Praxis; sie gibt ihn in der App ein.

Für eine Kundin gibt es zwei Akten. Berryl legt beim Verbinden automatisch eine Akte an. Wähle die Verbindung in deiner eigenen Akte bei „App-Verbindung“ und speichere. Die automatische Akte entfällt dann, solange noch nichts an ihr hängt.

„Daten aus der App ansehen“ fehlt. Der Link erscheint nur, wenn an der Akte eine aktive App-Verbindung hängt.

Ich kann eine beendete Verbindung nicht wieder anhängen. Nimmst du die beendete Verbindung aus der Akte, lässt sie sich nicht wieder anhängen. Verbindet sich die Person neu, hängt Berryl die neue Verbindung an diese Akte.

„Angebot schreiben“ fehlt. Der Knopf erscheint nur, wenn die Abrechnung in deiner Praxis eingeschaltet ist und die Person unter „Kundinnen und Kunden“ nicht archiviert ist. Dort holst du sie mit „Wiederherstellen“ zurück.

„Akte löschen“ fehlt. Löschen darf nur die Inhaberin oder der Inhaber der Praxis.

Mails schreiben und Postfach

Im Profi-Dashboard schreibst du Mails an Kundinnen und Kunden direkt aus der Kundenakte. Die Mail geht entweder über Berryl oder über dein eigenes Postfach (Gmail, Microsoft 365 oder ein anderes per SMTP). Alles dazu findest du im Menü „E-Mail“: „Mein Postfach“, „Mail-Vorlagen“, „E-Mail-Eingang“ und „Nicht zugeordnet“. Welche Einträge du dort siehst, hängt davon ab, was für deine Praxis eingeschaltet ist.

Eine Mail aus der Akte schreiben

  1. Öffne im Menü „Betreuung“ die „Kundenakte“ und dann die Akte der Kundin oder des Kunden.
  2. Klicke im Abschnitt „Verlauf“ auf „Mail schreiben“. Fehlt in der Akte die E-Mail-Adresse, steht dort stattdessen „Für „Mail schreiben“ fehlt in der Akte die E-Mail-Adresse.“
  3. Hast du ein eigenes Postfach verbunden, wählst du oben unter „Absender“, ob die Mail über dein Postfach oder als „… über Berryl“ geht.
  4. Wähle bei Bedarf unter „Vorlage“ eine Vorlage der Praxis oder lass „ohne Vorlage“ stehen.
  5. Schreib „Betreff“ und Text. Über der Textbox kannst du fett, kursiv, unterstrichen, Listen und Links setzen.
  6. Hake unter „Anhänge aus der Akte (zusammen höchstens 10 MB)“ die Dokumente an, die mitgehen sollen.
  7. Klicke auf „Senden“. Die Mail steht danach im „Verlauf“ der Akte.

Unter dem Text steht, wie die Mail ankommt: über dein eigenes Postfach mit Formatierung, deiner Signatur und dem Logo der Praxis, von deiner Adresse; über Berryl als „… über Berryl“, Antworten kommen dann an deine eigene Adresse. Der Hinweis unter dem Text sagt dir, ob Berryl die Mail mit Formatierung oder als reinen Text sendet.

Auf eine Mail antworten

  1. Öffne im „Verlauf“ der Akte die Mail der Kundin.
  2. Klicke auf „Antworten“. Der Betreff wird übernommen.
  3. Unter dem Fenster steht, ob die Mail, auf die du antwortest, unter deinem Text zitiert wird. Wird sie nicht zitiert (zum Beispiel bei einer Weiterleitung), schreib das Nötige selbst dazu.

Vorlagen, Signatur und Logo

Öffne im Menü „E-Mail“ die „Mail-Vorlagen“. Die Seite heißt „Mail-Vorlagen und Signatur“.

  1. Vorlage anlegen: Unter „Vorlagen der Praxis“ auf „Neue Vorlage“ klicken, „Name“, „Betreff“ und Text eintragen und „Speichern“. Vorhandene Vorlagen änderst du mit „Bearbeiten“ oder entfernst sie mit „Löschen“.
  2. Platzhalter: Berryl füllt beim Schreiben aus der Akte aus: {vorname}, {nachname}, {praxis}, {termin_datum}, {termin_uhrzeit}, {formular_link} und {buchungslink}. Kennt Berryl einen Platzhalter nicht, steht dort „Diese Platzhalter kennt Berryl nicht“. Bitte keine Gesundheitsdaten in Vorlagen schreiben.
  3. Signatur: Unter „Meine Signatur“ trägst du „Name“, „Rolle“, „Adresse“ und „Telefon“ ein und klickst auf „Signatur speichern“. Die Signatur gehört dir, jede Person im Team hat ihre eigene.
  4. Logo: Unter „Logo der Praxis“ wählt die Inhaberin bzw. der Inhaber mit „Logo wählen“ ein Bild als PNG oder JPG bis 100 KB. Mit „Logo entfernen“ ist es wieder weg. Das Logo steht unter der Signatur, wenn die Mail mit Formatierung geht.

Gmail oder Microsoft 365 verbinden

  1. Öffne im Menü „E-Mail“ den Eintrag „Mein Postfach“.
  2. Klicke auf „Gmail verbinden“ oder „Microsoft 365 verbinden“ und melde dich beim Anbieter an.
  3. Gmail: Zeigt Google „Google hat diese App nicht überprüft“, geht es über „Erweitert“ → „Weiter zu Berryl“ weiter. Setz auf der nächsten Seite das Häkchen „E-Mails in Ihrem Namen senden“.
  4. Microsoft 365: Private Konten (Outlook.com, Hotmail) gehen direkt. Bei einem Arbeitskonto muss in manchen Organisationen die IT Berryl einmal zustimmen. Öffne dann „Anleitung für die IT (Microsoft 365)“ und gib der IT den Link über „Link für die IT kopieren“.
  5. Danach steht dort „Verbunden: …“ mit deiner Adresse. Ab jetzt kannst du beim Schreiben dein Postfach als „Absender“ wählen.

Berryl sendet über dein Postfach. Mails darin liest Berryl nur, wenn du „Gesendete Mails in die Akte übernehmen“ einschaltest (siehe „Mails der Kundinnen in die Akte holen“), und dann nur den Ordner „Gesendet“. Andere im Team sehen dein Postfach nicht und können nicht darüber senden. Über Gmail und Microsoft liegt die gesendete Mail auch in deinem Ordner für gesendete Mails.

Ein anderes Postfach per SMTP eintragen

Für Postfächer bei IONOS, Strato, T-Online, WEB.DE, GMX oder auf der eigenen Domain der Praxis.

  1. Klicke in „Mein Postfach“ unter „Anderer Anbieter (SMTP)“ auf „Postfach eintragen“.
  2. Trag „Deine Adresse (zugleich die Anmeldung beim Server)“ ein und wähle den „Anbieter“. Ist deiner nicht dabei, wähle „Anderer Anbieter / eigene Domain“ und trag den Postausgangsserver ein.
  3. Trag das „Passwort“ ein. Bietet dein Anbieter ein App-Passwort an, nimm das. Bei GMX und WEB.DE muss in deren Einstellungen „Zugriff per POP3/IMAP/SMTP“ erlaubt sein.
  4. Hake bei Bedarf „Kopie in „Gesendet“ ablegen“ an. Ohne den Haken liegt keine Kopie in deinem Ordner „Gesendet“, der Verlauf der Akte zeigt trotzdem, was rausging.
  5. Klicke auf „Code an meine Adresse schicken“. Berryl schickt dir einen Code mit 6 Ziffern, er gilt 30 Minuten.
  6. Trag den Code ein und klicke auf „Testmail senden und speichern“. Danach steht dort „Verbunden: …“.

Hast du Server oder Passwort geändert, klickst du auf „Ändern“ und trägst die Angaben neu ein.

Postfach trennen

Klicke in „Mein Postfach“ beim Postfach auf „Trennen“ und bestätige. Danach sendet Berryl nicht mehr über dieses Postfach. Die Seite sagt dir, ob du Berryl zusätzlich in deinem Konto beim Anbieter entfernen sollst.

Mails der Kundinnen in die Akte holen

Solange „Gesendete Mails in die Akte übernehmen“ aus ist, liest Berryl kein Postfach. In die Akte kommt dann nur, was du an die Adressen unter „E-Mail“ → „E-Mail-Eingang“ schickst. Berryl ordnet die Mail über die E-Mail-Adresse in der Akte zu.

  1. Einzelne Mail: Leite die Mail der Kundin an die Adresse unter „Weiterleiten von Hand und Blindkopie“ weiter. Am sichersten ist „Als Anhang weiterleiten“.
  2. Eigene Mail aus deinem Mailprogramm: Setz dieselbe Adresse ins Feld „Bcc“ (Blindkopie). Die Kundin sieht sie nicht.
  3. Alle Mails automatisch: Trag die Adresse unter „Alle Mails automatisch weiterleiten“ in deinem Postfach als Weiterleitung ein. Die Seite zeigt die Schritte für Gmail, Outlook / Microsoft 365, iCloud Mail und andere Anbieter. Bei Gmail erscheint der Bestätigungscode von Google direkt auf dieser Seite.

Angenommen wird nur, was von der Adresse eines Teammitglieds kommt, so wie sie in Berryl angemeldet ist. Mit „kopieren“ übernimmst du eine Adresse. Mit „Neue Adresse erzeugen“ macht die Inhaberin bzw. der Inhaber eine neue; die alte nimmt dann nichts mehr an.

Hat deine Praxis es eingeschaltet, kannst du bei Microsoft 365 oder SMTP in „Mein Postfach“ auch „Gesendete Mails in die Akte übernehmen“ wählen. Dann landen Mails, die du aus deinem Mailprogramm an Adressen aus euren Akten schickst, nach wenigen Minuten in der Akte, ab jetzt, nichts Älteres. Berryl schaut dafür alle 5 Minuten in deinen Ordner „Gesendet“, andere Ordner nicht. Bei Microsoft 365 fragt Microsoft dafür die Erlaubnis „E-Mails lesen“ ab; sie gilt technisch für das ganze Postfach, Berryl liest davon nur „Gesendet“. Schaltest du es aus, liest Berryl nichts mehr.

Nicht zugeordnete Mails

Unter „E-Mail“ → „Nicht zugeordnet“ liegen weitergeleitete Mails, die Berryl keiner Akte eindeutig zuordnen konnte.

  1. Wähle bei der Mail unter „Akte wählen …“ die richtige Akte.
  2. Hake bei Bedarf „… in der Akte merken“ an. Dann landen Mails von dieser Adresse künftig direkt dort.
  3. Klicke auf „Zuordnen“.

Nach 90 Tagen löscht Berryl nicht zugeordnete Mails samt Anhängen.

Probleme und Lösungen

Wie verbinde ich mein Gmail? Öffne „E-Mail“ → „Mein Postfach“ und klicke auf „Gmail verbinden“. Melde dich bei Google an und setz das Häkchen „E-Mails in Ihrem Namen senden“. Fehlt der Eintrag „Mein Postfach“, ist das eigene Postfach für deine Praxis noch nicht eingeschaltet.

Es steht „Bitte auf der Anmeldeseite das Senden von E-Mails erlauben“. Du hast beim Anbieter das Häkchen fürs Senden nicht gesetzt. Klicke noch einmal auf „Gmail verbinden“ und setz bei Google das Häkchen „E-Mails in Ihrem Namen senden“.

Microsoft zeigt „Genehmigung erforderlich“ oder „Administrator muss zustimmen“. In deiner Organisation muss die IT Berryl einmal zustimmen. Klicke in „Mein Postfach“ auf „Link für die IT kopieren“ und gib ihn mit der „Anleitung für die IT (Microsoft 365)“ weiter. Danach verbindest du noch einmal.

Mein Postfach „muss neu verbunden werden“. Der Anbieter hat den Zugriff beendet, zum Beispiel nach einer Passwortänderung. Klicke in „Mein Postfach“ auf „Neu verbinden“. Bei SMTP trägst du Server und Passwort neu ein.

Es steht „Der Server hat Adresse oder Passwort abgelehnt“. Prüfe das Passwort. Bei T-Online ist es das E-Mail-Passwort, bei GMX und WEB.DE mit Zwei-Faktor-Anmeldung ein App-Passwort, und dort muss „Zugriff per POP3/IMAP/SMTP“ erlaubt sein.

Der Code stimmt nicht. Der Code gilt 30 Minuten. Nimm den Code aus der neuesten Mail von Berryl oder klicke auf „Neuen Code schicken“.

Es steht „Ob die Mail rausging, ist unklar“. Sende sie nicht noch einmal. Frag bei der Kundin nach und klicke im Verlauf bei der Mail auf „Ist angekommen“ oder „Ist nicht angekommen“.

Es steht „Die Anhänge sind zusammen größer als 10 MB“. Hake weniger Anhänge an. Über Microsoft 365 gehen Anhänge nur bis zusammen 1,5 MB; sende dann über Gmail oder Berryl oder hänge weniger an.

Es steht „Heute wurden schon 200 Mails aus der Praxis gesendet“. Pro Tag gehen aus einer Praxis höchstens 200 Mails. Am nächsten Tag geht es wieder.

Es steht „Noch offen – bitte im Text ersetzen“. In Betreff oder Text steht noch ein Platzhalter in geschweiften Klammern, den Berryl nicht füllen konnte. Ersetze ihn von Hand und sende dann.

Eine weitergeleitete Mail ist nicht in der Akte. Schau unter „Nicht zugeordnet“. Prüfe auch, ob du von der Adresse weitergeleitet hast, mit der du in Berryl angemeldet bist, und ob in der Akte die E-Mail-Adresse der Kundin steht.

Praxis, Team und Einstellungen

Hier steht, wie du deine Praxis im Profi-Dashboard anlegst, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Team holst und die Einstellungen für Angebote, Rechnungen, Mails und Sprache setzt. Du findest das an zwei Stellen: im Menü „Konto“ (Team, Bedingungen, Sprache und Einheiten) und im Menü „Abrechnung“ unter „Einstellungen“ (Praxisdaten, Rechtstexte, Benachrichtigungen).

Praxis anlegen

  1. Melde dich im Dashboard an. Hast du noch keine Praxis, öffnet sich „Praxis anlegen“.
  2. Trag den „Name der Praxis“ ein und wähle deine „Qualifikation“.
  3. Lade unter „Nachweis (PDF oder Foto, höchstens 10 MB)“ deinen Nachweis hoch. Den sieht nur Berryl beim Freischalten.
  4. Lies die „Nutzungsbedingungen für Profis“, setz den Haken und klicke auf „Praxis anlegen“.

Danach schaltet Berryl deine Praxis frei. Bis dahin steht dort „Danke für die Anmeldung“. Nach der Freischaltung bekommst du den Code der Praxis für deine Kundinnen und Kunden.

Eine Mitarbeiterin ins Team einladen

Das Team verwaltet nur die Inhaberin bzw. der Inhaber.

  1. Öffne im Menü „Konto“ den Eintrag „Team“.
  2. Trag unter „E-Mail der Person“ ihre E-Mail-Adresse ein und klicke auf „Einladen“.
  3. Die Person meldet sich mit genau dieser E-Mail im Dashboard an oder registriert sich und bestätigt die E-Mail.
  4. Sie sieht dann „Einladung von …“ mit dem Namen deiner Praxis und klickt auf „Annehmen“ (oder „Ablehnen“).

Solange die Person noch nicht angenommen hat, steht sie unter „Offene Einladungen“. Dort ziehst du die Einladung mit „zurückziehen“ zurück. In der Liste darunter nimmst du eine Mitarbeiterin mit „entfernen“ wieder aus dem Team. Sie sieht danach keine Kundinnen und Kunden mehr.

Was Inhaberin und Mitarbeiterin dürfen

In der Liste unter „Team“ steht bei jeder Person die „Rolle“: „Inhaber/in“ oder „Mitarbeiter/in“.

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehen alle verbundenen Kundinnen und Kunden, Chat und Notizen. Ihre eigene Signatur, ihr eigenes Postfach und ihre Benachrichtigungen stellen sie selbst ein.
  • Nur die Inhaberin bzw. der Inhaber verwaltet Plätze und Team, ändert die Praxisdaten und Rechtstexte, legt das Logo fest und erzeugt neue Adressen für den E-Mail-Eingang.

Eine Mitarbeiterin verlässt die Praxis selbst über „Konto“ → „Praxis verlassen“.

Praxisdaten für Angebote und Rechnungen

Öffne im Menü „Abrechnung“ die „Einstellungen“. Die Seite heißt „Angebote & Rechnungen: Einstellungen“. Diese Angaben erscheinen auf Angeboten, Verträgen und Rechnungen.

  1. Trag unter „Praxisdaten“ ein, was die Felder fragen: „Name der Praxis (wie auf Rechnungen)“, „Inhaberin / Inhaber“, Anschrift, „Telefon“, „E-Mail (Antworten der Kundinnen gehen hierhin)“, „Website“, „Steuernummer“, „USt-IdNr. (falls vorhanden)“, „IBAN“, „BIC“ und „Bank“.
  2. Wähle unter „Umsatzsteuer“ die Einstellung, die für deine Praxis gilt. Berryl berät nicht steuerlich – frag im Zweifel deine Steuerberatung.
  3. Stell „Beschriftung des Auftragsknopfs“, „Angebote gültig (Tage)“ und „Zahlungsziel (Tage)“ ein.
  4. Lege bei Bedarf „Format Angebotsnummer“ und „Format Rechnungsnummer“ fest: {YYYY} ist das Jahr, {YY} das zweistellige Jahr, {seq:4} die laufende Nummer mit 4 Stellen. Das Jahr muss enthalten sein.
  5. Freiwillig: Unter „Unterschrift der Praxis zeichnen“ zeichnest du eine Unterschrift für Angebote und Verträge.
  6. Klicke auf „Speichern“.

Fehlt noch etwas Nötiges, steht oben „Es fehlen noch: …“. Ohne diese Angaben lässt sich kein Angebot versenden.

Absendername und Logo für Mails

  • Absendername: Unter „Praxisdaten“ steht das Feld „Absendername der Mails“. Lässt du es leer, nimmt Berryl den Namen der Praxis. Mails über Berryl erscheinen als „… über Berryl“.
  • Logo: Das Logo der Praxis legst du unter „E-Mail“ → „Mail-Vorlagen“ bei „Logo der Praxis“ fest, als PNG oder JPG bis 100 KB. Das kann nur die Inhaberin bzw. der Inhaber. Mehr dazu im Artikel „Mails schreiben und Postfach“.

Rechtstexte

Unten auf „Einstellungen“ stehen unter „Rechtstexte“ die Vorlagen für deine Verträge, zum Beispiel „Allgemeine Geschäftsbedingungen (bitte vervollständigen)“, „Widerrufsbelehrung“, „Muster-Widerrufsformular“ und die Texte der Mails an deine Kundinnen.

  1. Klicke beim Text auf „Bearbeiten“ (nur die Inhaberin bzw. der Inhaber).
  2. Passe den Text an. Platzhalter in eckigen Klammern füllt Berryl aus; in den AGB darf keiner stehen bleiben.
  3. Klicke auf „Als neue Version speichern“.

Jede Änderung wird eine neue Version, daneben steht „Version …“. Unterschriften verweisen auf die Version, die angezeigt wurde. Die Seite bittet dich, die Texte vor dem ersten echten Angebot anwaltlich prüfen zu lassen; Berryl prüft sie nicht für dich.

Meine Benachrichtigungen

Diese Einstellungen gelten nur für dich, jede Person im Team stellt sie selbst ein. Du findest sie auf „Einstellungen“ unter „Meine Benachrichtigungen“.

  • „Kopie jeder Vertragsbestätigung per E-Mail an mich“: Haken setzen oder entfernen.
  • „Mail bei neuen Einträgen im Eingang“: wähle „sofort“, „täglich gesammelt“ oder „aus“.

Die Änderung gilt sofort, ohne Speichern.

Sprache und Einheiten

  1. Öffne das Menü „Konto“.
  2. Klicke unten auf „DE“ für Deutsch oder „EN“ für Englisch.
  3. Daneben wählst du die Einheiten, in denen du die Werte deiner Kundinnen und Kunden siehst: „Metrisch (kg, cm, kcal)“, „USA (lb, ft/in, kcal)“, „Großbritannien (st, ft/in, kcal)“ oder „Australien/Neuseeland (kg, cm, kJ)“.

Berryl merkt sich beides in diesem Browser. Auf einem anderen Gerät oder in einem anderen Browser stellst du es noch einmal ein.

Bedingungen ansehen

Unter „Konto“ → „Bedingungen“ liest du die Nutzungsbedingungen für Profis mit ihrer Fassung. Mit „Als PDF speichern / drucken“ legst du sie ab.

Probleme und Lösungen

Wie lade ich eine Mitarbeiterin ins Team ein? Öffne „Konto“ → „Team“, trag unter „E-Mail der Person“ ihre Adresse ein und klicke auf „Einladen“. Sie meldet sich mit genau dieser E-Mail im Dashboard an und klickt auf „Annehmen“.

Ich sehe den Eintrag „Team“ nicht. „Team“ sieht nur die Inhaberin bzw. der Inhaber einer freigeschalteten Praxis. Bist du Mitarbeiterin, verwaltet die Inhaberin das Team.

Die eingeladene Person sieht keine Einladung. Sie muss sich mit genau der E-Mail-Adresse anmelden, an die du eingeladen hast. Prüfe die Adresse unter „Offene Einladungen“. Ist sie falsch, zieh die Einladung zurück und lade mit der richtigen Adresse neu ein.

Ich kann die Praxisdaten nicht ändern. Dort steht dann „Nur die Inhaberin bzw. der Inhaber kann diese Daten ändern.“ Bitte die Inhaberin, die Angaben zu ändern.

Es steht „Es fehlen noch: …“. Trag die genannten Angaben unter „Praxisdaten“ ein und klicke auf „Speichern“. Erst dann lässt sich ein Angebot versenden.

Bei den AGB steht „unvollständig“. In den AGB steht noch ein Platzhalter in eckigen Klammern. Klicke auf „Bearbeiten“, ersetze ihn und speichere mit „Als neue Version speichern“.

Ich bekomme zu viele Mails über neue Einträge. Stell unter „Meine Benachrichtigungen“ bei „Mail bei neuen Einträgen im Eingang“ auf „täglich gesammelt“ oder „aus“.

Das Dashboard ist auf Englisch. Öffne das Menü, das auf Englisch „Account“ heißt, und klicke unten auf „DE“.

Wie verlasse ich als Mitarbeiterin die Praxis? Öffne „Konto“ → „Praxis verlassen“ und bestätige. Danach siehst du keine Kundinnen und Kunden dieser Praxis mehr.

Rechnungen und Zahlungen

Im Profi-Web schreibst du Rechnungen, schickst sie per E-Mail und hältst fest, was bezahlt ist. Du findest alles im Menü „Abrechnung“ → „Rechnungen“. Oben steht, wie viel offen ist und wie viel davon überfällig. Die Praxisdaten (Name, Anschrift, Steuernummer, IBAN …) kommen aus „Abrechnung“ → „Einstellungen“, siehe den Artikel „Angebote schreiben und versenden“. Berryl berät nicht steuerlich – bitte im Zweifel die Steuerberatung fragen.

Eine Rechnung ohne Angebot schreiben

  1. Öffne „Abrechnung“ → „Rechnungen“.
  2. Wähle unter „Neue Rechnung ohne Angebot“ die Kundin bzw. den Kunden und tippe auf „Rechnung anlegen“.
  3. Tippe unter „Leistungen“ auf „Position hinzufügen“ und trage „Bezeichnung“, „Menge“ mit Einheit, „Einzelpreis netto €“ und „USt“ ein. Bei „0 % (befreit)“ gibst du den Grund der Befreiung an. Mit „Löschen“ entfernst du eine Position.
  4. Trage unter „Leistungsdatum“ „von“ und „bis“ ein.
  5. Finalisiere die Rechnung (siehe „Eine Rechnung finalisieren und senden“).

Darunter siehst du die Rechnung so, wie sie gedruckt wird. Nenne nur die Leistung; enthält der Text Gesundheitsangaben, zeigt die Seite einen Hinweis. Einen Entwurf, den du nicht mehr brauchst, löschst du mit „Entwurf löschen“.

Anzahlungen aus dem Zahlungsplan

Anzahlungen, Serien- und Schlussrechnungen entstehen am angenommenen Angebot. Öffne dafür unter „Angebote“ das Angebot mit dem Status „angenommen“. Oben steht „Auftrag und Rechnungen“.

  1. Beim Paket siehst du jede Rate mit „Fällig“ und „Betrag“.
  2. Tippe bei einer Rate auf „Anzahlungsrechnung erstellen“. Es öffnet sich der Entwurf der Anzahlungsrechnung.
  3. Finalisiere und sende ihn.

Schaltest du „Anzahlungen automatisch finalisieren und per E-Mail versenden, sobald sie fällig sind (sonst als Entwurf zur Prüfung)“ ein, macht Berryl das für dich, sobald eine Rate fällig ist. Sonst liegen die Anzahlungen als Entwurf unter „Rechnungen“ zur Prüfung bereit. Hat die Kundin keinen vorzeitigen Beginn verlangt, gibt es Anzahlungen erst nach der Widerrufsfrist; das Datum steht im Auftrag.

Monatsrechnungen für eine laufende Begleitung (Serienrechnung)

Bei einer laufenden Begleitung kommen Betrag und Laufzeit aus dem Angebot.

  1. Öffne das angenommene Angebot. Unter „Auftrag und Rechnungen“ wählst du bei „Start“ das Datum.
  2. Schalte „automatisch versenden“ ein, wenn jede Monatsrechnung ohne Prüfung finalisiert und gesendet werden soll. Sonst kommt sie als Entwurf zur Prüfung.
  3. Tippe auf „Serienrechnung erstellen“.

Danach steht dort „Serienrechnung ab …“. Mit „Pausieren“ hältst du die Serie an; Monate, die während der Pause beginnen, werden nicht berechnet. Mit „Fortsetzen“ geht es weiter. Willst du die Serie enden lassen, wähle bei „Endet am“ ein Datum und tippe auf „Beenden“; danach beginnende Monate werden nicht mehr berechnet. Unter „Rechnungen zu diesem Auftrag“ stehen alle Rechnungen der Serie.

Die Schlussrechnung

  1. Öffne das angenommene Paket-Angebot. Tippe unter „Auftrag und Rechnungen“ in der letzten Zeile auf „Schlussrechnung erstellen“.
  2. Trage das „Leistungsdatum“ ein.
  3. Finalisiere und sende sie.

Auf der Schlussrechnung werden alle Anzahlungen abgezogen. Sie lässt sich erst finalisieren, wenn alle Raten bezahlt oder storniert sind. Offene Raten stehen im Entwurf unter „Offene Raten“, mit den Knöpfen „Rate öffnen“, „Zahlung erfassen“ und „Rate stornieren“.

Eine Rechnung finalisieren und senden

  1. Öffne den Entwurf. Unter „Finalisieren“ kannst du einen „Hinweis auf der Rechnung (freiwillig)“ eintragen.
  2. Tippe auf „Finalisieren und an … senden“. Die Rechnung bekommt ihre Nummer und das Datum von heute und geht per E-Mail an die Kundin.
  3. Oder tippe auf „Nur finalisieren“, wenn du die Rechnung nicht per E-Mail senden möchtest.

Danach lässt sich die Rechnung nicht mehr ändern, nur stornieren. Die Rechnungsnummer folgt dem „Format Rechnungsnummer“ aus den Einstellungen. Das Fälligkeitsdatum ergibt sich aus dem „Zahlungsziel (Tage)“ in den Einstellungen. Mit „Erneut per E-Mail senden“ schickst du eine finalisierte Rechnung noch einmal.

Zahlung erfassen

So hältst du fest, dass eine Kundin eine Rechnung bezahlt hat:

  1. Öffne die Rechnung unter „Rechnungen“ (zum Beispiel mit dem Filter „Offen“).
  2. Unter „Zahlungen“ steht der offene Betrag schon bei „Betrag €“. Ändere ihn, wenn nur ein Teil bezahlt wurde.
  3. Wähle bei „Eingegangen am“ das Datum des Zahlungseingangs und schreibe bei Bedarf eine „Notiz“.
  4. Tippe auf „Zahlung erfassen“.

Ist alles bezahlt, steht die Rechnung auf „bezahlt“, sonst auf „teilweise bezahlt“ mit dem offenen Rest. Alle Zahlungen stehen unter „Zahlungen“ mit Datum und Betrag.

Überfällige Rechnungen

Ist das Fälligkeitsdatum vorbei und die Rechnung nicht ganz bezahlt, steht bei ihr „überfällig“, in der Rechnung „überfällig seit …“. Mit den Filtern „Alle“, „Entwürfe“, „Offen“, „Überfällig“ und „Bezahlt“ siehst du nur diese Rechnungen.

Eine Rechnung stornieren

  1. Öffne die finalisierte Rechnung.
  2. Tippe unter „Versand und Korrektur“ auf „Stornieren und Storno senden“ (ohne E-Mail-Adresse heißt der Knopf „Stornieren“) und bestätige.

Es entsteht eine Stornorechnung mit eigener Nummer, die sich sofort öffnet; danach kann eine neue Rechnung folgen. Die ursprüngliche Rechnung steht auf „storniert“. Wurde schon etwas bezahlt, erscheint der Betrag als Aufgabe „Erstattung“ im „Eingang“. Ist ein Monat einer Serie storniert, erstellst du ihn unter „Rechnungen zu diesem Auftrag“ mit „Neu erstellen“ neu; eine stornierte Rate bekommt mit „Neue Anzahlungsrechnung“ eine neue Rechnung.

Das PDF herunterladen

Öffne eine finalisierte Rechnung und tippe oben auf „PDF herunterladen“. Du bekommst das gespeicherte PDF der Rechnung mit der Rechnungsnummer als Dateiname.

Probleme und Lösungen

Die Schlussrechnung lässt sich nicht finalisieren. Es ist noch eine Rate offen oder ein Entwurf. Unter „Offene Raten“ siehst du, welche. Erfasse die Zahlung mit „Zahlung erfassen“, finalisiere einen Entwurf mit „Rate öffnen“ oder storniere die Rate mit „Rate stornieren“. Danach geht es.

Ich habe eine falsche Rechnung verschickt. Eine finalisierte Rechnung lässt sich nicht ändern. Storniere sie unter „Versand und Korrektur“ und schreibe danach eine neue Rechnung.

Warum ist der Knopf zum Finalisieren grau? Steht dort „Es fehlt noch: …“, ergänze diese Angaben, zum Beispiel das Leistungsdatum oder Praxisdaten unter „Einstellungen“. Über 250 € braucht die Rechnung die Anschrift der Kundin bzw. des Kunden (Menü „Kundinnen und Kunden“). Hat die Rechnung noch keine Position, steht „Noch keine Position.“. Der Knopf „Finalisieren und an … senden“ braucht außerdem eine E-Mail-Adresse der Kundin.

Es steht „Der Betrag ist höher als der offene Betrag.“ Du kannst höchstens den offenen Betrag erfassen. Prüfe den Betrag unter „Betrag €“.

Es steht „Bitte das Datum des Zahlungseingangs angeben (nicht in der Zukunft).“ Wähle bei „Eingegangen am“ ein Datum von heute oder davor.

Ich kann einen Entwurf nicht löschen. Entwürfe aus dem Zahlungs- bzw. Abrechnungsplan bleiben erhalten; bitte finalisiere sie. Eine Serie kannst du pausieren. Finalisierte Rechnungen bleiben 8 Jahre erhalten.

Die Kundin hat die Rechnung nicht bekommen. Prüfe unter „Kundinnen und Kunden“ die E-Mail-Adresse und tippe in der Rechnung auf „Erneut per E-Mail senden“. Du kannst ihr auch das PDF mit „PDF herunterladen“ selbst schicken.

Termine und Buchungsseite

Unter „Termine“ im Menü siehst du die Termine deiner Praxis Woche für Woche, von Montag bis Sonntag. Dort legst du Termine an, bestätigst Online-Anfragen und markierst Termine als erledigt. Die Inhaberin bzw. der Inhaber der Praxis stellt auf derselben Seite unten auch die „Terminarten“, die „Online-Buchung“ mit den Arbeitszeiten und die „Terminmails“ ein.

Kalender und Woche

  1. Öffne im Menü „Termine“. Oben steht „Woche vom … bis …“.
  2. Mit „‹“ und „›“ springst du eine Woche zurück oder vor, „Heute“ bringt dich zur aktuellen Woche.
  3. Jeder Tag zeigt seine Termine mit Uhrzeit, Titel, Kundin bzw. Kunde, Ort, Person und Preis. Steht ein Videolink im Termin, öffnest du ihn mit „Videolink öffnen“.

Die Termine einer einzelnen Kundin findest du auch in ihrer „Kundenakte“ im Abschnitt „Termine“: die der letzten und der nächsten 6 Monate.

Termin anlegen

  1. Tippe auf „Neuer Termin“ oder bei einem Tag auf „+ Termin“.
  2. Wähle eine „Terminart“. Dauer und Preis werden dann vorgeschlagen. Ohne Terminart gibst du einen „Titel“ ein.
  3. Wähle unter „Kundin / Kunde“ die Akte oder „ohne Akte“.
  4. Wähle unter „Wer führt den Termin?“ die Person. Ohne Person gilt der Termin für die ganze Praxis: zu dieser Zeit ist dann niemand frei.
  5. Trag „Beginn“, „Dauer in Minuten“, bei Bedarf „Ort“, „Videolink“ und „Notiz“ ein.
  6. Sind Terminmails an und hat die Akte eine E-Mail-Adresse, steht dort „Bestätigung per E-Mail an … (mit Kalendereintrag)“. Lass den Haken gesetzt, wenn die Person die Bestätigung bekommen soll.
  7. Tippe auf „Termin anlegen“. Zum Ändern tippst du später auf den Titel des Termins und dann auf „Speichern“.

Termin erledigt, nicht erschienen oder absagen

Neben jedem gebuchten Termin stehen kleine Knöpfe:

  • „erledigt“: der Termin hat stattgefunden.
  • „nicht erschienen“: die Person ist nicht gekommen.
  • „absagen“: der Termin fällt aus. Ging zu dem Termin schon eine Mail raus, bekommt die Person eine Absage per E-Mail.
  • „wieder auf gebucht“: macht einen erledigten, abgesagten oder nicht erschienenen Termin wieder zu einem gebuchten.
  • „löschen“: löscht den Termin endgültig. Diesen Knopf sieht nur die Inhaberin bzw. der Inhaber.

Terminarten anlegen

Diesen Abschnitt sieht nur die Inhaberin bzw. der Inhaber.

  1. Scrolle auf „Termine“ zu „Terminarten“.
  2. Gib einen Namen ein, zum Beispiel „Erstgespräch“, dazu „Minuten“ und bei Bedarf „Preis €“, zum Beispiel 120 oder 59,50.
  3. Setze „Video“, wenn es ein Videotermin ist, und „online buchbar“, wenn man die Terminart auf der Buchungsseite wählen kann.
  4. Tippe auf „Hinzufügen“.

Mit „ausblenden“ bietest du eine Terminart nicht mehr an, mit „wieder anbieten“ holst du sie zurück. Der Preis dient nur deiner Übersicht, Rechnungen schreibt Berryl damit nicht.

Buchungsseite einrichten

Auf deiner Buchungsseite fragen neue Kundinnen und Kunden einen freien Termin an, ohne Anmeldung. Diesen Abschnitt sieht nur die Inhaberin bzw. der Inhaber.

  1. Scrolle auf „Termine“ zu „Online-Buchung“.
  2. Gib unter „Adresse der Seite“ einen kurzen Namen ein, zum Beispiel praxis-muster. Darunter steht der Link deiner Buchungsseite, er endet auf #/buchen/praxis-muster. Diesen Link gibst du weiter, zum Beispiel auf deiner Website.
  3. Wähle unter „Wer übernimmt Online-Termine?“ die Person. Frei ist eine Zeit, wenn diese Person und die Termine ohne Person dann nichts haben.
  4. Lege fest, wie kurzfristig und wie weit im Voraus man buchen kann: „Frühestens (Stunden vorher)“ (ab Werk 24) und „Höchstens (Tage im Voraus)“ (ab Werk 60). Unter „Startzeiten alle“ wählst du, in welchem Abstand Termine beginnen können, zum Beispiel alle 30 Minuten.
  5. Trag den „Link zu deinen Datenschutzhinweisen“ ein. Er ist nötig, sobald die Seite online ist.
  6. Schreib bei Bedarf eine „Einleitung auf der Seite“, zum Beispiel „Erstgespräch in der Praxis oder per Video.“
  7. Setze den Haken „Buchungsseite ist online“ und tippe auf „Speichern“. Mit „Seite ansehen“ öffnest du die Seite so, wie deine Kundinnen sie sehen.

Angeboten werden nur Terminarten mit dem Haken „online buchbar“.

Arbeitszeiten für die Buchungsseite einstellen

Die Buchungsseite bietet nur Zeiten innerhalb deiner Arbeitszeiten an.

  1. Scrolle unter „Online-Buchung“ zu „Arbeitszeiten für Online-Termine“.
  2. Tippe auf „+ Zeitblock“. Es erscheint eine Zeile, zum Beispiel Montag 09:00 bis 12:00.
  3. Wähle den Wochentag und stelle die Uhrzeit von und bis ein.
  4. Für weitere Tage oder einen zweiten Block am selben Tag (zum Beispiel nachmittags) tippst du noch einmal auf „+ Zeitblock“. Mit „entfernen“ löschst du eine Zeile.
  5. Tippe auf „Speichern“.

Online-Anfragen bestätigen oder ablehnen

  1. Wählt jemand auf der Buchungsseite eine Terminart und eine Zeit und tippt auf „Termin anfragen“, kommt eine Anfrage bei dir an. Sie blockiert die Zeit, bis du entscheidest.
  2. Offene Anfragen stehen oben auf „Termine“ unter „Offene Anfragen“ mit Name, E-Mail, Telefon und Nachricht.
  3. Tippe auf „bestätigen“ oder „ablehnen“. Beim Ablehnen wird die Zeit wieder frei.

Sind Terminmails an, kommt eine Anfrage erst bei dir an, wenn die Person ihre E-Mail-Adresse über einen Link bestätigt hat (60 Minuten gültig), und sie bekommt nach deiner Entscheidung automatisch eine Mail. Sind Terminmails aus, gibst du der Person selbst Bescheid, per E-Mail oder Telefon.

Terminmails und Erinnerungen

Berryl schickt deinen Kundinnen und Kunden die Bestätigung, Änderungen, Absagen und Erinnerungen per E-Mail, jeweils mit Kalendereintrag (.ics-Datei). Absender ist „Name deiner Praxis über Berryl“, Antworten gehen an die Person, die den Termin führt. Notizen und Telefonnummern stehen nie in einer Mail. Diesen Abschnitt sieht nur die Inhaberin bzw. der Inhaber.

  1. Scrolle auf „Termine“ zu „Terminmails“ und setze „Terminmails sind an“.
  2. Stelle die „Erste Erinnerung“ ein, zum Beispiel 24 „Stunden vorher“, und bei Bedarf die „Zweite Erinnerung (optional)“, zum Beispiel 20 „Minuten vorher“.
  3. Setze „Kundin / Kunde darf per Link verschieben oder absagen“ und trag unter „bis wie viele Stunden vorher“ die Frist ein.
  4. Lass „Terminart in den Mails nennen“ aus, wenn der Name der Terminart etwas Persönliches verrät. Mails sieht man oft auf dem Sperrbildschirm.
  5. Tippe auf „Speichern“.

Ändern sich Zeit, Ort, Videolink oder Person eines bestätigten Termins, geht automatisch eine Mail mit dem neuen Kalendereintrag raus. Unter dem Termin steht dann zum Beispiel „Mail: Bestätigung gesendet“.

Verschieben und absagen über den Terminlink

Hast du es unter „Terminmails“ erlaubt, öffnet die Kundin über den Link in ihrer Terminmail ihre Terminseite. Dort kann sie bis zur Frist „Termin verschieben“ (eine neue freie Zeit wählen) oder „Termin absagen“. Sie bekommt eine Bestätigung per E-Mail, und bei dir steht unter dem Termin „über den Terminlink abgesagt“. Nach der Frist steht für sie dort, dass sie auf die Terminmail antworten soll.

Videolink und Teams-Meeting

Trag den Link zu deinem Videoraum im Termin unter „Videolink“ ein. Er steht in der Terminmail und auf der Terminseite der Kundin. Siehst du unter dem Feld „Teams-Meeting anlegen“, kann Berryl für einen gespeicherten, gebuchten Termin ein Teams-Meeting im Microsoft-Konto der Person anlegen, die den Termin führt. Nach ein, zwei Minuten steht der Link im Termin. Mit „Teams-Meeting entfernen“ löschst du es wieder.

Probleme und Lösungen

Wie stelle ich meine Arbeitszeiten für die Buchungsseite ein? Unter „Termine“ → „Online-Buchung“ → „Arbeitszeiten für Online-Termine“: mit „+ Zeitblock“ eine Zeile je Wochentag anlegen, Uhrzeiten einstellen und „Speichern“.

Ich sehe „Terminarten“, „Online-Buchung“ und „Terminmails“ nicht. Diese Abschnitte sieht nur die Inhaberin bzw. der Inhaber der Praxis. Bitte sie, die Einstellungen vorzunehmen.

Auf der Buchungsseite steht „Online sind gerade keine Termine buchbar.“ Setze bei mindestens einer Terminart unter „Terminarten“ den Haken „online buchbar“.

Auf der Buchungsseite steht „Diese Buchungsseite gibt es nicht oder sie ist gerade nicht freigeschaltet.“ Prüfe unter „Online-Buchung“, ob „Buchungsseite ist online“ gesetzt und gespeichert ist und ob die Adresse im Link genau stimmt.

Die Buchungsseite zeigt keine freien Zeiten. Prüfe die „Arbeitszeiten für Online-Termine“, „Frühestens (Stunden vorher)“ und „Höchstens (Tage im Voraus)“. Termine ohne Person blockieren die ganze Praxis, also auch die Online-Zeiten.

Eine Anfrage kommt nicht bei mir an. Sind Terminmails an, muss die Person zuerst ihre E-Mail-Adresse über den Link in der Mail bestätigen, innerhalb von 60 Minuten. Erst dann erscheint die Anfrage unter „Offene Anfragen“.

Es steht „Die Akte hat keine E-Mail-Adresse – eine Bestätigung per E-Mail ist nicht möglich.“ Trag in der Kundenakte eine E-Mail-Adresse ein und öffne den Termin noch einmal.

Es steht „Die letzte Mail zu diesem Termin wurde nicht zugestellt.“ Prüfe die E-Mail-Adresse in der Akte auf Tippfehler.

Es steht „Die zweite Erinnerung kommt näher am Termin als die erste.“ Die zweite Erinnerung muss kürzer vor dem Termin liegen als die erste, zum Beispiel erste 24 Stunden vorher, zweite 20 Minuten vorher. Eine Erinnerung geht frühestens 5 Minuten und höchstens 14 Tage vor dem Termin.

Es steht „Terminmails sind bei Berryl noch nicht freigeschaltet.“ Deine Einstellungen werden gespeichert und gelten ab der Freischaltung. Bis dahin gibst du deinen Kundinnen selbst Bescheid.

Widerruf und Kündigung

Nimmt eine Kundin oder ein Kunde ein Angebot an, entsteht ein Auftrag. Widerrufen und kündigen geht ohne Anmeldung über einen Link in den Mails zum Vertrag. Was eingeht, siehst du unter „Abrechnung“ → „Eingang“ und im Auftrag unter dem angenommenen Angebot im Abschnitt „Auftrag und Rechnungen“. Dort stehen auch die Widerrufsfrist („Widerrufsfrist bis …“) und ob ein vorzeitiger Beginn verlangt wurde („vorzeitiger Beginn verlangt“).

Wie Kundinnen und Kunden widerrufen oder kündigen

  1. In jeder Mail zum Vertrag steht ein Link zur Vertragsseite. Bei einer „Laufende Begleitung (monatlich)“ enthält die Vertragsmail zusätzlich den Link „Vertrag kündigen“.
  2. Auf der Seite steht während der Widerrufsfrist der Knopf „Vertrag widerrufen“, bei einer laufenden Begleitung außerdem „Vertrag hier kündigen“.
  3. Jede Erklärung braucht zwei Schritte: Nach dem Knopf geben sie „Vollständiger Name“ und „E-Mail für die Eingangsbestätigung“ ein (beim Widerruf freiwillig einen Grund) und senden mit „Widerruf jetzt absenden“ bzw. „Jetzt kündigen“.
  4. Bei der Kündigung wählen sie „ordentlich zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ oder „außerordentlich (mit Grund)“; dann ist ein Grund Pflicht. Einen „Gewünschten Zeitpunkt“ können sie freiwillig angeben.
  5. Die Eingangsbestätigung geht sofort per E-Mail mit PDF an sie, eine Kopie an deine Praxis.

Ist die Widerrufsfrist abgelaufen, zeigt die Seite das Datum und keinen Knopf mehr. Ein „Paket“ endet mit den vereinbarten Leistungen; dort gibt es keinen Kündigungsknopf.

Wenn eine Kundin widerruft

  1. Unter „Abrechnung“ → „Eingang“ erscheinen zwei Einträge: „Widerruf: …“ mit Angebotsnummer und Namen, und „Erstattung bis …“ mit dem Vorschlag, was zurückgeht. Beide sind als „zu erledigen“ markiert, der zweite mit dem Datum („zu erledigen bis …“).
  2. Klicke auf den Eintrag. Es öffnet sich das Angebot mit dem Auftrag.
  3. Im Abschnitt „Widerruf“ steht, wer wann widerrufen hat, dazu „Gezahlt:“, „Vorschlag Wertersatz:“ und „Erstattung bis …“. Mit „Eingangsbestätigung (PDF)“ lädst du die Bestätigung herunter.
  4. Offene Rechnungen des Auftrags sind schon storniert.
  5. Prüfe die erbrachten Termine (nächster Abschnitt) und rechne dann ab.

Wurde kein vorzeitiger Beginn verlangt, steht dort „(kein vorzeitiger Beginn verlangt: alles zurück)“ und der Vorschlag ist 0 €.

Termine erfassen und nachtragen

Im Auftrag steht unter „Erbrachte Termine“, wie viele der vereinbarten Termine erfasst sind. Aus diesen Terminen ergibt sich nach einem Widerruf mit vorzeitigem Beginn der Vorschlag für den Wertersatz.

  1. Wähle das „Datum“ und schreibe bei Bedarf eine „Notiz (ohne Gesundheitsdaten)“.
  2. Klicke auf „Termin erfassen“.
  3. Oder klicke auf „Aus Terminen übernehmen“: Berryl übernimmt die erledigten Termine aus dem Kalender seit Vertragsbeginn.

Termine erfassen geht, solange der Auftrag läuft. Nach einem Widerruf mit vorzeitigem Beginn geht es noch, bis der Widerruf abgerechnet ist, und nur bis zum Tag des Widerrufs. Solche Termine erscheinen mit „nachgetragen am …“. Wurde kein vorzeitiger Beginn verlangt, zählen Termine erst nach der Widerrufsfrist.

Widerruf abrechnen

  1. Im Abschnitt „Widerruf“ steht im Feld „Wertersatz (brutto)“ schon der Vorschlag. Erfasst du danach noch Termine, passt sich der Vorschlag an, solange du keinen eigenen Betrag eingetippt hast.
  2. Weicht dein Betrag vom Vorschlag ab, ist die „Begründung“ Pflicht.
  3. Darunter siehst du „Erstattung: …“, also Gezahltes minus Wertersatz. Alle Rechnungen des Auftrags werden storniert; ein Wertersatz wird als eigene Rechnung gestellt und mit den Zahlungen verrechnet.
  4. Lass „Stornos und Rechnung per E-Mail an die Kundin bzw. den Kunden senden“ angehakt, wenn sie die Belege per Mail bekommen sollen.
  5. Klicke auf „Widerruf abrechnen“ und bestätige Wertersatz und Erstattung.

Danach steht dort „Abgerechnet am …: Erstattung …“.

Erstattung überwiesen

Die Erstattung überweist du selbst. Danach klickst du im Abschnitt „Widerruf“ auf „Erstattung überwiesen“. Dann steht dort „Erstattung überwiesen (vermerkt am …)“.

Wenn eine Kundin kündigt

  1. Unter „Abrechnung“ → „Eingang“ erscheint „Kündigung: …“ mit Angebotsnummer und Namen, dazu die Art der Kündigung und das Ende des Vertrags.
  2. Im Auftrag steht im Abschnitt „Kündigung“, ob ordentlich oder außerordentlich gekündigt wurde, der Wunschtermin, „der Vertrag endet am …“ und der Grund. Mit „Eingangsbestätigung (PDF)“ lädst du die Bestätigung herunter.
  3. Die Serienrechnung endet am Tag, an dem der Vertrag endet. Danach beginnende Monate werden nicht mehr berechnet.
  4. Bei einer außerordentlichen Kündigung ist der Eintrag im Eingang „zu erledigen“, und im Auftrag steht „Bitte den Grund prüfen; ist er nicht stichhaltig, mit der Kundin bzw. dem Kunden sprechen.“

Hast du erledigt, was zu tun war, klickst du im Eingang auf „erledigt“.

Probleme und Lösungen

„Widerruf abrechnen“ lässt sich nicht anklicken. Prüfe den Betrag bei „Wertersatz (brutto)“. Weicht er vom Vorschlag ab, braucht die „Begründung“ mindestens drei Zeichen.

„Termin erfassen“ fehlt im Auftrag. Termine lassen sich nur erfassen, solange der Auftrag läuft, oder nach einem Widerruf mit vorzeitigem Beginn, bis er abgerechnet ist. Nach der Abrechnung oder nach einem Widerruf ohne vorzeitigen Beginn geht es nicht mehr.

„Aus Terminen übernehmen“ hat nicht alle Termine übernommen. Übernommen werden nur erledigte Termine aus dem Kalender seit Vertragsbeginn. Termine in der Widerrufsfrist ohne Verlangen auf vorzeitigen Beginn werden nicht übernommen; die Meldung nennt, wie viele das waren.

Der Vorschlag für den Wertersatz hat sich geändert. Der Vorschlag folgt den Terminen, die du nachträgst. Den Betrag bei Eingang des Widerrufs zeigt der Auftrag in Klammern: „(bei Eingang des Widerrufs: …)“.

Bei einem Auftrag gibt es keine Kündigung. Kündigen lässt sich nur eine „Laufende Begleitung (monatlich)“. Ein Paket endet mit den vereinbarten Leistungen.

Eine Mail an die Kundin ist nicht angekommen. Schlägt der Versand fehl, steht ein Eintrag im „Eingang“. Klicke dort auf „Erneut senden“.

Wo finde ich die Eingangsbestätigung? Im Auftrag unter „Widerruf“ oder „Kündigung“ mit „Eingangsbestätigung (PDF)“. Eine Kopie geht beim Eingang auch per Mail an deine Praxis.

Frage per Mail stellen

Unser Team antwortet per Mail. Schreib uns an support@berryl.app und nenne, wenn es um die App geht, dein Handy (Hersteller und Modell). Bitte schick uns keine Gesundheitswerte und keine Namen oder Gesundheitsangaben von Kundinnen und Kunden.

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